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| | | | Offensichtlich ist es falsch, wenn man seinen Angestellten zu viel Beachtung schenkt. Es sind erst wenige Tage vergangen, als ich meinen Qosmio als Mitarbeiter vorgestellt habe und mich sehr positiv über seine Leistungen ausgedrückt habe. Das könnte falsch gewesen sein, denn heute war seine Reaktion völlig unverständlich. Beim Hochfahren zeigte er mir einen schwarzen Bildschirm und verlangte von mir, dass ich ein Systempasswort eingeben solle.
Was wollte Qosmio jetzt von mir. Ein Systempasswort hatte ich nie vergeben und deshalb konnte die Eingabe eigentlich nur sein: Nichts eingeben, einfach RETURN. Doch das führte zur sofortigen Meldung: „Passwort not certified“. Vielleicht ist es aber nur ein „.“? Das Ausprobieren führte jetzt zu einer verschärften Niederlage. Qosmio erzählte wieder „von der falschen Eingabe“, führte aber zusätzlich einen Reset aus.
„Was war mit diesem Computer nur los? Wie konnte er nur so böse sein und den Zugang blockieren.?“ Die offene kameradschaftliche Behandlung scheint falsch zu sein. Ich werde wieder die Zügel anziehen müssen und ein schärferes Regiment führen.
Ob Qosmio sich darüber beschwert, werde ich dann feststellen. Wenn er nachgibt und und die Sperre öffnet, dann können wir neu verhandeln. Sollte das nicht der Fall sein, dann werde ich die Computerrechte auf die Basis der Chinesischen Menschenrechte herunterschrauben. Dann heisst es für Qosmio : Schuften, schuften, schuften. Demokratische Rechte werden ignoriert und den amerikanischen Sklavenrechten angeglichen. Auspeitschen und Antreiben werden normale Züchtigungsmittel werden.
„Qosmio, überlege Dir, was Du tust!“
| | | | | Es soll einer noch einmal behaupten, dass Computer keine Seele hätten. Letzte Woche habe ich das Gegenteil erlebt. Als ich am Abend meine eMails fertig geschrieben hatte, meldete sich mein Qosmio von Toshiba und wünschte ein persönliches Gespräch mit mir. Ich hatte zwar Gäste im Wohnzimmer; doch so viel Zeit muss sein. Qosmio fand für ein paar Minuten mein Ohr.
Ich fragte nach den Gründen und konnte Dinge erfahren, an die ich nie gedacht hätte. Ich hätte nie gedacht, dass Computer so sensibel sein können. Der Qosmio begann fast stotternd mir zu erklären, dass wir ja über all die Jahre gute Freunde geworden wären.
Er beschwerte sich jedoch, dass er sich zu den Veteranen zählen muss, da er immerhin schon fast 5 Jahre seinen Dienst treu bei mir erfüllte. Qosmio erkannte, dass da wohl bald eine Erneuerung stattfinden müsse und er dann wohl den Schreibtisch verlassen müsse. Ich versuchte es mit Fragen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen.
"Wieso fühlst Du Dich schon alt?" Dein 17 Zoll Bildschirm ist immer noch brillant, Dein Soundsystem von Hamann ist nach wie vor Spitze, Deine Festplatten sind erst bis zur Hälfte gefüllt. "Was sind denn Deine Probleme?" fragte ich Qosmio. Da meldete sich plötzlich die Tastatur und quäkte: "Früher hast Du mit mir noch richtige Action betrieben. Da war schon einmal ein Glas Wein zwischen meinen Tasten und hat die Textverarbeitung gestört. Da war richtig was los.

da ist der Ersatz schon in Wartestellung bei ebay
Irgendwie hat mir Qosmio und die Tastatur leid getan. Sie waren so lange ohne jegliche Aufregung. Ich hörte mir die Beschwerden an und dachte daran, dass ich mir etwas einfallen lassen muss, um die Laune der Bauteile zu verbessern. Ich wollte schon mit einem PC Service verhandeln, ob der sich in die seelische Lage der älteren Bauteile eindenken kann und mit ihnen einen Erfrischungsplan ausdenken kann.
