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11.08.2010
Veränderungen sind fließend (Wolfgang Back)

Wenn ich zurückblicke, dann hat sich in der Gesellschaft seit den 80er Jahren eine Menge geändert. Ich habe da einmal so einige Szenen Revue passieren lassen. Alleine der Studiotermin im WDR brachte andere Probleme mit sich. Morgens, wenn ich von zu Hause wegfuhr, musste ich eine schwere Blechkiste und einen voluminösen Monitor ins Auto einladen. Zusätzlich kam oft noch ein Drucker hinzu. Von Glück konnte man reden, wenn dies alles war. Heute ist es ein Netbook mit eingebautem Display. Ein Drucker ist schon lange kein eigenständiges Thema mehr.
Auch das Besorgen von Druckpatronen scheint jeder für sich gelöst zu haben. Einige User schwören nach wie vor auf Originalpatronen, einige fahren erfolgreich mit Refills und andere wieder beziehen günstige Nachahmerpatronen.

Lange Zeit war der Einstieg ins Internet beratungsbedürftig. Mit älteren Betriebssystem war es oft kryptisch, was man an Software laden musste. Doch dieses Problem verbesserte sich von Jahr zu Jahr. Bei neueren Betriebssystemen erledigte sich der Einstieg quasi von selbst.

Die Speicherung von Daten hat ebenso ihre eigenen Wege gesucht. Nicht nur die Festplatten haben einen rasanten Aufstieg vollbracht. Auch die Speicherung auf USB Sticks machte einen wahren Siegeszug. Wer hätte noch vor Jahren daran gedacht, dass wir USB Flashspeicher für 10 Euro kaufen können, der ein Speichervolumen von 8 GB aufweist. Unglaublich. Ich habe noch einen USB-Stick mit einem Speichervolumen von 2 MB. Mittlerweile dürfte dies ein historischer Beitrag sein. Doch ich kenne noch die Zeit der Kilobyte und die aufkommende MegaByte - Zeit. Oftmals habe ich den Kopf geschüttelt, wenn wieder eine Speicherhürde genommen wurde. Heute ist es selbstverständlich, dass en passant die lange geltenden Grenzen eingerissen wurden.

Seit geraumer Zeit ist es selbstverständlich, dass ein Computer nicht mehr ohne Netzwerkpartner ist. Vor Jahrzehnten waren vernetzte Computer noch esoterische Gebilde. Niemand wusste so genau, wie und wo es lang ging. Teure Netzwerklösungen waren oft völlig unbrauchbar. Erst Windows 3.11 brachte etwas Ordnung in den Aufbau eines Netzwerks. Man konnte jetzt die teure Lösung von Netzwerkspezialisten umgehen und eine Verbindung mit 3.11 herstellen.
Heute ist die Netzwerktechnik problemfrei und selbst VPN Systeme lassen sich kostengünstig und gar gratis realisieren. Oftmals haben wir mit Sendungen nachgeholfen, die Themenbereiche einzuordnen. Das Thema VPN ist schon sehr alt. Doch heute wird es immer wichtiger. Wer sich nicht dem Internet aussetzen will, der muss sich für VPN interessieren. Natürlich ist sogar dieses übersichere System gefährdet, wenn man damit falsch umgeht.

Lange Zeit war es quasi sicher, über VPN eine Verbindung zu einem Server herzustellen.  Durch die Teilnahme der SmartPhones an der Kommunikation stellen neue Anforderungen. Das bedrohte iPhone hat eine VPN Implementation. ANDROID und BlackBerry muss noch dazu bewegt werden.
Wir werden morgen in Düsseldorf in der neuen TV Sendung eine Skype Verbindung  in die Schweiz realisieren. Dort hat ein Professor die Lösung gefunden und wir berichten darüber.

Wir werden gespalten:
Leute, die keine Ahnung von den anstehenden Gefahren haben, bleiben total angreifbar und manipulierbar.

Leute, die sich dies nicht gefallen lassen wollen, müssen Maßnahmen ergreifen, die die Überwachungen ausschließen.

Leute, die wissen wollen, um was es eigentlich geht, brauchen die konstante Information unserer Sendung.
Bitte weitersagen!


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