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15.02.2011
Bin gut in Garmisch angekommen (Wolfgang Back)

Die ca. 700 Kilometer Distanz von Köln nach Garmisch-Partenkirchen habe ich diesmal mit etwas mehr Tempo hingelegt. Bei der letzten Fahrt war ich alleine unterwegs und habe ein Experiment gestartet. Ich fuhr die Strecke konstant mit 100 km/h. Das war zwar manchmal etwas langweilig - doch mit dem Tempomaten konnte ich ein entspanntes Fahren erleben. Ich wurde für meine Geduld an mehreren Stellen belohnt.
Zum einen hatte ich kein einziges Mal das Gefühl, dass da gerade eben etwas gut gegangen ist, was auch anders hätte ausgehen können.
Wenn man schnell oder gar sehr schnell fährt, dann muss man eine gute Portion stressige Aufmerksamkeit mitbringen.
In der Jugend und noch im "Mittelalter" machte dies Spaß und ich lebte diesen Spaß mit meinem Porsche auch aus. Allzu oft wurde ich zum infantilen Wettkampf herausgefordert. Doch was bringt es, wenn man einen "Gegner" mit 260 km/h überholt?

Heute sehe ich darin keinen vernünftigen Grund mehr, solche gefährlichen Spielchen weiter zu betreiben. Mein jetziger Smart hat immerhin 84 PS bei einem Leergewicht von weit unter 1 Tonne. Der Turbomotor ist eigentlich schon zu stark für das kleine Auto. Die Geschwindigkeit von 145 km/h muss sogar elektronisch abgeregelt werden, damit das kleine Autochen nicht gar 180 km/h läuft und damit zum Sicherheitsproblem wird.

Der nächste Pluspunkt schlägt sich im Portemonnaie nieder. Die Reduzierung der Geschwindigkeit brachte Bares zutage. Ich kam mit einem Mittelverbrauch von 7,0 Liter auf 100 Kilometer aus.
Immerhin ist der BMW Cabrio 325 mit 196 PS ausgestattet und ein richtig flottes Auto. Doch der Normalverbrauch ist ohne meine Tempomat - Anstrengungen meistens auf circa. 10 Liter begrenzt.

Schnelle Rechnung: 700 km bei 3 l/100 km Ersparnis macht 21 Liter oder in Euro: 30 €.
Damit war es diesmal vorbei. Ich landete wieder bei 10,1 l/100 km.



Das Wetter ist fantastisch und, wie ich hörte, schon 2 Wochen durchgehend. Die Skiweltmeisterschaft hat den Ort prägend temporär verändert. Es sind viele Besucher in Garmisch - entsprechend groß ist manchmal das Parkproblem.

Ich habe hier im Haus den Vorteil, dass ich vom Garten oder vom Balkon aus die Kandahar Abfahrt sehen kann. Es ist zwar weit weg; doch immerhin kann man sonst kleine schwarze Punkte erkennen. Doch diesmal habe ich die Läuferinnen noch nicht einmal in der Ferne als Punkte wahrnehmen können. Die waren einfach zu schnell.


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