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27.12.2011
Weihnachten 2011 ist vorbei. (Wolfgang Back)

Für mich ist dies eine Wohltat. Ich komme nicht mehr mit diesen Feiertagen zurecht. Die Geschichte, die uns dazu erzählt wird, dürfte selbst bei Hollywoodregisseuren abgehandelt sein. Die Geburt des Religionsstifters Jesus auf dieses Datum zu legen, ist schon mutig gewesen, denn kurze Zeit vorher hatte diesen Termin noch ein Gott namens Mitra belegt.
Als der römische Glaube langsam in Bedrängnis kam und die Christen ihren Einfluß ausbreiten konnten, war Mitras langsam out und wurde durch die christliche Variante ersetzt. Was blieb, war die Nutzung von Leuchtelementen verschiedener Art. Öllampen und später Kerzen haben aus der dunklen Jahreszeit ein helles Highlight erzeugt.
Heute werden Millionen kleiner Lämpchen an jedem Abend in der Adventszeit gezündet. Ich kann den Stromverbrauch für die Zusatzbeleuchtungen nicht hochrechnen. Ein größeres Kraftwerk jedoch dürfte nur dafür laufen.
Zum Glück habe ich nach jahrelangen Misserfolgen die Geschenksituation entspannt. Meine Einstellung, dass ich mich für eine datumsbezogene Geschenkaktion verweigere wurde langsam angenommen. Diesmal fiel die Bescherung sehr sparsam aus, was ich als einen Erfolg empfand.
Es gab dann doch noch ein Geswchenk, das ich dann doch noch akzeptieren konnte. Ein völlig unsinniges Gerät nenne ich nun mein eigen: es handelt sich um einen Salzstreuer für den Frühstückstisch, der bewegt. sich auf vier Rädern bewegt. Je nachdem, wie man den Salzstreuer anschiebt, fährt er automatisch über den Tisch zum nächsten "Kunden". Jetzt hätte man natürlich gerne einen hochherrschaftlichen Tisch mit mindestens 12 Meter Länge, um die Fährigkeiten des Salzstreuers ausnutzen zu können.

Eines steht fest: Sollten Archäologen in 2000 Jahren diesen Salstreuer ausgraben, so werden sie lange Zeit benötigen, um den Sinn dieses Fundes einzuordnen.

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