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24.10.2010
Musik, Musik, Musik .... (Wolfgang Back)

Heute haue ich mit einem Riesenbild in den Blog hinein. Doch eine kleinere Darstellung hätte sofort die Zahlenwerte in den Spalten unkenntlich gemacht.
Dass ich schon seit langer Zeit Musik aus allen Ecken und Kanten speichere, ist wahrscheinlich noch bekannt. Dass ich mich auf ein Format festgelegt habe, das 192 kBit/s im MP3 Format vorschreibt, hat mich mehrmals zurückgeworfen. Am Anfang, als die Festplatten einfach nicht voll werden wollten, habe ich auch 18 kBit/s zugelassen. Das haute richtig rein, da es viele Sender mit dieser Bitrate gibt. Doch ich wusste auch, dass das nur vorübergehend geduldet wurde.

Als das anvisiefrte Terabyte an MP3 Musik langsam Realität wurde, kam der brutale Schritt: alles, was unter 192 kBit/s war, wurde hoffnungslos gekillt. Und damit wurde mein Projekt wieder in ein Anfangsstadium versetzt. Ich hätte nicht gedacht, dass mehr als 50 Prozent der Titel brutal gelöscht wurden.
Jetzt habe ich mich wieder etwas nach oben gearbeitet und finde auf der Platte GIANT 1, die als Referenzplatte gilt, immerhin 742 Gigabyte Musik, die garantiert dem Qualitätsstandard 192 kBits/s entspricht.
Es wird immer schwerer, neue Titel auf die Platte zu bekommen, da die Bitrate 192 immer weniger in den Sendern angeboten wird. Offenbar ist es den Betreibern zu teuer geworden, für erhöhte Bitraten mehr zu zahlen.
Da keiner der Radiosender, die durch unsere Gebühren finanziert werden, es für nötig erachtet mehr als 128 kBit/s zu liefern, fallen auch viele freie Anbieter auf diesen Standard zurück.



GIANT 1 und GIANT 2 sind die beiden Platten, die sich um die Musik kümmern. Beide sind 1 TB Platten. Ich habe es am Anfang versäumt, die GIANT 2 Platte auch auf das NTFS Format zu formatieren, so dass hier bei gleicher Speicherung zwei v erschiedene Werte angezeigt werden. Ob ich das später noch einmal ändern werde, ist noch ungewiss. Denn eine erneute Kopie von GIANT 1 nach GIANT 2 dürfte mehr als einen Tag verschlingen. (1 USB Hub, der beide Platten bedient)

Ich bürde meinem bereits etwas betagtem Toshiba QOSMIO Laptop mit VISTA Betriebssystem schon eine Menge Arbeit auf. Immerhin muss er 3,168 Terabyte verwalten. Ich könnte leicht die Speichermöglichkeit auf ein Doppeltes Mass erhöhen, wenn ich alle Platten , USB- Sticks, Speicherkarten dranhängen würde.

Interessant ist auch, einmal zu sehen, was man mit so viel Musik anstellen kann! Letztendlich könnte ich derzeit ein moderationsftreies Radio für 0,97 Jahre anbieten, ohne dass sich ein Titel wiederholen würde. Doch das sieht nur so in der Statistik aus. Irgendwann muss ich noch die Doppeleingaben "Udo Jürgens" und "Udo Juergens" und Juergens Udo" und "Jürgens Udo" Und "Jürgens, Udo" suchen und entfernen. Das sind wieder völlig neue Programmieraufgaben. Und darum geht es eigentlich. Die Musik selbst, die ich ja nie mehr hören kann, ist dabei nur Mittel zum Zweck.  

Wenn ich mit meiner Sammelwut einmal aufhören werde, dann dürfte das Jahr als Sendestrecke perfekt sein.

Ich könnte auch ein ganz neues Radio basteln, das davon lebt, dass die nächsten 9,4 Tage nur Titel, die mit H anfangen gespielt werden. Ob das ein Qualitätsmerkmal ergibt, ist jedoch sehr fraglich.

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