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18.08.2011
Heute waren wir wieder in Düsseldorf (Wolfgang Back)

Die Fernsehfolge 65 und 66 war heute zu produzieren. Es ist immer ein Ritt über den Bodensee, wenn wir von 10:00 Uhr bis maximal 14:00 Uhr 2 Sendungen a 30 Minuten fix und fertig abliefern müssen. Denn die Zeit 10:00 Uhr ist ja nur die theoretische Anfangszeit. Zuerst muss das alte Bühnenbild weggeräumt werden, dann wird unser Bühnenbild (sofern es überhaupt eins ist) aufgebaut. Das geht normalerweise bis 11:00 Uhr, bis auch die Lichtsetzung abgeschlossen ist. Dann müssen noch die Mikrofone durchs Hemd gezogen und am Kragen befestigt werden. Dann sind wir meistens so gegen 11:00 Uhr aufnahmebereit und wir ziehen dann die 30 Minuten bis zum Nachspann durch. Das geht sehr gut, wenn nicht zu viele Demonstrationen vorgesehen sind. Denn die können schnell "in die Hose gehen". Da reagiert ein WLAN Gerät nicht so, wie es soll, da verweigert plötzlich ein  Gerät seine Mitarbeit - oder eine Vorlage kommt zu spät. Das ist schon ein Ritt über den Bodensee, der meistens gut geht.

Danach, so gegen 12:30 Uhr heißt es dann: Umbauen, nächste Folge, alles nach vorne und neu einstellen.
Viel Zeit wird nicht gegeben, um die neue Folge vorzubereiten. Man muss voraussetzen, dass alle Versuch vorab schon so getestet wurden, dass im Studio alles funktioniert. Und dennoch treten Störungen auf, die man sich nicht erklären kann. Bei der Folge 66 ist so einiges bei meinem Kamerabeitrag schief gelaufen, den ich eigentlich als "bombensicher" gesehen habe. Dennoch haben wir den Produktionsort pünktlich gegen 13:15 Uhr verlassen.

Diese knappe Zeit für eine Produktion ist nicht immer förderlich für die Qualität. Doch meistens können wir fast alle Störgrößen ausblenden und leisten in der kurze Zeit eine Menge an Information.
Dieses können wir aber auch nur damit erreichen, dass die Kameramannschaft von NRW.TV auf Live Einspielungen in der Lage ist. Auch der Mischer sieht folgerichtig voraus, was jetzt geschnitten werden muss, um den Beitrag verständlich abzuliefern. Da danken wir allen Mitarbeitern, die uns inzwischen auch sehr lieb geworden sind.

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