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Da bin ich wohl selbst Schuld daran
Da bin ich wohl selbst Schuld daran (26.02.2017, Wolfgang Back)
 Ich habe mich einem Experiment ausgesetzt und bin damit ziemlich gescheitert. Ich habe in meinem Bad alle Armaturen im Goldmessing Look. Das führte jetzt zu intensiven Reparaturarbeiten, die mich heute so mitgenommen haben, dass ich die Arbeit auf morgen verschoben habe. Eigentlich bin ich auf dem Sektor der Sanitärinstallation recht fit und ich habe nicht mit den chinesischen Abarten von Sanitärinstallationen europäischer Art gerechnet.
Zum einen aber musste ich mit einem Waschtisch von 1991 mit einer 3 Loch Armatur auseinandersetzen. Die Recherchen nach solchen Installationen von 1992 fielen sehr rar aus. Zum einen gibt es z. B. in den aktuellen Baumärkten keine 3 Loch Becken mehr. Alles konzentriert sich auf die 1 Loch Version. Dann gibt es auch keine Installationsmaterialien mehr, die meine vergoldeten Messingarmaturen unterstützen würden. "Das ist schon seit Jahren out" war die Antwort eines Baumarktangestellten. Ich wollte aber nicht aufgeben und ging von Pontius nach Pilatus, um meine Armaturenlösung hinzukriegen. Letztendlich landete ich bei einem bekannten Installateur, der mir für über 900 Euro eine Lösung vorschlug. jetzt plötzlich 60 Eur0.Doch die Daten erschienen mir nicht sehr kompatibel.
Jetzt kam die Verführung aus China: schau mal hier, die Goldmessing Armatur ist doch für ein 3 Loch Waschbecken geeignet.
Es dauerte nicht lange und ich habe mich für die China Lösung entschlossen. Es wurden andere Preise in die Runde geworfen. Aus 900 Euro wurden jetzt 60 Euro mit allen Prozenten.
Doch bis es bei mir landete kamen noch 30 Euro Einfuhrzoll hinzu. Aber gegenüber den 900 Euro war dies ja immer noch ein Schnäppchen. Jetzt bin ich seit Tagen dabei, die chinesische Sanitärinstallation auf deutsche Herausforderungen umzustellen.
Bis heute ist das noch nicht perfekt gelungen. Würde ich einen Tropfen pro Sekunde Undichtigkeit akzeptieren, könnte ich das Projekt abschließen. Aber ist nicht gerade der eine Tropfen der Grund für unsere Nachlässigkeit. Also geht es morgen wieder an die komische Armatur, die so gar nicht zu meinen Lieblingen gehört.
Ich hoffe, dass ich bald einen - wie auch immer - erreichten Erfolg  vermelden kann.
 

Neue Videofolge: Wolfgang Back und Thomas Christaller über künstliche Intelligenz
Neue Videofolge: Wolfgang Back und Thomas Christaller über künstliche Intelligenz (18.02.2017, Heinz Schmitz)
 

Prof. i.R. Dr. Thomas Christaller ist Wissenschaftler und hat sich seit den Anfängern mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Zusammen mit Wolfgang Back berichtet er über die Überlegungen die er und seine Kollegen für lernende Maschine anstellten und wie es zum RoboCup kam, bei dem Roboter Fußball spielen.

Der Link zum Video https://youtu.be/VbvCMDpFIPQ

Fossilien und viel Fachsimpelei
Fossilien und viel Fachsimpelei (07.02.2017, Heinz Schmitz)
 Heute in der Zeitung eine Geschichte von Jens Höhner über unsere Aktivitäten:
Wolfgang Back und Heinz Schmitz senden aus dem Hobbykeller
Quelle: http://www.rundschau-online.de/25685748

©2017 Rundschau Online


Eine neue Videofolge mit Wolfgang Back und Michael Mengeringhausen ist Online
Eine neue Videofolge mit Wolfgang Back und Michael Mengeringhausen ist Online (04.02.2017, Heinz Schmitz)
 
Auch vor dem Internet gab es Anfänge digitaler Kommunikation und Publikation. Die Deutsche Bundespost startete 1977 BTX oder Bildschirmtext. Freigeschaltet wurde der Dienst 1983. Schon vor der Freischaltung war Wolfgang Back mit dem WDR ComputerClub und Michael Mengeringhausen als Entwickler in dem Dienst aktiv. Geschichten und Hintergründe in einer Skype Konferenz nach Florida, USA.

