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06.02.2009
Es gibt doch immer wieder was Neues. (Wolfgang Back)

Drei Tage stockte der Zugang zu unserem Content Management System. Irgendwie hatte man den CCZwei bei Kontent auf einen neuen Server geschoben und einige Zugangsprobleme geschaffen. Doch jetzt ist alles wieder paletti.




Eben bekam ich eine Pressemitteilung von den Fraunhofers aus Erlangen. Das, was mich auch schon lange umtrieb, hat man jetzt angegangen und offenbar mit Erfolg umgesetzt.

Ingenieure des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS entwickelten einen weltweit einzigartigen Spannungswandler, der mit minimalen Eingangsspannungen ab 20 Millivolt arbeiten kann. Kleinste aus der Umwelt gewonnene Energien betreiben damit elektrische Kleinstverbraucher.
Ein mp3-Player, der nie mehr an die Steckdose muss? Der Jogger, der  sich Puls- und Atemfrequenz beim Sport einfach auf einem Armband  anzeigen läßt? Beides ganz ohne Batterien oder Akkus? Das ist keine  Zukunftsmusik, sondern gegenwärtiger Stand der Fraunhofer-Forschung.  Den benötigten Strom gewinnen diese Geräte z. B. aus der menschlichen  Körperwärme.

Für die CeBit Sendungen laufen auch die ersten Meldungen ein. Ich habe mit Klaus Knopper geemailt und erfahren, dass sein Knoppix 6 noch gar nicht so ganz fertig ist. Für die CeBit versucht er zwei Versionen bereit zu halten: Einmal mit Sprachausgabe und einmal ohne Sprachausgabe. Wir haben bereits einen vagen Termin für unsere CeBit Berichterstattung ausgemacht.

Interesaant finde ich auch, was Wolfgang Rudolph mir erzählte. Es wird danach kreative Teams geben, die die CeBit per Kamera ergründen wollen. Sie werden in eigener Regie drehen und uns dann anschließend das Ergebnis vorführen. Wir denken, dass das eine ordentliche Berichterstattung geben wird, die wir dann in unserer nächsten TV Ausgabe berücksichtigen wollen.

Ich gebe den Machern der Einspielungen meine Spezialmathematik mit auf die Reise: Sollten in diesem Jahr doch noch 5000 Aussteller den Weg nach Hannover finden, dann rechnet sich das Ganze so:
5000 Aussteller; jeder nur 3 * 1 Meter Fläche ergibt 15.000 Meter. Will man eine umfassende Berichterstattung gewährleisten, dann muss man an den Ständen mit 15 km/h vorbeifahren, um alle nur kurz in einer Stunde zu zeigen. Macht man Zwischenstationen mit Interviews, dann eröffnet sich sofort die Problematik.


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