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13.08.2009
Heute waren wir wieder in Düsseldorf fü die nächste TV-Sendung (Wolfgang Back)

Mittlerweile blicken wir auf 34 Sendungen TV zurück. Das ist eine ganze Menge, wenn man bedenkt, wie kompliziert eigentlich eine 60 Minuten Sendung in der Produktion ist. Ohne die gewonnene Erfahrung eim WDR würden wir wahrscheinlich die Produktion nicht realisieren können.Wir haben wenig Zeit, um alles zusammenzustellen. Es zeigt sich aber, dass eine Offlinevorbereitung sehr von Nutzen ist. Man braucht nachher nur noch die entsprechenden Hebel zu ziehen.
Heute haben wir auch festgestellt, dass wir zu den modernen Samaritern gehören. Seit einiger Zeit sind seit Beginn der Finanzkrise alle Fäden gerissen, die uns etwas Geld eingespielt hatten. Jetzt stehen wir ohne jegliche Einnahmen da und fragen uns, wie lange wir das noch hinkriegen. Wir produzieren die tollsten Dinge, schneiden sie selbst, konfektionieren sie selbst und geben sie zu Sendung.
So haben wir in der nächsten Sendung zwei aktuelle Beiträge aus Italien im Programm. Wir konnten dieses nur stämmen, weil wir per Billigflug unseren Kameramann Arne Wohlgemut nach Mailand schicken konnten. Hinzu kam, dass ich in Ascona  meinen Urlaub verbrachte. Der geplante Drehort war zwar 80 Kilometer entfernt - aber was heisst das schon, wenn man etwas erreichen will. Wir drehten in zwei Tagen ein Pensum, was man sonst in einer Woche hinkriegt. Natürlich muss man auf den einen oder anderen Patzer tolerant reagieren.
Unsere Idee war neu: wir wollten dieses EU Forschungszentrum, das normalerweise kaum jemand kennt, in den Mittelpunkt des Interesses stellen. Das ist unser Service an den Zuschauern, die ansonsten kaum etwas von der Existenz einer solchen Einrichtung erfahren würden. Es ist nicht so, dass es eine italienische Einrichtung ist; es ist eine EU finanzierte Organisation.
Wir sind stolz auf unsere Berichterstattung aus den Reihen des Forschungsinstituts und auf das Interview mit dem Direktor des Instituts.
Ich habe in den insgesamt drei Tagen so viel Neues verarbeiten müssen, dass ich jeweils am Abend nicht weit weg von meinem Bett war. Auch Arne Wohlgemuth, unser Kameramann, versank sofort in den Kissen.


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