Ich war froh, dass ich eine Lösung gefunden hatte und wandte mich den Mitfeiernden zu, die alle ihre Zufriedenheit zum Ausdruck brachten. Und dann passierte das, was nie hätte passieren dürfen.
Ich hatte wieder einmal ein Glas Wein in der Hand und durch meine Sentimentalität und das Anecken mit fröhlichen Gästen landete der Wein wieder auf der Tastatur. Doch diesmal war es völlig anders. Die Tastatur meldete sich per Sprachausgabe und gab mir zu erkennen: e,a,s,v,d,m, geht nicht mehr.
Einen schönen Abend noch wünscht die QUERTZ-Tastatur.
Ich kann mir vorstellen, mit welchem Unterton die Tastatur jetzt reagierte. Doch mein Weg war vorbestimmt: eBay kann bestimmt helfen. Eingabe "Qosmio Tastatur QWERTZ schwarz." Ein Sofortkauf für 24 Euro brachte die Lösung. 2 Tage später habe ich mich von der gesprächigen Tastatur verabschiedet und die Neuerwerbung eingesetzt. Funktioniert hat zwar alles; doch mir bleibt es noch unklar, wie sich die neue Tastatur eingelebt hat. Wird sie eventuell von der Festplatte gemobbt oder sind Zeichenkiller unterwegs, die Eingaben ständig stören? Die alte Tastatur, die den Weg in den Mülleimer gefunden hat, stöhnte noch einmal in meine Richtung mit dem Ausspruch "Du Schwein, Du verletzt alle sozialen Kontakte zu Deinen Bauteilen." Ich wusste, dass ich Scheiss gebaut hatte und rief der Tastatur noch hinterher: "Wir sehen uns bei Facebook wieder, da tauchen alle wieder auf."
| | | | | Es gibt immer wieder Dinge, die eigentlich nicht passieren sollten. Davon haben wir Kenntnis erhalten, die zum Glück glimpflich verlaufen ist.
Bei heise.de war vor kurzem zu lesen, dass PHP Skripte eine Sicherheitslücke haben. Wie man das prüfen kann, war natürlich auch beschrieben. Dass kundige Leute dies natürlich auch ausprobierten war zu erwarten. Die genauen Abläufe will ich hier gar nicht beschreiben. Jedenfalls war es wohl möglich, durch die Eingabe eines (-) am Ende der Eingabe das CMS dazu zu bewegen, den Quellcode zu liefern.
Und dort fand man irgendwo dann auch unser Passwort im Klartext. Peinlich, peinlich.
Wie sich jedoch herausstellte und wie uns auch unser Provider Kontent.de meldete, war der neue Sicherheitspatch aufgespielt; doch der Patch war offensichtlich nicht von bester Qualität. Das ist auch neu, wenn ein Patch , der etwas verbessern soll, offenbar keine Lösung liefert.
Mittlerweile soll aber ein gepatchter Patch eingespielt sein.
Toll fand ich, dass wir aus unserer Zuhörerschaft qualifizierte Emails bekamen, die offensichtlich die Wege verfolgten und unser Passwort auslesen konnten. Was hätte da passieren können? Ich rechnete fast schon damit, dass ich beim Aufrufen von cczwei.de eine völlig neue Homepage vorfinde. Doch zum Glück ist nichts passiert.
| | | | | Heute ist der 1 Mai, der Tag der Arbeit und der Tag der Maibäume. Diese uralte Sitte wird wieder höher geschätzt, als es in den letzten Jahren wohl gewesen ist.
Aus meiner Heimat kenne ich die Bräuche, die dort vorherrschten.Maibäume gab es nur für junge Mädchen, für die sich eine männliche Person interessierte. Diese jungen Birkenbäume mussten damals eigenhändig geschlagen werden und dann auf irgendeine Art zur Empfängerin transportiert werden. Es war verpönt, sich einen Baum beim Blumenhändler zu besorgen.
In unserem Dorf an der Loreley gab es keinerlei weitere Aktionen, wie z.B. das Setzen eines Riesenbaums in der Dorfmitte. Wir wussten jedoch von anderen Dörfern in der Nähe, dass dort der 1 Mai ganz anders begtrüßt wurde.
