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07.06.2010
Da denkt man länger drüber nach (Wolfgang Back)

Auch am Urlaubsort in der Schweiz ist das Weltgeschehen nicht ausgeblendet. Nun gehört das Wohlergehen des Kollegen Jörg Kachelmann nicht zu den Weltnachrichten - doch weit weg ist das nicht mehr. Wenn man die Medien verfolgt, dann wird das Geschehen immer undurchsichtiger. 3 Monate Untersuchungshaft am Stück, das klingt schon schwer nach Beugehaft.
Wenn man heute die Medien durchforstete, die von dem neuen Gutachten berichteten, dann musste man zu dem Urteil kommen: Lasst ihn lieber heute raus als morgen. Denn teuer wird es sowieso für den Deutschen Staat. Und wir wollen doch alle sparen.
Ein Beschuldigter mit deutschem Wohnsitz hätte eine Anzeige bekommen, dass er im Verdacht steht, eine Vergewaltigung begangen zu haben. Gerichtstermin irgendwann in einem halben Jahr.
Doch Kachelmann ist Schweizer und er könnte flüchten. Aber wohin?
Ich kenne Kachelmann nur sehr flüchtig, als er begann, sich im Morgenmagazin auszubreiten. Ich war auch dabei, als er in Borkum eine Wetterstation eröffnete. Doch davon hat er mittlerweile 700 Stück.
Das ist eine gr0ße Leistung, die er da gegen alle Widerstände des Deutschen Wetterdienstes umgesetzt hat.
Seine Firma Meteosat scheint mittlerweile zu schlingern.
Kann ein Staatsanwalt die Karriere eines Kollegen so zerstören, obwohl die Beweise mittlerweile eine andere Sprache sprechen?
Ich hätte heute mit einer Freilassung gerechnet.

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