Das Video: https://youtu.be/1VvTPPBT9A0

Heute war es wieder ein erfolgreicher Tag
Heute war es wieder ein erfolgreicher Tag (01.02.2017, Wolfgang Back)
 Bierenbachtal ist der Wohnort von Heinz Schmitz. Dort hat er auch ein selbst gestricktes Videostudio aufgebaut. Dieses Studio ist ständig im Umbruch und wird mit der Technik und dem Bühnenbild ständig überarbeitet. Für mich ist es manchmal schwer, die richtigen Kameras anzusprechen. Immerhin sind hier 6 Kameras im Einsatz, die vollautomatisch die einzelnen Szenen aufzeichnen. Später lässt sich dann einfach - so einfach ist es auch wieder nicht- ein Ablauf für die Sendung zusammenschneiden.
Es stellte sich jedoch heraus, dass die Laufzeit der Kameras exakt auf 30 Minuten begrenzt ist. Heute produzierten wir mehrere Sendungen und eine davon war 30:11 Min/sec lang. Die letzten 11 Sekunden Überlänge müssen jetzt irgendwie zusammengeschnitten werden. Doch das dürfte für Heinz Schmitz kein Problem sein.
Unser Hauptprojekt bestand heute darin, dass wir Prof. Thomas Christaller über Skype befragen konnten. Er war damals, bis zum Jahre 2001, der Institutsleiter bei der GMD für neuronale Strukturen. Darunter gehörte auch die Behandlung von Roboterstrukturen. Einige Produkte des Instituts konnte ich damals kennenlernen und einige Entwicklungen wurden auch im Computerclub 1 gezeigt. Ich will heute noch nicht zu viel verraten, da die Sendung erst in ein paar Tagen eingestellt wird.

Am Samstag dieser Woche wird eine weitere Sendung neu eingestellt. Es geht dabei um Datenvermittlung vor 40 Jahren. Relativ frühzeitig etablierte man in Deutschland ein digitales Informationsnetz, das sich in vielen Punkten später im Internet wieder finden ließ.
BTX, Bildschirmtext, war eigentlich ein recht modernes System, das aber fürchterlich schlecht gemanaged wurde. Da es damals noch ein Bundesministerium der Post gab, kümmerten sich unfähige Beamten des Ministeriums um Dinge, die sie selbst nicht verstanden.
Dennoch gab es auch einige Lichtblicke. Der Computerclub 1 gehörte zu diesen Lichtblicken, da hier erstmals Telesoftware angeboten wurde. War es vorher noch gang und gäbe, dass man Computerprogramme vom Bildschirm abtippte, so war dieses Angebot plötzlich neu: man konnte Telesoftware bequem in seinen eigenen Heimcomputer einladen. Und manchmal funktionierte das sogar.
Wir waren auf der Suche nach dem damaligen Inspirator für diese neue Art der Datenübertragung. Mitgemischt hat damals Michael Mengeringhausen, der zum einen zur Bundespost einen guten Draht hatte, zum anderen aber auch an unsere User dachte. Der Erfolg lag auf der Hand: über Jahre hinweg belegte der Computerclub 1 die Spitzenposition in der Beliebtheitsskala des BTX-Systems.
Michael Mengeringhausen ist seit langer Zeit in Amerika tätig. Wir fanden ihn in Florida und wollten neben einem Rückblick auch eine Einschätzung der künftigen Datenkommunikation erfahren.
Der Link auf die neue Sendung wird bald hier zu sehen sein.




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