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20.05.2011
Das hat heute sehr gut geklappt. (Wolfgang Back)

Wir hatten heute wieder einen Großkampftag. Mitten in der angebrochenen Urlaubszeit für uns 3 Hansel haben wir heute 3 Sendungen; eigentlich ja sogar 4 Sendungen, aufs Band gebracht.
4 Sendungen deshalb, weil wir die Pfingstsondersendung nur noch konfektionieren mussten. Sie kommt aus dem Radio Museum Köln und es wird über Dinge berichtet, die nicht unbedingt alggemeinbekannt sind. Merken Sie sich den Termin: Pfingstmontag 20:00 Uhr.

Da ich im Moment in Garmisch bin, musste ich mir ein neues "Studio" einrichten. Doch das ging eigentlich besser als gedacht. In dem Gästezimmer konnte ich den Schrank öffnen und mich mit dem Mikrofon aufbauen, so dass der Schrank hinter mir eine echte Echofalle bildete. Ich bin einmal gespannt, wie die Kritik unserer Hörer ausfällt.

Wolfgang Rudolph sendete wieder aus seinem "Studio", das immer mehr zu einem professionellen Studio wird. Wie ich heute erfahren habe, kämpft er gegen seine schlechte Internetverbindung mit allen Mitteln an.
Mittlerweile hat er sich einen Mehrcorecomputer mit 8 GB Arbeitsspeicher angeschafft, der bei 3,4 GHz taktet. Speicher und Geschwindigkeit ist wichtig bei der Schnittaktion. Hier geht viel Zeit drauf.

Heinz Schmitz kam aus Bierenbach, wobei ich nicht weiß, ob ich diesen Ort richtig geschrieben habe. Dort hat er einen Teil seiner Audiotechnik. Offenbar hatte er aber nicht alle Hilfsmittel dabei. Irgendwie fehlte das Mischpult.

Wir hatten heute 4 Gesprächspartner, die über unseren Konferenzraum eingespielt wurden. Die einzelnen Teilnehmer kann man vom Konferenzanbieter auf MP3 mitschneiden lassen. Die Qualität wird man zunächst einmal diskutieren können. Da keine Aufwände in Form von digitalen Verbesserungen geleistet werden, bleibt der Mitschnitt eben ein normales Telefonat. Ich bin auf die Reaktionen gespannt. Wir werden weiter an einer Verbesserung fummeln, die auch eine Skype Kommunikation einbeziehen wird.

Wir sind uns noch nicht so recht einig, wie wir das Skypegespräch in ein hochwertiges Signal umwandeln können. Ich selbst habe einige Programme schon ausprobiert und war mit keiner Aufzeichnung zufrieden. Irgendwann vor einiger Zeit bot sich Pamela an - doch das Ergebnis war verheerend. Mittlerweile setzt sich die Meinung durch, dass das beste Ergebnis durch eine Auskopplung der Partnerstimme auf analogem Wege über die Soundkarte auf einen Lautsprecher, der wiederum ein Mikrofon mit einem Recorder verbindet. Kling archaisch - ist aber im Moment die beste Lösung. Kennt jemand etwas Besseres?

Andere recordfähigen Programme sind kostenpflichtig und das Ergebnis ist keinesfalls brauchbar. Da müssen wir noch mit Hilfe der Fraunhofer Wissenschaftler etwas besseres anbieten. Nicht zuletzt hatten wir deren Stereotelefonie hoher Qualität schon vorgestellt. Jetzt sollen sie mal "Butter bei die Fische" tun.

Irgendwie ist diese Herausforderung nach besserer Aufnahmetechnik ein Damoklesschwert, das immer über den Köpfen schwingt. Sollte es nicht möglich sein, durch Einsatz der Erfahrungen aus dem schwachen Telefonnetz mehr zu zaubern.

Irgendwie sind diese Herausforderungen das Salz in der Suppe. So wie wir Videodat zu einem funktionierenden Kanal aufwerten konnten, so sollten wir auch in die verbesserte Audiotechnik eingreifen können.

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