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30.09.2011
Manchmal muss ich mich schon wundern. (Wolfgang Back)

Man sollte auf Kneipengespräche nicht allzuviel geben. Doch wenn sich Ereignisse häufen, dann denkt man doch einmal zurück.
Bisher hatte ich bei manchen Diskussionen nur sehr vorsichtig das Thema Webradio angesprochen. Ich erzählte, dass der jetzige Rundfunk sehr lokal gehört werden kann. Das A&O wird der digitale Rundfunk sein. Mehr als 15.000 Sender werden sich dem Hörer anbieten. Doch damit lag ich immer falsch. "Was soll ich mit 15.000 Sendern? Das ist doch Quatsch."
Jetzt erlebe ich immer öfter, wie sich technikbeschränkte Spezialisten in den Diskussionen zu Kennern der neuen Welt empordiskutieren.
Zwar sind die propagierten Sender erst bei "mehr als 1000" angekommen. Doch das Publikum, das darum steht, sperrt die Ohren auf und fragt nach den nötigen Geräten.
Natürlich ärgere ich mich manchmal darüber, dass ich schon Jahre vorher versucht habe, den Menschen um mich herum einen Ausblick auf die Zukunft geben wollte, der aber nicht verstanden wurde.
Jetzt plötzlich ist eine Technologie spruchreif, die sich die nächsten Innovatoren aneignen.

Aber war das nicht immer so in unserer Entwicklung?
Wir haben oft die Grundlagen gezeigt und wurden Jahre später von Schlaumeiern abgelöst und sogar kritisiert.

Um noch einmal auf das Webradio zurückzukommen. Ich erinnere mich noch an den Tag, als wir mit dem Noxxon von Terratec in der Bude von Wolfgang Noelke in Berlin zusammensassen und die Beute der Funkausstellung dazu brachten, dass sie die Feuerwehrmeldungen von San Franzisko und später die Polizeimeldungen von Chicago im Klartext vermittelten. Das war eine völlig neue Faszination.

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