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19.08.2010
Google hat mir geschrieben (Wolfgang Back)

Schon zum zweiten Mal erhielt ich von Google einen Brief. Richtig frankiert und richtig teuer. Diesmal hat man mich darauf hingewiesen, dass man meinen Einspruch vom November des letzten Jahres nicht vergessen hat.Man wird die Unkenntlichkeit des Hauses vornehmen und die Autos vor dem Haus verpixeln.

Soweit so gut. Der zweite Teile des Briefes war dann pure Werbung für den Dienst. Ich möge doch einmal nach Paris oder London gehen, um die Schönheit des Dienstes zu erkennen. Dann wurden alle Vorteile gepriesen.

Im Moment kann man nicht absehen, was diese Protestmöglichkeiten anstellen werden. Mittlerweile hat man den Eindruck, dass es in den Medien nur noch ein Thema gibt: Google Streetview. Wahrscheinlich freuen sich die Manager von Google sogar, dass aus dem Problemthema ein solcher öffentlicher Hype wurde.

Meistens wird vergessen, dass es bereits ein Dienst gibt, der in wenigen Städten bereits eingeführt ist. Sightwalk heißt dieser Dienst und ist bereits seit Monaten öffentlich. 7 Städte zeigen ihre Innenstädte - genau das, was Google will. Im Moment jedoch ist der Aufruf ziemlich sinnlos. Seit Tagen wird vermeldet, dass die Server so ausgelastet sind, dass kein Trafic mehr möglich ist. Leichte Zweifel kommen bei mir auf.
Wer sich von dieser statischen Meldung nicht abschrecken lässt, der schaltet einen Gang zurück und blättert auf den Beispielseiten der Herstellerseite. Dort gibt es (noch) eine Beispielseite für Sightwalk zu sehen.

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