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Computer:Club² bei RNF
Computer:Club² bei RNF (09.04.2014, Wolfgang Rudolph)
 Hallo zusammen!

Seit dem 1. April 2014 werden unsere Fernsehsendungen bei Rhein-Neckar Fernsehen (http://www.rnf.de) ausgestrahlt. Dieser Sender ist sowohl terrestrisch wie auch über Astra 2C auf 19,2 Grad Ost, Transponder 1087, Frequenz 12.148 horizontal polarisiert mit einer Symbolrate von 27.500 zu empfangen.
Zur Zeit sind wir zu folgenden Zeiten zu sehen:

Uhrzeit Mo - Di - Mi - Do - Fr - Sa
08:00   CC²
09:30                           CC²
12:00   CC²       CC²                 CC²
15:00           CC²          CC²
18:30           CC²
00:40           CC²

Damit ist ganz sicher für jeden Zuschauer in Europa ein passender Termin dabei. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit RNF und empfehlen Ihnen, unseren Zuschauern, auch mal in die anderen Sendungen von RNF reinzuschauen. Da gibt es auch noch andere interessante Beiträge.

Viele Grüße vom Computer:Club²

Wolfgang Rudolph

7 Kommentare
Alle Jahre wieder!
Alle Jahre wieder! (11.03.2014, Wolfgang Rudolph)
 Nicht was Sie denken – sondern ich meine die CeBIT.

Geplant hatte ich für dieses Jahr keinen Besuch auf der Messe, aber so ganz lässt mich dieses „Quasiritual“ nun doch nicht los. Also kurzentschlossen die Koffer gepackt, bzw. das Wohnmobil beladen und auf geht’s. Dieses Jahr sind die „normalen“ Messebesucher (mal wieder) ausgesperrt und nur die „Busines“ Besucher dürfen rein. Auch wenn ich die Argumente der Messegesellschaft und einiger Aussteller etwas verstehen kann, so glaube ich jedoch, dass hier zu kurz gedacht wird – viel zu kurz. Wenn man die Kunden und Käufer von heute und von morgen aussperrt so geht viel Informatinsfluß verloren und viele Kaufanreize entstehen gar nicht erst.
Aber das muss die Messegesellschaft selbst entscheiden und verantworten.
Am Montagabend werde ich dann im Audiocast über einige Neuigkeiten berichten.

Bis dahin, viele Grüße

Wolfgang

4 Kommentare
Es ist schwer, wenn man allen alles Recht machen will
Es ist schwer, wenn man allen alles Recht machen will (15.01.2014, Wolfgang Back)
 Ich erlebe gerade, wie man mit vermeintlich guten Taten sich komplett verhaspeln kann. Wahrscheinlich wurde das Problem der Treppenbeleuchtung in einem Mehrfamilienhaus schon öfter besprochen und es wurde angemerkt, dass der Stromverbrauch erkleckliche Kosten bringt, auf die man früher gar nicht geachtet hat. Es ist natürlich auch eine ziemliche Frechheit, wie man Privatleute für marode Industrien bluten lässt und wie sich die unmöglichsten Verbraucher unter den Schutz stellen können. Als ich hörte, dass selbst Golfplätze zu den Betrieben gehören, denen die Energieentnahme subventioniert wird, verlor ich den Glauben an die Gerechtigkeit. Die EEG Verordnung macht alles möglich.
 Aber zurück zu unserem Hausflurproblem. Für die Eigentümer wurde es klar, als ich einmal aufrechnete, wieviel Energie gebraucht wird,um unser Treppenhaus zu beleuchten. Die Planung für unser Haus stammt aus dem Jahre 1970 und die Ausführung wurde nach damaliger Weise realisiert. An Stromverbrauch dachte lange Zeit niemand; erst die heutigen Rechnungen der EVU's machen die Augen auf.
 Unsere Installation ist nicht übertrieben überdimensioniert; zumal wir auch ein sehr großzügiges Treppenhaus unterhalten. Ein schnelles Überfliegen der sogenannten Brennstellen ergab einen Energieaufwand von 14 Brennstellen, die jeweils mit einer 40 Watt Glühbirne ausgestattet sind. Dieses macht immerhin schon 560 Watt Anschlußleistung. Ein gutes halbes Kilowatt.
 Wenn man hochrechnet und die Anzahl der Einschaltungen pro Tag mit ca. 100 annnimmt, dann sind dies 560 Watt mal 5 Minuten Zyklusdauer. Schnell zu rechnen: 2800 W / Tag. Also 2,8 * 27,2 Cent und damit ergäben sich Energiekosten von 76,16 C pro Tag; aufs Jahr bezogen immerhin 277,984 €. Wenn eine solche Summe in der Abrechnung erscheint, dann heisst es sofort, dass man dagegen etwas unternehmen muss.
  Mein Vorschlag bestand nun darin, die Glaslampen an der Decke mit neuen LED Lampen auszurüsten. Ich dachte dabei an die allerneuesten Produkte, die mit ihren 7 Watt eine deutliche Energieersparnis bringen würden. Diese Leuchtmittel kosten im Moment tatsächlich noch 18 Euro, haben jedoch einen Vorteil: sie sind mit einem HF Bewegungsmelder ausgestattet, der automatisch auf 20% dimmt, wenn man an dem Sensor vorbeigegangen ist. Diese HF Sensoren durchdringen auch Glas, Im Gegensatz zu den PIR Elementen, die nur Temperaturunterschiede unterscheiden können. Ich habe mir 2 dieser Leuchtmittel besorgt und die versprochenen Funktionen überprüft. Eigentlich genial, wenn ich be3denke, dass ich evtl. die Elektronik entwickeln und realisieren müsste.
  Doch meine ersten Erfahrungen mit diesen neuen Ideen stießen auf keinen guten Boden. "Das will ich aber nicht, dass ich in ein dunkles Treppenhaus treten muss und nicht sehe, ob da eventuell ein Einbrecher im Haus ist."
 Gegen solche Argumente ist man dann machtlos und wir werden uns weiterhin 76,16 Cent pro Tag für die Flurbeleuchtung leisten müssen; es sei denn, dass ich noch unsere Hausanlage unter die EEG Umlage schmuggeln kann. Die Aussichten dafür stehen nicht sehr gut. Ich komme zu spät, die Töpfe haben Andere bereits geleert.
 

