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10.02.2009
Mit Riesenschritten kommt die CeBit auf uns zu. (Wolfgang Back)

Wir haben in der Vorbereitung unserer Sendungen beschlossen, am Vortage der CeBIt Eröffnung eine Rückblicksendung auf alle CeBit Sendungen zu machen. Auf alle? Das wird ja schon wieder zuviel.
Wir werden so einzelne Highlights herauspicken und darüber diskutieren. Wir werden versuchen, die heutige Zeit in die Vergangenheit zu transportieren, um Entwicklungen zu charakterisieren zu können.
Da ich alle Sendungen auf einer Festplatte gespeichert habe, dürfte es einfach sein, die entsprechenden Computerclubsendungen anzuschauen, um herauszukriegen, was gerade im Jahre XXX aktuell war.
Der erste Versuch, die Sendungen unter Vista zu lesen ist schon einmal schiefgegangen. Wie könnte es auch anders sein. Dieses OS ist in der Tat eine Unverschämtheit, da es alle Brücken ohne Ersatz abreisst.
Der Wahnsinn: Über eine Virtuelle Maschine kann man sich in die alte Welt zurückbeamen. Mit Windows 2000 lassen sich wieder die nötigen Decoder einspielen. Indeo 5.0 muss zur Darstellung der Files geladen sein. Noch klappt es nicht - doch immerhin wird schon ein Ton separiert. Vielleicht reicht das schon, um zu beurteilen, was in diesem oder diesem Jahr im Mittelpunkt der Ausstellung stand.
Was werden die armen Archäologen machen, wenn sie in ein paar tausend Jahren unseren Krimskrams ausgraben?
Jetzt sehe ich das gerne bei Phoenix oder bei 3sat, wenn die Archäologen mit ihrem Schäufelchen auf dem Ausgrabungsfeld stehen. Da finden sie dann einen gut erhaltenen  Krug mit Henkel oder ein paar Scherben mit ein paar Kraxeln drauf.
Doch wenn die armen "Schnüffler" unsere CD's oder DVD's finden oder sich gar über die Tapes mit Video 2000 stürzen oder VHS ausfindig machen, dann "gute Nacht".
Nun ist die CeBit kein historisches Mahnmal - und doch gilt sie als Spiegel der Zeit. Für die Aussteller ist es wichtig, die Produkte ihrer Krativität in einem internationalen Umfelde zu präsentieren. "Es könnte ja sein, dass genau die Idee auf der anderen Seite der Welt gebraucht wird."
Wenn wir unsere Erlebnisse und unsere Informationen zusammenbringen, dann dürfte aus dieser Sendung ein  besonderes Produkt werden, das letztendlich hitorischen Wert bekommen könnte. Wer sollte besser die weitläufigen Entwicklungen einschätzen können? Aber wahrscheinlich wird das geforderte Ende der Aufzeichnung vieles nicht möglich machen.

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