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29.05.2009
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen (Wolfgang Back)

Es ist gar nicht so einfach, ohne Internet auszukommen. Man hat sich da so dran gewöhnt, dass es wirklich zum Alltag gehört. Es gab in den letzten Tagen so viele Anlässe, wo ich mal schnell etwas nachschauen wollte - doch es ging nicht.
Mittlerweile bin ich etwas schlauer geworden, was die Internetversorgung in der Schweiz angeht. Ich glaube, dass ich die richtige Lösung gefunden habe. Swisscom bietet über Telefonleitung 120 Videokanäle an und auch ein 0 Franken DSL. 0 Franken sind natürlich nicht Null Franken. Es bedeutet lediglich, dass keine laufenden Gebühren anfallen. Nur wenn man Internet nutzt, läuft die Uhr. Ich glaube, es sind 2 Franken in der Stunde. Maximum 57 Franken können im Monat anfallen. Also quasi eine Flatrate für 57 Franken im Monat. Damit kann ich gut leben.
Ulkig: die Schweizer Cablecom bietet neben dem Video auch ein kleines DSL an. Für 5 Franken im Monat bekommt man sage und schreibe 215 kbit/s im Download. Das ist hochkomfortabel, wenn man alle Zeit dieser Welt zur Verfügung hat.
Dass es so etwas überhaupt noch gibt ist eigentlich eine Frechheit.
Diese Zeilen habe ich auch nicht auf geradem Wege befördert. Ich konnte eine abenteuerliche Anlage eines deutschen Funkamateurs nutzen, der quer über den See Lago Maggiore sein Internet auf dem Funkwege bekommt. Es ist auch keine Weltmeistergeschwindigkeit möglich. Ich habe 615 kbit/s gemessen. Offenbar hat man ein recht intelligentes Netzsharing realisiert; denn es nehmen einige an dem Versuch teil.
Mal sehen, wie ich das nächste Mal mich melden werde. Viele Wege führen nach Rom.
Frohe Pfingsten!

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