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15.05.2008
Es gibt doch noch nette Menschen (Wolfgang Back)



Ich bin ja mittlerweile in der Schweiz gelandet und werde hier ein paar Wochen auf den Lago Maggiore schauen können. Das ist beruhigend und hilft, um eine neue Sendungssaison zu beginnen.
Wie ich gesehen habe, wird dieser Blog jetzt begehrt und auch von W.R. benutzt. Das ist auch wichtig, dass hier Informationen gegeben werden, was mit problematischen Platinen passierte.
Ich werde jedoch anregen, dass jeder von uns ein Sprachrohr erhält. Das wünschen sich auch viele Leser, die nicht wissen, von wem die Einträge sind. Ich werde anregen, dass wir eine Teilung des Blogs einstellen. Einmal W.Back und einmal W.Rudolph.
Zurück zu meinem Internetzugang in der Schweiz. Gestern Abend war noch nichts los. Heute komme ich plötzlich in ein ungesichertes Netz hinein. Ich werde mal diese Zeile abspeichern, um zu sehen, ob das noch funktioniert.
Sieht so aus, dass es funktioniert. Doch ich kann es noch nicht nachsehen, da ich erst meinen Text am 15.5. aktualisieren lasse. Also: Michael Joest muss wieder aktiv werden. Wir benötigen zwei Homepages, die unter einer Adresse aufgerufen werden kann. Eine heisst "Neues von WB", eine heisst "Neues von W.R"

Die Verbindung zum Internet scheint immer noch zu klappen. Ich bedanke mich für alle CCZwei Hörer für das freundliche Angebot. Ich war heute unterwegs, um evtl. eine Flatrate für einen Monat einzukaufen. Was ich hier in Locarno und in Ascona erlebt habe, als ich nach UMTS und HSDPA nachgefragt habe, ist nicht zu glauben. Die Leute waren sehr nett zu mir - doch niemand war zuständig und keiner hatte jemals etwas davon gehört. Doch man kann im Netz nachlesen, dass es hier in  Ascona eine Menge Hotspots in Hotels geben soll, die UMTS für 4 Franken pro Stunde anbieten.
Deshalb bedanke ich mich bei Zyxel für die freundliche Aufnahme in seinem Netz.

Manchmal geht die Freundlichkeit auch zu weit. Da mein Router zu Hause auch ein Zyxel ist, ist die IP Adresse schnell erraten. Den Rest der Geschichte muss ich dann geträumt haben.
Mit 192.168.1.1 konnte man bequem auf das Webinterface kommen. Und gar der erste Versuch, das Passwort einzugeben, führte zum Erfolg. Im Traum stellte sich dar, dass man so etwas doch nicht machen sollte: wenn der Router schon Zyxel heisst, auch das Passwort so zu nennen. Ich habe dann weiter geträumt und habe das Passwort geändert, um alleine im Netz zu sein.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich das Passwort jedoch vergessen. Ganz schön blöd, dachte ich. Mich selbst auszusperren.

Doch dann erinnerte ich mich, dass es ja nur ein blöder Traum war. So etwas würde ich ja niemals bei Bewußtsein machen.

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