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17.11.2011
Die Strahlen lassen mir keine Ruhe mehr. (Wolfgang Back)

Seit einigen Wochen erhalte ich Post von einer Rechtsanwaltkanzlei, die sich für die Rechte eines Wilton Kullmann einsetzt. Dieser Wilton Kullmann gehört zu meinen größten Freunden, dem ich am liebsten sein Handwerk legen möchte. Ich habe heute Abend mal wieder in seinen Texten im Internet gelesen und die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen. So ein Unsinn ist kaum zu ertragen und müsste eigentlich von einer wissenschaftlichen Institution verboten werden.

http://www.strahlenschutz-kullmann.de/index.htm
Wer sich einmal selbst informieren möchte und die tollen Erfindungen des Wilton Kullmann bewundern möchte, der sollte die obige URL anwählen. Überraschend war für mich, dass Kullmann schon durch Ferndiagnose die gedopten Radfahrer bei der Tour de France benennen kann. Warum greift man da nicht zu?

Wie kommt es, dass man mit solchen unsinnigen Ideen eine Rechtsanwaltkanzlei bewegen kann, auf Löschung der Einträge zu pochen. Es geht dabei um den Eintrag in unserer Sendung vom 21.04.2008,
Folge 105, zu laden über unser Sendungsarchiv.

Die Rechtsanwälte haben mir vorgeworfen, dass ich die Unwahrheit publiziert habe. Ich sprach von 500 Euro für die strahlenabwehrende Kiste. Das sei falsch wurde mir unterstellt. Richtig wäre 480 Euro plus MWST. Ebenso wurde der verwandte Keil zur Enstrahlung von mir als Aluminkeil bezeichnet. Er ist natürlich aus Edelstahl. Auch das habe ich geändert, denn es soll journalistisch alles in Ordnung gehen.
Jetzt, nachdem ich eigentlich alles nach Anwaltswunsch geändert habe, kommt eine neue Änderung auf mich zu. Verstanden habe ich das Anwaltsschreiben nicht ganz. Doch ich soll wohl noch  wahrheitsgemaess über diese neue Situation berichten: Zur Entstrahlungshardware gehörte auch noch eine Beratung des Strahlenfachmanns dazu.

Abgesehen davon, dass ich langsam die Reissleine ziehe und aus einem vermittelnden Journalisten ein anklagender Journalist wird, werde ich die Rechtsanwälte blamieren und in die Ecke der Esoterik verbannen. Ich habe als Antwort auf das erste Rechtsanwaltschreiben schon darauf hingewiesen, dass ich den Schriftverkehr öffentlich machen werde und die Kanzlei als Unterstützer von völlig unmöglichen Esoterikideen markieren werde.



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