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24.09.2009
Einige Tage vergingen ohne Update (Wolfgang Back)

Manchmal hat man schon ein schlechtes Gewissen, wenn man nicht jeden Tag etwas Neues in das System eingibt. Doch manchmal gibt die Zeit einfach nichts her, um etwas zu formulieren. Und ein Zwang darf sowieso nicht bestehen, denn alles, wa wir tun ist freiwillig. Doch ich war in den vergangenen Tagen absolut nicht untätig. Auf der einen Seite habe ich endlich den Schritt gewagt und Vista nun von meinem kleinen Computer mit WIN 7 überspielt.
Manche hatten ja große Probleme mit meinem Tun. Sie konnten nicht glauben, dass ich ein Update von W7 gefahren habe, wo doch eine "saubere" Installation viel schneller vonstatten geht.
Diesen Leuten muss ich jedoch sagen, dass es wichtig ist, dass wir alle Möglichkeiten realisieren. Nur dann kann man Antwort geben auf Fragen der Zuhörer.
Jetzt ging alles sehr flott. Zwar konnte ich nicht mit einer 30 Minuten Installation dienen; doch die 40 Minuten bis zum bitteren Ende sind ja auch nicht schlecht.
Bis auf ein paar Macken der Inkompatibilität ist die Installation gut gelaufen.
Sichtbar wurde die neue Installation in der kleinen Minianwendung, die den Speicherverbrauch dokumentiert. Gegenüber ziemlich exakten 50% bei Vista liegt der Hauptspeicherverbrauch jetzt bei 38%. Offensichtlich waren dies alles die DRM Anwendungen, die unnötigerweise Verschlüsselungen und Entschlüsselungen von Chip zu Chip vornahmen.
Ich werde jetzt mit dem Vaio bei W7 bleiben und freue mich über die eine oder andere neue kleine Applikation, die sich verbessert hat. Doch mit meinem großen Toshiba Laptop werde ich bei Vista bleiben. Denn der hat so viele Updates bekommen, dass es geradezu einers Fahnenflucht entsprechen würde, wenn ich den jetzt umbauen würde. Denn VISTA ist in der Zwischenzeit auch ganz anders geworden. Die vielen nächtlichen Updates haben zur Besserung beigetragen. Dennoch bleiben natürlich Unzulänglichkeiten, die sich in der Inkompatibilät von manchen Programmen zeigen.So etwas konnte sich früher Microsoft leisten; doch heute sollten sie schon etwas länger über die Konsequenzen nachdenken. Es könnte sein, dass geprellte Kunden, die jahrelang mit einem Programm aufwuchasen und plötzlich davon getrennt wurden, ihre Unzufriedenheit zeigen.

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