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Wolfgang Back und der Spionageschutz per Trutzbox – HIZ110
Wolfgang Back und der Spionageschutz per Trutzbox – HIZ110 (20.01.2017, Heinz Schmitz)
 Eine neue Videofolge mit Wolfgang Back ist ab Samstag, den 21.1.2017, ab 18:00 auf YouTube online:

https://youtu.be/OVg9KCW5Y4U

Fast alle kommerziellen Web-Seiten sind mit sogenannten Trackern ausgestattet. Die ermitteln Unmengen von Daten über die Rechner und Besucher die auf den Seiten landen. Comidio bietet zur Abwehr dieser virtuellen Spione die Trutzbox, die einfach die Antwort auf die neugierigen Fragen verweigert. Die Videokonferenz mit Wolfgang Back und Hermann Sauer führten wir ebenfalls verschlüsselt über eine Trutzbox.

Siehe auch:
https://comidio.de/



Nach der linken Augenlinse kommt am Montag die rechte dran
Nach der linken Augenlinse kommt am Montag die rechte dran (13.01.2017, Wolfgang Back)
 Der Austausch meiner linken Augenlinse vor fast einem Monat hat schon entscheidendes gebracht. Mittlerweile muss ich meine Weitsichtbrille aufsetzen, wenn ich Zeitung oder am Computer lesen will. Das hat mich zuerst stutzig gemacht. Doch nach Rücksprache mit meiner Augenärztin erfuhr ich dann, dass dies ganz normal sei.
Ich muss eine Geschichte hier loswerden, die mich fast den Tränen nahebrachte. Als die erste Linse ausgetauscht wurde, lag ich bereits auf Operationsbahre, als die Anaesthaesieärztin mich lokal betäuben wollte. Sie stutzte bevor sie die bereits aufgezogene kleine Spritze in meinen Arm versenken wollte.
Sie fragte, ob ich schon einmal irgendwo Brot gebacken hätte? Sie war sich sicher, dass sie von mir das Rezept erfahren hat, was sie heute noch wöchentlich im Backofen produziert. Als ich ihr mitteilte, dass sie das Rezept sehr wahrscheinlich in der Hobbythek mitgekriegt hat, die ich von 1974 bis 1983 auch als Moderator mitgemacht habe.
Und dann kam das Unglaubliche für mich. Sier erzählte mir, immer von Betäubungsspritze bedroht, dass ich bei der Moderation vergessen hatte, meine Finger aus einer mit Teig befüllten kleinen  schüssel herauszubekommen. Ich schüttelte immer wieder die Schüssel, um sie endlich abstreifen zu können. Doch dies gelang mir nicht und ich endete meinen Backauftritt in der Liga der Pannenbeiträge. Komisch, dass 3 Wochen vorher ein Unbekannter in Rodenkirchen auf mich zukam, der mir nur mitteilen wollte, dass er sich noch immer an meinen Auftritt bei der Brotbacksendung in der Hobbythek erinnert, wo ich die leidige Schüssel nicht abstreifen konnte. "Dies sei ein tolles Erlebnis gewesen, einmal einen Moderator so hilflos zu erleben, der eigentlich nur seine Finger aus der Schüssel zurückhaben wollte.
Dass sich solche "Pannen" so lange in den Erinnerungen speichern können, hätte ich vorher nicht geglaubt.
Doch es geht wohl noch weiter in der Backgeschichte aus der Hobbythek.
Ich war heute wieder in der Augenpraxis, um meine Augen vorzustellen, um entscheiden zu können, dass der folgende Montag als OP-Termin bestätigt werden kann.
Ich erfuhr dann, dass die Anaethesieärztin wieder aus Düsseldorf kommt und sie wohl etwas vorbereitet hat. Ich stockte und fragte einfach: "Bringt sie ein selbstgebackenes Brot aus dem 1976er Rezept mit? Die Antwort war deutlich. "Irgendsoetwas hat sie vor..."
Es hat sich dann gelohnt, ganz, ganz früher den Menschen einen Weg zu zeigen, wie man sich vor ungewollten manipulationen schützen kann - und den eigenen Weg einschreiten kann. Dies war ein Motto der Hobbythek.
Ich hoffe nur, dass ich auch die nötigen Aufmerksamkeiten aufbringe, um mich auch um die ersetzte Linse zu kümmern.
Doch ich habe sowieso eine Email von einem Freund erhalten, der mich wieder zurück auf den Boden der Realitäten brachte: "Lieber Wolfgang, herzlichen Glückwunsch für die neue Linse, doch eines will ich dir sagen: "Du wirst mich nie komplett durchschauen, auch wenn Deine Linsen noch so scharf sind."
Warten wir es ab.
"Wir haben übrigens schon bei Heinz Schmitz zwei neue Sendungen produziert, die schon bald online sein werden.

