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30.06.2010
Wir diskutierten darüber - unterschiedlich. (Wolfgang Back)

In Ascona hat man Maßnahmen ergriffen, dass fremde Autos nicht mehr in das Dorf fahren dürfen. An allen strategischen Punkten hat man Metallpfähle in die Erde eingelassen, die elektrisch rein und raus gefahren werden. Klar, wenn der Pfahl oben ist, dann ist dies eine Sperrung. Wer nun eine Plastikkarte hat und sich damit als Berechtigter ausweist, der erlebt das Ahaerlebnis, dass die Pfähle in den Boden fahren und den Weg frei geben.
So weit so gut. Wenn alles funktionieren würde, dann gäbe es keine Diskussion.
Nun ist aber folgendes passiert. Ein Fahrzeug konnte sich ausweisen, die Pfähle verschwanden im Boden. Der Fahrer fuhr über die Sperrpfähle hinweg. Doch dahinter hatte sich ein unberechtigter Fahrer eingeordnet, der schnell das Verschwinden der Pfähle ausnutzen wollte. Doch dieser Fahrer erlebte seine Strafe auf dem Fuße. Die wieder aus dem Boden herauskommenden Pfähle waren so schnell, dass sie die hintere Stoßstange des unberechtigten Fahrzeugs erwischte und ziemlich brutal demolierte.
Die Reaktionen darauf waren unterschiedlich. Einige klatschten Beifall; doch einige - und da gehöre ich dazu - sind nicht einverstanden mit dieser Gewaltreaktion. Meiner Meinung nach kann diese Hauruckposition nicht Standard werden. Bin mal gespannt, wie man im Forum reagiert.

43 Kommentare
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