ComputerClub 2
Sitemap Kontakt
  Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
Suche:   Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
  Startseite
  Neuigkeiten
  Historie
  Pressestimmen
  Redaktion
  Kontakt
  Sitemap
  Haftungsausschluss
  Impressum


NEUIGKEITENals RSS-Feed abonnieren

24.05.2011
Grüezi Eidgenossen - ich bin wieder da. (Wolfgang Back)

Ich nehme an, dass der obige Schlachtruf kaum einen Bewohner von Ascona aus der Bahn werfen wird. Das sind mittlerweile immerhin 20 Jahre, die ich im frühen Sommer an diesem Ort verbrachte.
Anfangs funkte noch der Job dazwischen, was die Verweildauer angeht. Mehr als 14 Tage war meistens nicht drin.
Mittlerweile jedoch kann man als Rentenempfänger schon etwas mehr Zeit einplanen. Diesmal dürften es 6 Wochen werden und wenn sich das Wetter weiterhin so freundlich gibt, dann können es auch 7 Wochen werden.



Das ist mein Ausblick von der Terrasse und ich glaube, dass man die 7 Wochen gut absitzen kann. In diesem Jahr habe ich in puncto Internet vorgesorgt. Ein freundlicher Hörer unserer Sendung hat mir eine SIM überlassen, die er nicht mehr benötigt, die aber auch keine laufenden Kosten generiert. Für 3.50 CHF kann ich einen Tag lang volumenunabhängig surfen. Das ist ein großer Schritt gegenüber dem letzten Jahr. 2010 kostete jede Stunde surfen 2 Franken. Doch die Stunde war manchmal ein paar Sekunden lang. Wenn man anwählte, wurden 2 CHF fällig, selbst wenn man nach 3 Minuten sehen konnte, dass keine neue Email eingetroffen ist. Das war Raubrittertum und die vielen Proteste haben dann doch etwas bewirkt.
Zum Nulltarif kann man dieses Angebot nicht zählen. 3,5 CHF * 30 Tage machen immerhin ca 100 Franken aus. Bei dem jetzigen Kurs kann man 20% abrechnen, so dass das Monatsvergnügen immerhin noch 80 Euro kostet.
Immerhin brauche ich keine Klimmzüge mehr zu machen, um überhaupt eine Verbindung zum Internet zu erreichen. Viele Jahre habe ich davon gelebt, dass irgendein User vergessen hatte, einen WEP oder WPA Schlüssel zu setzen. Ich wusste zwar, dass dies nicht der wahre Jakob ist - doch ich konnte mir nicht anders helfen.

Ich erinnere an meine Probleme, etwas mehr Daten einzufangen, um evtl. sogar Fernsehen schauen zu können. Dabei favorisierte ich folgende Installation.



Der Kochtopf unter dem Laptop brachte tatsächlich etwas. Der Drahtlosadapter konnte jetzt immerhin schon über die Mauer schauen und sich online verbinden.

Besser war es natürlich, wenn ich die ultimative Version aufbaute. Die war zeitweise geeignet zattoo.de zu empfangen. Als Arbeitsplatz taugte die Installation natürlich überhaupt nichts. Wie will man bei dieser Konstruktion noch mit der Tastatur umgehen?



Heute ist es schon etwas bequemer geworden. Ich habe hier immerhin einen tolerablen HSDPA Empfang mit dem Stick. Immerhin pendelt sich die Geschwindigkeit so auf 3,5 MBit/s ein. Das ist gegenüber frühere Versuche schon ein riesiger Unterschied. Und mittlerweile kann ich sogar meinen Laptop mit ins Wohnzimmer nehmen, ohne auf die Verbindung verzichten zu müssen. Auch an Regentagen kommen aktuelle Informationen noch an.

7 Kommentare
zurück zum Archiv

Druckversion Impressum Haftungsausschluss