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29.03.2009
Ein gut informiertes Forum kann sehr hilfreich sein (Wolfgang Back)

Durch meinen letzten Eintrag habe ich einiges lernen können, was sehr nützlich war. Die Kommentare im Forum brachten mich auf die Idee, die portableapps einmal genauer zu untersuchen. Und siehe da, das, was ich gestern noch bei U3 bemängelte, haben heute die potableapps wettgemacht. ich habe jetzt auf dem Stick den Firefox in der Version 3.08 in Deutsch laufen, wohiongegen U3 mir nur die 2er Version angeboten hat. Auch der Thunderbird in der 3er Version in Deutsch ist mittlerweile auf dem Stick, ebenso das Open Office Paket; allerdings in der Version 2, Teamviewer 4 läuft und es werden noch viele andere Programme dazukommen.

Nun wäre es nicht schlimm gewesen, wenn die englischen Versionen auf dem Rechner geblieben wären. Doch wenn's problemlos geht, dann bevorzugt man doch die heimische Software.

Vor allem mein Vaio wird sich freuen, dass er jetzt etwas entlastet wird. So langsam gehen nämlich seine Ressourcen flöten. Von den 100 GB sind gerade noch 16 GB frei. 9 GB sind sowieso schon weg, weil eine Recoverypartion noch drauf ist.

Wie jeder weiss, kann es auf einmal schnell nach unten gehen. Ein paar Videos und eine Bilderstrecke mit hochaufgelösten 12 Megapixel Kameras können schnell des "Hasen" Tod sein.

Von der letzten CeBit habe ich neben einer Dynamo Taschenlampe von GDATA-Stand  lediglich ein 4 GB Safestick als Präsent in Empfang genommen. Diesen Stick habe ich heute als Backupsystem  mit den Daten der potableapps des U3 Sticks kopiert. Jetzt suche ich nur noch einen geeigneten Ort zur Aufbewahrung des Safesticks. Wenn es zum Crash kommt und der Vaio Stick ist weg, dann wird die Riesensuche nach dem Safestick beginnen.
Ich habe noch keine richtige Recherche angestellt, was eigentlich die U3 Technologie von dem Safestick unterscheidet. Beide geben sich im Explorer gleich. Es wird ein CD Laufwerk angelegt und ein USB Stick Bereich mit eigenem Buchstaben.
Bei mir sieht das so aus, wenn beide Sticks eingesteckt sind.



Ob da nicht in der Safestick Technoligie die U3 Sandisk Technologie steckt?
Ich müsste jetzt rauskriegen, ob die U3 Technologie auch mit einem eigenen Prozessor auf dem Stick die Verschlüsselung vornimmt - dann hätten wir eine gleiche Technologie unter verschiedenen Namen. Da Sandisk vorher dran war, dürften einige Patente existieren, so dass der Safestick eine Lizenzausgabe von U3 wäre. Behaupten kann ich das natürlich nicht. Übrigens: die Laufwerke G und H gehören zum Safestick. J und K sind die Laufwerke von Sandisk U3.



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