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Neue Videofolge: Wolfgang Back und Thomas Christaller über künstliche Intelligenz
Neue Videofolge: Wolfgang Back und Thomas Christaller über künstliche Intelligenz (18.02.2017, Heinz Schmitz)
 

Prof. i.R. Dr. Thomas Christaller ist Wissenschaftler und hat sich seit den Anfängern mit künstlicher Intelligenz beschäftigt. Zusammen mit Wolfgang Back berichtet er über die Überlegungen die er und seine Kollegen für lernende Maschine anstellten und wie es zum RoboCup kam, bei dem Roboter Fußball spielen.

Der Link zum Video https://youtu.be/VbvCMDpFIPQ

Fossilien und viel Fachsimpelei
Fossilien und viel Fachsimpelei (07.02.2017, Heinz Schmitz)
 Heute in der Zeitung eine Geschichte von Jens Höhner über unsere Aktivitäten:
Wolfgang Back und Heinz Schmitz senden aus dem Hobbykeller
Quelle: http://www.rundschau-online.de/25685748

©2017 Rundschau Online


Eine neue Videofolge mit Wolfgang Back und Michael Mengeringhausen ist Online
Eine neue Videofolge mit Wolfgang Back und Michael Mengeringhausen ist Online (04.02.2017, Heinz Schmitz)
 
Auch vor dem Internet gab es Anfänge digitaler Kommunikation und Publikation. Die Deutsche Bundespost startete 1977 BTX oder Bildschirmtext. Freigeschaltet wurde der Dienst 1983. Schon vor der Freischaltung war Wolfgang Back mit dem WDR ComputerClub und Michael Mengeringhausen als Entwickler in dem Dienst aktiv. Geschichten und Hintergründe in einer Skype Konferenz nach Florida, USA.

Das Video: https://youtu.be/1VvTPPBT9A0

Heute war es wieder ein erfolgreicher Tag
Heute war es wieder ein erfolgreicher Tag (01.02.2017, Wolfgang Back)
 Bierenbachtal ist der Wohnort von Heinz Schmitz. Dort hat er auch ein selbst gestricktes Videostudio aufgebaut. Dieses Studio ist ständig im Umbruch und wird mit der Technik und dem Bühnenbild ständig überarbeitet. Für mich ist es manchmal schwer, die richtigen Kameras anzusprechen. Immerhin sind hier 6 Kameras im Einsatz, die vollautomatisch die einzelnen Szenen aufzeichnen. Später lässt sich dann einfach - so einfach ist es auch wieder nicht- ein Ablauf für die Sendung zusammenschneiden.
Es stellte sich jedoch heraus, dass die Laufzeit der Kameras exakt auf 30 Minuten begrenzt ist. Heute produzierten wir mehrere Sendungen und eine davon war 30:11 Min/sec lang. Die letzten 11 Sekunden Überlänge müssen jetzt irgendwie zusammengeschnitten werden. Doch das dürfte für Heinz Schmitz kein Problem sein.
Unser Hauptprojekt bestand heute darin, dass wir Prof. Thomas Christaller über Skype befragen konnten. Er war damals, bis zum Jahre 2001, der Institutsleiter bei der GMD für neuronale Strukturen. Darunter gehörte auch die Behandlung von Roboterstrukturen. Einige Produkte des Instituts konnte ich damals kennenlernen und einige Entwicklungen wurden auch im Computerclub 1 gezeigt. Ich will heute noch nicht zu viel verraten, da die Sendung erst in ein paar Tagen eingestellt wird.

Am Samstag dieser Woche wird eine weitere Sendung neu eingestellt. Es geht dabei um Datenvermittlung vor 40 Jahren. Relativ frühzeitig etablierte man in Deutschland ein digitales Informationsnetz, das sich in vielen Punkten später im Internet wieder finden ließ.
BTX, Bildschirmtext, war eigentlich ein recht modernes System, das aber fürchterlich schlecht gemanaged wurde. Da es damals noch ein Bundesministerium der Post gab, kümmerten sich unfähige Beamten des Ministeriums um Dinge, die sie selbst nicht verstanden.
Dennoch gab es auch einige Lichtblicke. Der Computerclub 1 gehörte zu diesen Lichtblicken, da hier erstmals Telesoftware angeboten wurde. War es vorher noch gang und gäbe, dass man Computerprogramme vom Bildschirm abtippte, so war dieses Angebot plötzlich neu: man konnte Telesoftware bequem in seinen eigenen Heimcomputer einladen. Und manchmal funktionierte das sogar.
Wir waren auf der Suche nach dem damaligen Inspirator für diese neue Art der Datenübertragung. Mitgemischt hat damals Michael Mengeringhausen, der zum einen zur Bundespost einen guten Draht hatte, zum anderen aber auch an unsere User dachte. Der Erfolg lag auf der Hand: über Jahre hinweg belegte der Computerclub 1 die Spitzenposition in der Beliebtheitsskala des BTX-Systems.
Michael Mengeringhausen ist seit langer Zeit in Amerika tätig. Wir fanden ihn in Florida und wollten neben einem Rückblick auch eine Einschätzung der künftigen Datenkommunikation erfahren.
Der Link auf die neue Sendung wird bald hier zu sehen sein.




Nicht zu glauben: das ist schon 34 Jahre her
Nicht zu glauben: das ist schon 34 Jahre her (25.01.2017, Wolfgang Back)
 1983 brachten wir den Papiercomputer unter die Leute. Es gab damals eine Zeit, da war dieser Computer der weit verbreiteste Rechner in Deutschland. Wir lieferten ungefähr 500.000 Exemplare aus. Damals war das eine kleine Sensation, dass man (zwar mühsam) auf seinem eigenen Computer quasi die gesamte Mathematik mit nur fünf Befehlen beherrschen konnte. Das Prinzip entsprach dem eines "von Neumann Rechners". Damals bestanden die Bits, die letztendlich als Daten galten, noch aus Streichhölzern.
Gestern erreichte mich das Belegexemplar eines neuen bayerischen Schulbuchs  mit dem Titel Informationstechnologie Realschule Bayern, Westermann (ISBN 978-3-14-112180-3)
Da soll jemand sagen, dass unsere heutige Zeit gefährlicher geworden ist. Aus den zündelnden Streichhölzern wurden jetzt harmlose Bonbons als Datenträger eingesetzt. Und süß sind die auch noch!

Auszug aus dem neuen Buch:



Wer mehr über den know-how Computer von damals wissen will, der rufe die Wikipedia auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Know-how-Computer

Wer es unbedingt auf dem Know How Computer aus Namibia/Südafrika lösen will, der wird hier fündig

https://web.archive.org/web/20140523212937/http://edunet-namibia.org/?page_id=293

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