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Langsam geht mir die Puste aus.
Langsam geht mir die Puste aus. (28.12.2013, Wolfgang Back)
 Ich bin seit etwa zwei Monaten dabei, einem Rapberry Pi beizubringen, dass er ein neues Alphatierchen hat, das meinen Namen trägt. Doch bisher ist seine Gegenwehr so stark, dass der kleine Computer noch zu den Gewinnern zählt. Wie ich das abändern kann, ist mir bisher noch ein Rätsel.
Dass man wieder bei quasi Null anfangen muss, wenn man in neues Projekt einsteigen will, das sich nicht so Windows-aphin hergibt, ist mir klar. Dass man aber Rückschläge erlebt, die man sich einfach nicht vorstellen kann, wenn man Jahrzehnte auf der Windows Basis erfolgreich war, konnte ich mir nicht vorstellen.
Zunächst geht es darum, dass man der nackten Platine des Raspi ein Betriebssystem unterjubeln muss, damit man überhaupt einen Erfolg erwarten kann. Es gibt zu dem kleinen Computer eine Menge an Informationen zum Einstieg in die RASPI - Welt. Ich entschied mich dann an eine Informationstour von CHIP, bei der ich am Schluß zu den Gewinnern gehören sollte, die ein "wheezy" Betriebssystem ihr eigen nennen sollten.
Nach anfänglicher Euphorie war ich voller Hoffnung dabei, was mir an Vorarbeit aufgetragen wurde.
Das Betriebssystem sollte auf eine SD-Karte gespielt werden, die mindestens 4 GB an Speicher bereithielt und eine Filestruktur FAT32 hatte.
Von diesen SD-Speicherkarten hatte ich sogar zwei Exemplare in meiner Rumpelkiste. Einmal ein Modell "LEXAR" und einmal ein Modell "SONY". Beide Karten hatten eine Kapazität von 4 GB und waren frei für Experimente.
Die Odyssee begann. Man sollte jetzt Programme entpacken und nach genauer Anweisung einen ImageFile auf die SD Karte bugsieren.
Doch bisher waren alle Ergebnisse erschütternd. Die vorher formatierte SD Karte mit einem Filesystem FAT32 und einem Speicherplatz von 3,9 GBytes free wurde völlig zertrümmert. Es kam nach dem Update eine SD Card mit einem FAT System und einer Speicherkapazität von 56 MByte zustande.
Ich habe das 1mal, 2mal und gar 3mal probiert und erhielt immer wieder das frustierende Ergebnis. Die Karte zeigte eine neue Formatierung: Jetzt nur noch FAT und der Speicherinhalt war auf 56 MByte geschrumpft. Ich weiss im Moment nicht, wie es weitergehen soll.


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Schöne Tage in der Weihnachtszeit
Schöne Tage in der Weihnachtszeit (22.12.2013, Wolfgang Back)
 Dieser Wunsch kommt mir zwar schwer über die Lippen, da das Wort "Weihnachten" darin steckt.
Ich habe in der zweiten Hälfte meines Lebens die aufgerufenen Festtage genau zu einem Termin, der geschichtlich überhaupt nicht zu dem Lichterfest passt, ernst genommen und ich wollte mich einfach nicht von Geschäftemachern verar...
lassen.
Dass die Volkszählung, die Maria und Josef pflichtbewusst erwandern wollten zu einem ganz anderen Termin stattfinden sollte, ist noch die kleinste Mogelei. Dass Maria dort ein biologisches Wunder mit der unbefleckten Empfängnis in die Welt setzte, ist schon von stärkerem Tobak. Welche unsinnigen Ausreden und Umschreibungen haben sich die Theologen einfallen lassen, um hier heil über die Bühne zu kommen.
Dass Weihnachten für uns so lichterfroh daherkommt, ist noch einer alten Tradition zu danken, die sowohl aus dem Römischen Glauben wie dem Germanischen Glauben entsprungen ist. Die Römer feierten immer schon die Jahresendzeit als Hingabe an die Gottheit Mitras. Die Germanen hatten schon lange zum Jahreswechsel Fackeln und Kerzenlichter in ihren Glauben integriert.
Somit hat sich der christliche Glaube ca. 300 n. Chr. Platz geschaffen und die germanischen Sitten schlauerweise integriert. Dass wir an Weihnachten an den "Christstollen" denken ist meiner Ansicht nach noch "ok". Aber muss der Stollen auf die Geburt von Christus Bezug nehmen?
Heute ist diese Ware dem Marketing unterlegen. Mittlerweile nimmt der Christstollen Fahrt auf und platziert sich sogar in England. Es ist ein Schritt weiter in die "EURO"-Weihnacht. Es wird nicht schwer fallen, auch die Randländer der EU in die Stollenfaszination einzubinden.
Geschädigt bin ich schon von all dem Getue - doch ich komme zurück: Am Heiligabend gibt es bei mir (bin alleine zu Hause) Kartoffelsalat und Würstchen - comme il faut.
Nochmals "Frohe Weihnachten" und ein "Gutes Neues Jahr"

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