bis demnächst


Endlich habe ich meine Editierseite wieder zurück
Endlich habe ich meine Editierseite wieder zurück (09.01.2017, Wolfgang Back)
 Das sind komische Momente, wenn man vor seinem eigenen Programm sitzt und nicht mehr die Zugangsdaten kennt. Man erinnert sich gerade noch, dass einige Zeichen im Passwort und in der Kennung irgendwie recht kompliziert zusammengestellt wurden. Doch zum Glück kommt man durch Ausprobieren nicht ganz so einfach dahinter. Da ich schon einige Computergenerationen hinter mir habe, wo alles schön ordentlich in einer Datei versteckt war, sind auch alte Dateien davongegangen, ohne dass ich noch lesbaare Disketten zur Hand hatte. Besser wäre wohl gewesen, wenn ich die Passwörter in Stein gemeisselt hätte. Diese Methode hat sogar die alten Ägypter überstanden.
In den letzten Tagen habe ich ganztags an der Neugestaltung der Sendung gebastelt. Einige Ideen wurden schon von neutralen Betrachtern als "gut" betituliert. Doch ich muss abwarten, was das Publikum dazu sagt.

Noch werden ein paar Tage ins Land ziehen, bis die Ideen in bewegte Bilder umgesetzt werden können. Heinz und ich sind dabei, uns auch nach neuen Möglichkeiten der Bild/Ton- Kommunikation umzusehen. Dass man durch Skypekonferenzen schon brauchbare Ergebnisse erreichen kann, hat Heinz Schmitz schon mehrfach auf seinem Kanal bewiesen. Ob aber Microsoft immer alles mithören und mitsehen kann, ist nicht jedermanns Geschmack.

Oft wurde wieder die Sparte BPA erneut gewünscht. BPA heisst übrigens "Back packt aus". In der Sendung wurde immer ein neu geliefertes Gerät ausgepackt und in Betrieb genommen. Offenbar hat das vielen Zuschauern gefallen. Ich werde dieser Rubrik eine zweite Rubrik entgegenstellen. Ich habe bei mir im Keller eine Unmenge an alter bis uralter Technik gefunden. Zu "BPA" wird sich "BPE" gesellen. Vielleicht können  Sie sich schon denken, was hinter dem Kürzel steckt. Es heisst "Back packt ein". Wer kennt noch einen ISDN Adapter aus den 80er Jahren? Eine kurze Erklärung dazu, was man damals damit gemacht hat, wird manchem jungen Zuschauer die Haare zu Berg stehen lassen, wenn sie hören, mit welch langsamen Geräten wir damals arbeiten (oder besser: spielen mussten). Der Adapter wird dann in ein Paket gesteckt und mit dieses mit Klebeband versiegelt und der Adapter wird dann an museale Interessenten geschickt, um alte Zeiten besser dokumentieren zu können. Hintergedanken dabei: nach und nach wird mein Keller wieder begehbar werden.
Ich hoffe, Sie finden diese Seite in Bälde mit neuen Sendungsinformationen. Bleiben Sie der Seite treu.

