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09.07.2009
Der Tipp hat geklappt (Wolfgang Back)

Der USB - Stick mit 16 GB nominal ist wieder aufgeweckt worden. Auf Grund der Software aus dem Forum konnte ich ihm wieder einiges abringen. Neuer Speicherstatus ist 3,1xx GB, weit weg von den versprochenen 16 GB. Offensichtlich ist es dann wohl ein Fake Stick. Ich werde mich da einmmal bei Sandisk informieren. Gekauft habe ich ihn bei Media Markt. Irgendwie wird sich einer schuldig bekennen müssen.

Gestern habe ich mir das mobile Internet geleistet. Das, was mir in der Schweiz gefehlt hat, habe ich jetzt im Zugriff. Der web'n'walk Stick von T-Mobile schien mir im Moment als bestes Angebot. Die 40 Euro im Monat relativieren sich, wenn man die Gutschrift in die Rechnung einbringt. In meinem Fall waren es 960 - 550 = 410 Euro. Macht 17 Euro im Monat. Dafür kann man man sich den Luxus leisten.

Pech habe ich zu Hause. Die Hoffnung, dass ich meinen Festnetzanschluß verbessern könnte, wurde mir genommen, als ich den Stick zu Hause einsteckte. Hier bringt er es gerade einmal auf "EDGE", was gleichbedeutend mit langsamen Internet ist. Kein Gewinn also. Aber sobald ich mich aus dem Haus bewege, steigt die Geschwindigkeit auf UMTS und ein paar Meter weiter stellt sich HSDPA ein. Mit HSDPA habe ich zwar noch nie die versprochenen 7,2 Gbit/s erreicht; in der Nähe des Doms waren es kurzzeitig knapp über 4 Mbit/s. Es sieht wieder einmal so aus, als würde man den Mund zu voll nehmen. Manverspricht Bandbreiten, die vielleicht einmal im Labor erreicht wurden.

Dennoch ist es ein die Erfüllung eines Traums, den wir vor 10 Jahren noch träumen mussten. Vor 10 Jahren hatten wir die ersten DSL Anschlüsse und träumten von UMTS. Obwohl UMTS gar nicht so stark in die Köpfe eingeprägt war. Es fehlte die neue versprochene Killerapplikation, wie sie im Vorfelde die SMS darstellte. Da wusste zunächst niemand, wieso ein so primitiver Dienst alle Grenzen sprengte. Heute wir getwittert. Auch hierzu braucht man die Flatrate, um alles mitzubekommen.

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