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30.11.2011
Mittlerweile vermisse ich im Wetterbericht das Cloudwetter (Wolfgang Back)

Das, was vor kurzer Zeit noch völlig unbekannt war, dringt jetzt über alle möglichen Felder auf die User ein.
Da bietet Apple mit der neuen iPhone - Version einen virtuellen Speicher mit 4 GB oder 5 GB  an und dies auch noch kostenlos. Natürlich heisst der Dienst iCloud, wie auch sonst. Hat man seine Cloud mit Inhalten überfüllt, dann muss man neuen Speicher kaufen. Das ist das, was Aplle will und womit sie Geld verdienen können. Aber nicht nur Apple setzt auf diese neue Speicherart.
Auch mein Emailprovider Web.de hat mir eine Wolke eingerichtet. 4 GB kann ich nauch hier ablegen. Sollte der Speicher zu eng werden, so kann ich immerhin aufrüsten. 1GB wird mir kostenlos pro Monat gewährt. Und dann kommt das Bezahlmodell, auf das alle, die in dieser Branche tätig sind, hoffen müssen.

Dann könnte ich auch noch meine Wolke bei Google aktivieren. Irgendwie sind das auch ein paar Byte, die man dort nach Gusto anlegen kann. Ich glaube, dass es sich sogar um 2 GB handelt.

Sinnvoll wäre also eine Erweiterung des Wetterberichts hinsichtlich der Wolkenformationen. "Achtung beim Versprechen neuer Wolken ohne Gegenleistung." Oder: "Vorsicht bei Teilverkäufen von Wolkeninhalten.", "Betrüger räumt Wolkeninhalte leer.", "Schäfchenwolken entpuppen sich als verkappte Regenwolken."

Wenn dann der Ben Wettervogel vom ZDF das Wetter ansagt, dann sollte man gegensteuern. Wer sich so umbenennt, der kann keine Ahnung vom Wetter haben.  


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