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30.04.2008
Der letzte Eintrag war sehr optimistisch - die Last fällt noch lange nicht ab. (Wolfgang Back)

Ich dachte gestern, dass ich mein Bestes gegeben hätte, um eine DVD von unseren 100 Sendungen auf den Weg zu bringen. Doch ich hatte mich getäuscht. Da war noch lange nicht alles in Ordnung. Abgesehen davon, dass ich eine Freistellung von der GEMA herbeibringen muss, bevor überhaupt gepresst werden kann. Wo sind wir eigentlich? Warum müssen wir in Knechtschaft die GEMA berücksichtigen, wenn wir keine GEMA pflichtigen Einblendungen benutzen? Sollen die doch ihre Schnüffelarbeit fortsetzen und feststellen, dass da gemapflichtige Musik verwandt wurde. Dann können sie meinetwegen aktiv werden. Doch wir haben die Vorspannmusik, die Nachspannmusik und die Jingles auf eigene Kosten Gemafrei komponieren und produzieren lassen. Mehr kann man nicht tun, um sich freizustellen. Doch wieso will die GEMA einen Vorgang aufbereitet bekommen? Dafür besteht doch eigentlich überhaupt keinen Bedarf. Offensichtlich sind die Presswerke so eingeschüchtert, dass sie die Wünsche der GEMA als gottgegeben hinnehmen. Für mich wäre es viel schöner, wenn die Gema in unserer Scheibe eine Verletzung sehen würde und anschließend völlig hinten herunterfallen würde. Das wäre ein Wunsch von mir.

Die GEMA ist ähnlich wie die GEZ zu einem Einzugsmechanismus geworden, der manchmal nicht mehr gerade und ungerade unterscheiden kann. Die Leute, die auf Achse geschickt werden, um schwarze Schafe zu finden, sind einfach schlechte Psychologen. Die Euronoten in den Augen für ihre Schnüffelarbeit sind zwar rechtens - doch völlig überzogen.

Dann kam heute kurzfristig ein Interviewwunsch des MDR zu dem 15 jährigen Internetjubiläum.
Da ich gerade für anderes unterwegs war, wurde nichts daraus.
Noch habe ich den Kölner Stadt Anzeiger als Tageszeitung. Ich bin dauernd am überlegen, ob ich das Blatt nicht abbestellen soll. Denn die Kommentare und Berichte sind alles andere als professionell.
Immerhin war heute das www. Tagesthema. Man wollte auch wissen, was der Einzelne so im Netz erlebt hat. Ich dachte, dass ich da dabei sein sollte, denn davon habe ich nun wirklich viel Ahnung.
Als ich meine Erlebnisse niedergeschrieben hatte und sie abschicken wollte, kam ich in die Erbsenzählerroutine: mehr als 1500 Zeichen. Ich habe dann gestrichen und gestrichen. Aus dem Artikel, der viel Sensationen bot, wurde ein NullachtFünfzehn Artikel, der wahrscheinlich sogar gecancelt wurde, weil er danach keine Informationen mehr enthielt.

Ich habe den vollständigen Artikel gespeichert und kann ihn natürlich hier einmal posten.

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