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23.07.2008
Back to the Roots (Wolfgang Back)

Gestern war ein Tag der Enttäuschungen. Alles funktionierte nicht mehr und ich war am verzweifeln. Mein Toshiba Laptop war so etwas von vergurkt, dass nur noch eine Neuinstallation des Betriebssystems nutzte. Mittlerweile hatte sichj jede Netzaktivität verabschiedet. Ich konnte nichts mehr einstellen, da alle Fenster, die etwas mit Internet zu tun hatten einfach nicht mehr aufgingen. Und dennoch war ich mit dem Internet verbunden. Ich konnte Google z.B. anpingen und stellte fest, dass Clipinc immer weiter Musik aus dem Netz lud, obwohl ich keinen Stich bekam, wenn ich irgendwie per Browser ins Netz wollte. Seltsam war das schon. Hinzu kam auch noch, dass die Beobachtung der gelben LED am Router seltsames Verhalten zeigte. Diese LED signalisiert bei "gelb": Internet vorhanden. Bei "grün": Internet unterbrochen. Es stellte sich eine seltsame Konstellation über Tage ein, die nicht sehr erfreulich war. 10 Sekunden gelb und 5 oder 10 Minuten grün.... usw. usw. Das ist der der Tod aller Freude am Internet.

Nachdem mir Bill Gates so einige Stunden meines Lebens wieder geklaut hatte, bis Vista wieder nackt auf der Platte war, hatte sich die Internetsituation nicht geändert. Immer noch stop and go. Irgendwann schaffte ich dann den Zugang zur Hotline von arcor. Dort hat man meine Leitung gemessen und festgestellt, dass ich mit meinem 6 MBit/s Anschluss ganz knapp an dem 2 MBit/s liege. Es wäre besser, wenn ein Downgrade auf 2 MBit/s vorgenommen würde. Ein Todesurteil, so dachte ich. Hatten wir nicht Sendungen gemacht, wo wir den GAU des Internets verneinten. Ich kann mich entsinnen, dass wir großspurig erzählten, dass man durch neue Leitungen diesen GAU vermeiden wird. Die Herren in der Hotline waren sehr freundlich, doch konnten sie mir keine Hoffnung auf Besserung machen.

Im Moment lebe ich störungsfrei seit heute Morgen 9:00 Uhr mit 2 MBit/s. Ein tolles Gefühl ist es dennoch nicht. Zumal man raffinierter Weise die Unterscheidung zwischen 2 und 6 MBit/s verlassen hat. Heute spricht man von bis zu 6 MBit/s. Also ist mein downgraden ohne finanzielle Auswirkung. Ganz schön raffiniert zur rechten Zeit.

Ich bin mal gespannt, wie es demnächst in Garmisch aussieht. Dort habe ich eine Kabelflat, die mal mit 2 MBit/s angefangen hat und die dann freiwillig auf 20 MBit/s hochgehoben wurde. Mal sehen, was daraus geworden ist. Sollte die immer noch so hoch sein, dann muss ich mal in Köln bei Unity Media nachsehen, was die so bieten.


Im Kabel NRW und als Stream unter http:/www.nrw.tv
Morgen ist wieder TV- Time. Morgen früh fahren wir nach Düsseldorf und produzieren dort bereits die 21. Fernsehsendung. Wie die Zeit vergeht!
Die Themen sind sicherlich recht interessant:

Wir blicken einmal in die Geheimnisse eines Presswerkes für CD und DVD und lassen uns erklären, wie lange solche Scheiben halten, wo die Knackpunkte sind und welche neuen Probleme durch Bluray DVD aufkommen können.

Ein Mitarbeiter von INTEL klärt uns über neue Entwicklungen in der Prozessor Technologie auf. Was kommt demnächst auf uns zu? Nach dem Quad Core wird es sicherlich eine Zukunft geben. Ich hoffe, dass dieser Beitrag hochinteressant sein wird, weil man sonst solche Technologieerklärungen nirgendwo erfährt.

Wolfgang Rudolph ließ das Geheimnis Geheimnis bleiben. Ausser dass er mit einer Kochmütze auftreten will, hat er nichts verlauten lassen. Doch: es geht wohl um die Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit.

Back packt aus hat diesmal ein informatives Thema im Angebot. Was braucht man, wenn man einen eigenen Podcast ins Netz stellen will. Von der Fa. Behringer gibt es zwei Sets, die dies nahezu professionell  bewerkstelligen.
Um qualitative Aussagen zu bekommen, ist auch Manfred Kloiber mit von der Partie, der ja unser Tonstudio in Eigenregie zusammengebaut hat. Hier rät der Fachmann.

Natürlich gibt es auch diesmal wieder einen ATM18 Beitrag. Irgendwie habe ich etwas von einem ARM Prozessor gelesen. Also: Spannung pur.


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