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10.03.2008
Endlich wieder zu Hause (Wolfgang Back)

Die Fahrt von Hannover nach Köln war gestern ein Kinderspiel. Kein Stau, kein zähfließender Verkehr. Punkt 19:00 Uhr lieferte mich Manfred Kloiber zu Hause ab.

Nr. 1: Schuhe aus und die gewohnten Hausschuhe an (vergessen gehabt).
Nr. 2: Klamotten aus und den Schlafanzug an, um jederzeit sofort für das Bett bereit zu sein.
Nr. 3: das Auspacken der Beute. Viel war es nicht. Zwei Fußbälle für die Jungs nebenan, noch eine Tachenlampe mit LED, 1 Kingston Schloß für den Laptop. Das wars auch schon.
Nr. 4: Mal vorsichtig auf die Waage gehen. Könnte ja sein, dass da in der Hektik ein paar Gramm draufgegangen sind. Groß war die Freude, als sich die erwarteten Gramms in 4 Kilogramm (in Worten vier Kilogramm) niederschlugen. Das macht aus mir noch kein Top Model, doch der Weg ist richtig.
Eine Dauer-CeBit wäre wohl die richtige Kur für mich. Es ist wirklich schrecklich. Das Einstellen des Rauchens vor 8 !!! Jahren brachte 15 Kilogramm Frischfleisch; die Umstellung auf Insulin nochmals 6-7 kg.

Heute morgen entdeckte ich dann 368 ungelesene Emails in meinem Postfach. Und dann gibt es noch ein zweites Postfach, das ich noch gar nicht geöffnet habe. Nicht ungeduldig werden, das wird sicher ein paar Tage dauern, bis ich da durch bin.

Eine Email hat mir aus dem Herzen gesprochen:

Betreff: Gemach, gemach !
Inhalt: Hallo Herr Back, hallo Herr Rudolph, Sie legen momentan ein Tempo vor, daß mir beinahe schwindelig wird. Zur Cebit jeden Tag ein Audio- und ein Videopodcast und das bei den von Ihnen beschriebenen technischen Problemen Server, Hotspot). Gemach, langsam ! Nichts übertreiben. Ich hoffe, daß Sie zwischendurch auch ausreichend Zeit für eine Verschnaufpause nehmen und alles technische Gerät ausschalten, beiseite legen und vergessen und einfach mal nix tun. Danke für die bisher sehr interessanten Berichte von der Cebit. Viele Grüße, Roger

Es war wirklich viel, was wir da verzapften. Ständige Konzentration und wenn mal nachsieht, wen wir als Gäste im Studio hatten, dann ist es die allererste Sahne der deutschen Wissenschaft gewesen.

Es gab aber auch Momente, die zum Nachdenken anregten. Uns besuchte Sascha im Studio, der sich nur über einen PDA mit uns unterhalten konnte. Er freute sich richtig, dass er mit uns über den Bildschirm kommunizieren konnte. Da dachte ich nur: ein Glück wenigstens, dass es heute solche Hilfsmittel gibt. Alles Gute Sascha.
Voller Eifer schickte er uns dann auch ein Bild, das ich hier gerne wiedergeben möchte.


Sascha mit seinen Idolen

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