P.S. Morgen kümmere ich mich darum, wie man Bilder und Bewegtbilder in das Kontentmanagementsystem einbinden kann. Auch das muss ich wieder erneut erfassbar machen. Jetzt kommt der Sprung ins Wasser: wenn jetzt beim Abspeichern mein Name oben in der Überschriftenzeile erscheint, dann hat sich der heutige Tag gelohnt.
Bis bald!!

Back auf YouTube (update)
Back auf YouTube (update) (18.12.2016, Heinz Schmitz)
 CCzwei wird für mich selbst weiterhin existent bleiben. Heinz Schmitz, der ja einmal ein beliebter Mitmoderator war, hat die Sendung schon vor einiger Zeit verlassen. Nunmehr haben wir unsere Interessen zusammengelegt und das gemeinsame Produzieren bereits ausprobiert.
Wer Lust hat, der findet den Beitrag unter:
https://youtu.be/KEJdk-YZlOc
In der Sendung erzähle ich Geschichten über die Erfindung des Computers mit persönlichen Erlebnissen.

Der zweite (Versuch) kommt dann Heiligabend pünktlich zur Bescherung (17:00h).
Der Link:
https://youtu.be/OnMTwxLiHbc

...und natürlich auf
http://www.Heinz-Schmitz.org
Da man vor einer Bescherung nie weiss, was es gibt, müssen Sie auf den Inhalt bis zum 24.12.2016 17:00 warten.


Gut, dass ich morgen eine Linse in mein linkes Auge bekomme.
Gut, dass ich morgen eine Linse in mein linkes Auge bekomme. (18.12.2016, Wolfgang Back)
 ich habe zuerst gar nicht gewusst, wie dies bei Youtube so abläuft. Ich hatte mich lange vor Computereinflüssen versteckt. Doch als ich heute einmal nachgeschaut habe und 4066 Aufrufe unserer Sendung gesehen habe, war ich doch sehr erstaunt, dass man aus dem Nichts innerhalb einer Woche auf solche Abrufzahlen kommen kann. Natürlich bleibt das nicht so, wenn man kein "Futter" hinterschickt, das die Aufmerksamkeit weiter erfüllt.
Zum einen denke ich über das häufig gewünschte BPA nach, das natürlich erst einmal übersetzt werden muss. BPA ist die Verselbständigung von "Back packt aus". In dieser Sparte wurde ein innovatives Produkt in der Sendung angeliefert und ich packte das Produkt aus und zeigte, wie man es bedienen kann. Wenn das so gerne gesehen wird, dann kann man den Wünschen des Zuschauers gerne entsprechen. Wann ich das nächste Paket öffnen werde, weiss ich noch nicht genau. Ich muss mich erst in die neue Situation einleben.
Zunächst einmal werde ich morgen um 8:45 Uhr meine eigene Augenlinse verlieren und werde eine brsser angepasste Linse für das linke Auge erhalten. Voraussichtlich wird die Aktion 6 Minuten dauern. Danach muss man noch etwas vorsichtig mit dem Auge umgehen. Nach ca. 10 Tagen ist wohl alles wieder nach alter Manier überstanden. Das ist nun wahrlich keine Neuigkeit und das ist auch gut so, dass wir in dieser Zeit leben.
Die Behandlung der Augen bei Eintritt des Grauen Stars ist schon lange bekannt.
Doch nicht immer waren die Aussichten so gut wie heute. Ich habe mich etwas in die Entwicklung der Augenbehandlung bei Alterserscheinungen eingelesen. Ich war erstaunt, wie spannend die Geschichte sich entwickelte. Beginnend mit den alten Ägyptern, den Römern, den Scharlatanen aus dem Mittelalter kümmerte man sich mehr oder weniger um die trüben Linsen. Oftmals sträuben sich die Haare, wenn man die Methoden nachliest. Meine Frage an die küntigen Zuschauer unserer Sendung cczwei.de ist daher: "sollen solche Themen in der Sendung auch aufgearbeitet werden? Sie haben jahretausendelang nichts mit Computern zu tun - doch heute profitieren wir alle von den Fähigkeiten der fixen Maschinen?"
ich bedanke mich zunächst einmal für die 4066 Aufrufe. Weiter so!

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