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16.09.2009
Das war wohl ein kleiner Faux pas (Wolfgang Back)

Ich habe den gestrigen Blog lieber wieder gelöscht, nachdem ich die Einträge im Forum gelesen habe. Den Link auf diesen Prof. Schachtschneider habe ich gestern Abend vorher gecheckt. Er erscheint eigentlich im Umfelde eines ordentlichen Universitätsprofessors, der immerhin schon einige Verfassungsklagen eingebracht hat. Allerdings muss ich nach weiterer Recherche gestehen, dass er bisher nicht viel zustande gebracht hat. Der zweite Link jedoch hat wohl äußerst rechte Wurzeln, die ich nicht wissentlich unterstützen kann. Das tut mir deshalb auch sehr leid, dass dies in meinen Blog gerutscht ist.

Das minimiert aber nicht die Kritik an dem Lissabonvertrag, der äußerst kompliziert zu lesen ist und bei dem man in der Tat zwischen den Zeilen so ein paar bedenkliche Formulierungen entdecken kann. Es wird daher weiter spannend bleiben, was die Iren aus ihrem Volksentscheid machen werden.

Ein ganz anderes Thema.
Einige hatten sich verwundert per Email gemeldet, als ich anklingen ließ, dass Heinz Schmitz seinen Rechner für ein Update von Windows 7 von 6 Uhr morgens bis nach 9 Uhr laufen ließ. Sie vermuteten bei ihm und damit auch gleich bei mir, die Unfähigkeit, ein Betriebssystem installieren zu können. Gestern habe ich das auch mit meinem kleinen Vaio veranstaltet. Ich habe aber keine totale Neuinstallation angestoßen, sondern ein Update gefahren. Dieses Update installiert zwar Windows 7, lässt aber alle Programme und Daten in Ruhe. Dafür muss der Rechner zunächst einmal alles Vorhandene einlesen und die Beziehungen untereinander ermitteln. Das dauert eben. Irgendwo habe ich gestern gelesen, dass einer 21 Stunden für ein Update brauchte. Da kam ich mir ja noch wie ein Weltmeister vor, wenn Sie gleich meine Zeiten lesen.

Ich begann die Arbeit mit einem Mausklick ziemlich genau um 15:00 Uhr und saß zwei Stunden vor dem Bildschirm, der eine aufregende Show darbot. Zwei klitzekleine Punkte kamen nacheinander, dann wieder Pause, dann wieder ein Punkt und dann noch einer. usw. usw.
Genau gegen 19:33 Uhr  war die Arbeit beendet. Das ist in der Tat länger als eine halbe Stunde, die von den Schreibern berichtet wurde.
Heinz Schmitz bestätigte mir vorher, dass die Neuinstallation tatsächlich nur knappe 30 Minuten braucht. Dazu werde ich auch noch kommen, um einen harten Neuanfang zu starten.
Eigentlich läuft fast alles noch wie gewohnt. Nur der Bluetooth Stack bedient meine Bluetooth Maus nicht mehr. Deshalb fiel mir dies wohl auch sofort auf.
Auf der Suche nach dem Bluetoothmanager landete ich bei Toshiba, denn der Bluetooth Adapter ist ein Toshiba Produkt. In deren Support fand ich dann tatsächlich einen Treiber.
6.40.02 Windows 2000 / Windows XP / Windows VISTA / Windows 7 (for tests only) / Multilanguage /DriverinfoDetails/Download

Doch nach dem Download kam bei der Einbindung eine traurige Meldung: Testbetrieb ist abgelaufen, bitte folgen Sie dem Link. Dieser Link vermeldete: Für den dauerhaften Betrieb laden Sie diese Software. Kosten 29 Euro.

Da habe ich zunächst einmal eine Pause eingelegt. Ich hatte doch den Computer mit einem funktionierenden Bluetooth gekauft. Sowohl die Hardware wie auch die zugehörige Software waren mein Eigentum. Jetzt kommt ein neues Betriebssystem, das offenbar Schwierigkeiten mit der Software macht. Wer ist denn nun für eine Nachbesserung zuständig? Toshiba wird argumentieren, dass das Gerät funktionstüchtig ist, wie über einen längeren Zeitraum bewiesen. Bei der Einführung von Vista war dieses Problem ja noch viel stärker vorhanden. Da gab es zunächst fast gar nichts. Keinen Virenscanner, keinen Druckertreiber, keinen ...Doch hier entwickelten dann alle Firmen neue Treiber, die sie dann kostenlos einstellten. Ist das jetzt bei 7 ein neuer Trend? Nochmal kassieren?


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