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13.08.2008
Wir werden wieder etwas vor Ort produzieren (Wolfgang Back)

Früher war es äußerst kompliziert, sich etwas auszudenken, das mit Fernsehen oder auch Radio zu tun hatte. Hier wurden künstlich Hürden aufgebaut, die zum einen kaum rechtemäßig noch bezahlmäßig zu erreichen waren. Um von einem beliebigen Ort zu einem anderen beliebigen Ort konnten Unsummen fällig werden, wenn alle Parameter ungünstig gelagert waren. Da wurde eine Funkstrecke nötig, die nach Funkfelder berechnet wurde. So weit ich mich entsinne, war ein Funkfeld 15 km lang. Dann musste schon wieder repeated werden und das kostete natürlich wieder ein Feld. Die Summen schaukelten sich in das Unermessliche hoch. Schnell kostete eine Fernsehlivestrecke 150.000 Mark und sprengte damit jegliches Budget.

Das ist heute anders geworden. Mit dem DSL Netz und auch mit den drahtlosen Unterstützungen kann man heute kostengünstig Daten transportieren. Aber eigentlich wollte ich auf ein ganz anderes Thema kommen.

Wir werden vom CCZwei an den 26. Dortmunder Gesprächen am 9. und 10. September 2008 teilnehmen. Dieses ist eine Veranstaltung bei der es sich rund um die Logistik dreht. Die Sparte ist eine der computerintensivsten Wissenschaften geworden. Und es wird noch weiter gehen.
Mittlerweile haben wir uns daran gewöhnt, dass uns ein Paket genau mit Auslieferungsdatum avisiert wird. So mancher Ebay Bieter wird sich schon über diesen Service gewundert haben und auch die Leistungen bewundert haben.

In die Veranstaltung involviert ist das Fraunhofer Institut

Hier forscht und lehrt Prof. ten Hompel, den wir auf der CeBit kennengelernt haben. Er lud uns ein, an diesen beiden Tagen in Dortmund medientechnisch teilzunehmen. Ich finde die Thematik äußerst spannend, denn es ist ein wahres Zukunftsthema. Ich bilde hier einmal einen Pressetext in kursiver Schrift ab.

26. Dortmunder Gespräche vom 09. - 10. September 2008

Logistik und IT sind heute untrennbar miteinander verbunden – sie bedingen einander und geben gegenseitig Impulse, die zur Weiterentwicklung anregen. Unter dem Motto „Logistik 2.0 - mit IT vom Prozess zum Service“ finden vom 09.-10.09.2008 im Kongresszentrum der Westfalenhalle Dortmund die „26. Dortmunder Gespräche“ statt.

Zehn Jahre nachdem das Internet Logistik und Supply Chain Management auf den Kopf stellte, zeichnet sich eine neue Zeitenwende ab: Mit den Web-Technologien der weiten Generation rückt das klassische Prozessketten-Management beiseite. Jetzt stehen Echtzeitunternehmen, serviceorientierte Architekturen, Internet der Dinge und Internet der Dienste im Vordergrund. Noch entscheidender als, welches neue Produkt geliefert wird, ist die Frage geworden, wie schnell es geliefert werden kann.

Das Bindeglied der internen Prozesse einerseits und unternehmensübergreifender Prozessketten andererseits ist der Informationsfluss, der erst durch die Integration von Supply Chain Software-Systemen und -Instrumentarien realisiert werden kann. Das Resultat sind schlanke, flexible und effiziente Produktionen, die in transparenten Prozessen geplant, gesteuert und kontrolliert werden können. Somit sind moderne Information - und Kommunikationslösungen untrennbar  mit der Logistik verbunden. Vielmehr noch: IT und Logistik bedingen sich gegenseitig. Aus dieser Wechselwirkung entstehen Optimierungspotenziale und Innovationen, die einen Unternehmenserfolg maßgeblich beeinflussen.

Im Rahmen der 26. Dortmunder Gespräche werden Anforderungen und Strategien sowie Potenziale und Perspektiven intelligenter IT-Lösungen aus Sicht von Anwendern, Wissenschaftlern und Herstellern diskutiert. Im Plenum, in den Fachsequenzen und in der begleitenden Fachausstellung berichten Experten über Erfahrungen, Konzepte und  Umsetzungen von IT-Projekten. Herausforderungen bei RFID-unterstützten Logistiksystemen, Optimierungspotenziale in Wertschöpfungsprozessen, Integrationen von Warehouse Management Systemen aber auch die Steuerung logistischer Prozesse über serviceorientierte Architektur (SOA) sind Schwerpunkte der Veranstaltung.

Nutzen Sie dieses breit gefächerte Angebot zum Wissensaustausch und zu persönlichen Diskussionen, damit „Logistik 2.0“ nicht nur ein Schlagwort bleibt.


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