ComputerClub 2
Sitemap Kontakt
  Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
Suche:   Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
  Startseite
  Neuigkeiten
  Historie
  Pressestimmen
  Redaktion
  Kontakt
  Sitemap
  Haftungsausschluss
  Impressum


NEUIGKEITENals RSS-Feed abonnieren

04.06.2011
Überschrift (Wolfgang Back)



Auch bei Nacht hat Ascona seine Reize. Zumindest, wenn ich von Terrasse ins Dorf und auf den See schaue. Ich vermute, dass die üppige Beleuchtung der Straßen und Häuser irgendwann einmal in der Schweiz genauso problematisch werden wird, wie anderswo. Wenn wir alle mit der Energie haushalten müssen, dann könnte die Nachtbeleuchtung als unnötig eingestuft werden. Schade, wenn dann solche Aussichten ins Dunkle absaufen.

Ich selbst habe heute eine regenerative Methode eingesetzt. Obwohl das Wetter nicht reiner Sonnenschein war, konnte ich mit einem Solarpanel einen Li-IOnen Akku aufladen. Über mehrere Stunden packte es das Panel, einen 1000 mAh Akku zu laden. Aus der roten Arbeitsleuchtdiode wurde immerhin ein grünes Licht: aufgeladen !!
Derzeit liefere ich einem Radio den notwendigen Strom, damit ich den Sender DRS 1 hören kann. Zusätzlich habe ich die LED Taschenlampe eingeschaltet, die dem Multifunktionsradio eingebaut wurde. Diese drei Dioden beleuchten mir derzeit die  Tastatur.

Ich sehe zwar nicht alles sehr klar, doch sollte die Erfahrung dazu führen, dass nicht allzu viele Tippfehler zu finden sind. Doch der Laptop, auf dem alles geschieht, muss weiterhin vom großen Netz bedient werden. Der kleine Vaio braucht zwar "nur" 30 Watt - doch um diese 30 Watt von einem Panel erzeugen zu lassen muss man schon tief in die Tasche greifen, um die nötige Solarfläche  anzuschaffen. Zusätzlich muss man für die Speicherung sorgen, denn jetzt, wo um mich herum alles dunkel ist, will ich die Energie nutzen und ich brauche einen hellen Bildschirm.
Ich bin gespannt, wann es losgeht mit gut gemeinten Ratschlägen zum Energiesparen. Ich war schon zweimal in solche Diskussionen involviert. Es kamen immer die selben Spots zum Vorschein. Geändert hat niemand seine Gewohnheiten.
Wir sollten uns jedenfalls schon einmal auf ein neues Energiebewusstsein einstellen.

5 Kommentare
zurück zum Archiv

Druckversion Impressum Haftungsausschluss