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09.02.2010
Ich bin wieder aufgetaucht (Wolfgang Back)

Lange war hier im Blog Totenstille. Der letzte Eintrag stammt vom 28. Januar. In dieser Zeit war ich wahrlich jeden Tag in den Umbau von meiner Garage involviert und ich erlebte das schöne Gefühl, dass man abends durch die geleistete Arbeit einfach fix und alle ist und nichts mehr zu vermelden hat.

Ich suchte mir für den Umbau genau die richtige Jahreszeit aus. Es waren die kältesten Tage des Jahres. Immerhin brachte ich es dann bei geschlossenem Garagentor nach einiger Zeit auf eine Innentemperatur von 15 Grad Celsius - bei Außentemperaturen unter dem Gefrierpunkt. Zum einen hat die 100 Watt Glühlampe als Heizung mitgeholfen. Zum anderen war noch eine Halogenlampe mit 50 Watt im Spiel. Und letztendlich wirkte auch mein voluminöser Körper hilfreich als Heizung der Garage.

Ich hatte mir in den Kopf gesetzt, Lebensträume im Alter noch einmal Wirklichkeit werden zu lassen. So gehörte es immer zu meinen Träumen, Ideen umsetzen zu können und auf das nötige Werkzeug zurückgreifen zu können.
Bis dato ist mir dies nicht gelungen. Ich habe zwar eine Menge Werkzeuge im Zugriff, doch waren diese meistens so versteckt gelagert, dass sie nie zum Einsatz kamen. Meine Miniwerkstatt im Keller habe ich so mit neuen Produkten zugestellt, dass ich den Keller nicht betreten konnte - wenn doch, dann waren aufwändige Umbauten vonnöten.

Die jetzige Situation kann dies positiv entzerren. In der neugestalteten Garage ist so viel Stauraum in Form von Schubladen und Schränken entstanden, so dass ich zunächst einmal genügend Stauraum nutzen kann.

Es war kompliziert, die Garage auszuräumen und gleichzeitig neue Dinge aufzubauen. Es stapelrten sich rund um das abgestellte Auto Kisten aus zwei oder drei Umzügen. Der letzte Umzug war der aus dem WDR. Hier sammelten sich Reiseabrechnungen und Gehaltsabrechnungen vieler Jahre an. Weg damit.

Und schon kam das nächste Problem. Das Schreddern meiner Dokumente brachte immense Papiermengen zutage, die heute gar nicht mehr so einfach zu entsorgen sind. Unsere blauen Papiertonnen waren bereits pickepacke voll, als ich mit meinen Schredderstreifen ankam. Ich bekam dann den Rat, meine Papieraltlasten neben die Tonnen zu stellen. Eine gwisse Logik des Ratgebenden konnte ich verfolgen: "Die nehmen das mit, da ja der Papiermüll in Köln noch nichts kostet". Pustekuchen: die haben die Tonnen entleert und meinen Papiermüll stehen gelassen. Jetzt musste ich 1 1/2 Papiertonnen damit füllen und wir werden im Haus Schwierigkeiten mit dem Papiermüll bekommen.

Der entstandene Papiermüll war das Ergebnis meiner Einkäufe in den Baumärkten. ob es nun Werkbänke mit Untertischen waren oder Hängeschränke, ob es geschlossene Blechschränke waren, die in der Garage ausgepackt wurden, sie alle lieferten enorm viel Pappe. Mittlerweile ist mein kleiner Smart vollgepackt mit Pappe aus der letzten Aktion. Es geht dabei um einen Blechschrank der Maße 90 Breite, 180 Höhe und 45 Tiefe. Beim Auspacken sammelte sich so viel Papierschrott an, dass man wirklich zum Nachdenken kommen musste, ob dies alles so sein muss.

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