Horrorgeschichten waren im Umlauf. Es soll passiert sein, dass der von der Dorfjugend bewachte Baum von einer anderen Jugendgang wieder umgelegt werden sollte. Einmal geschah dies woll so spät in der Nacht, dass die Bewacher volltrunken mit einem Beil die Angreifer vertreiben wollten. Dabei soll es dann einen Toten gegeben haben.

1. Mai, schönes Wetter gegen Mittag und ich wurde auf die Terrasse geschickt, um von dort eine große Vase zu holen. Als ich mit der Vase zurückkam, hörte ich schon: "Das darf doch wohl nicht wahr sein! Man kann das doch nicht übersehen. Ich wurde noch einmal auf die Terrasse geschickt und sah nun endlich, was sich auf der Terrasse seit gestern ereignete.
Es stand dort in einem großen Topf eingepflanzt, ein veritabler Birkenast, der meiner Person gegolten hat. Das machte mich zunächst stutzig, weil mein festgefügtes Weltbild einzustürzen drohte. "Ein Maibaum für einen Rentner?" Das konnte ich wahrlich nicht einordnen. Als ich dann hörte, dass so etwas im Schaltjahr im Rheinland üblich sei, widersprach ich vehement. "Ich habe noch nie gehört, dass alte Säcke einen Maibaum gesetzt bekommen." Doch ein Blick in die Wikipedia bestätigte mir diesen Brauch des Rheinlands: im Schaltjahr werden auch Bäume vom weiblichen Familienvorstand an die illustren Herren verteilt. Leider muss ich jetzt wieder 4 Jahre warten, bis ich mich erneut freuen darf.
| | | | | Morgen geht es wieder in unser Studio in Düsseldorf. Wir müssen dort wieder 2 Folgen a 30 Minuten im Schweinsgalopp produzieren.
Wenn ich an meine alte Zeit beim WDR zurückdenke, so wäre das zu leistende Pensum einfach nicht drin gewesen. Nicht nur die Moderatoren, Kameraleute und viele andere Mitarbeit hätten wahrscheinlich nicht mitgemacht. Bis das Licht saß, bis die Proben 1,2,3 mal durchgewesen wären, bis die Korrekturen vollzogen waren - all das zog sich schon einmal einen Tag dahin.
Jetzt müssen wir schon einen Gang höher schalten. Wir haben zwar den Vormittag bis maximal 13:00 Uhr im Plan stehen. Doch es wird gerne gesehen, wenn wir schon früher fertig sind, damit noch ein paar Minuten für den Umbau zur nächsten Sendung realisiert sein kann.
Jetzt heißt es, früh dazusein. Denn wenn die Akteure zu spät kommen, dann blockiert dies den Ablauf komplett. 9:30 Uhr heißt jetzt unsere Deadline. Bei der Verkehrssituation vor Ostern konnte es schnell passieren, dass man in eine Brückenfalle tapsen konnte, die einem 2 Stunden Verzögerung bescherte.
10:30 Uhr ist meist der erste heiße Take, der zwar 30 Minuten ist; doch manchmal müssen wir auch noch einmal neu ansetzen.
Meistens heißt es dafür um 11:30 "Auf in die zweite Runde".
Kurz nach 12 Uhr wird alles wieder eingeladen und so gegen 12:15 Uhr starten alle wieder gen Süden.
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| Sicherheitsexperten warnen vor gezielten Angriffen auf ungepatchte Systeme.
| | Berufstätige können die Kosten für Geräte und Software von der Steuer absetzen, wenn sie diese für ihre Arbeit nutzen. Auch PC- und Software-Schulungen können angesetzt werden. Die Frist zur Abgabe der Steuerklärung für 2011 endet am 31. Mai 2012.
| | Die Entwicklung des Aufkommens mobiler Hardware im ersten Quartal 2012 belegt die Notwendigkeit, auch Smartphones und Tablets proaktiv zu schützen.
| | Die Sicherheit von Cloud-Speicherdiensten ist oft mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie, das verschiedene Anbieter getestet hat.
| | ruk - IBM kündigt leistungsfähige, neue Server-Lösungen an, die x86-Anwendern den Weg zu einer intelligenten Computing-Infrastruktur erleichtern. Die neuen Produkte sollen das Portfolio an x86-Angeboten abrunden.
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