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10.01.2012
Wie private Wirren das Tagebuch ruhen lassen (Wolfgang Back)

In der letzten Zeit ist vieles passiert, was meinen Focus zum CCZwei ruhen ließ. Wenn sich Familienmitglieder gesundheitlich nach unten bewegen, dann hat man die Hände voll damit, eine Wende herbeizuführen. Wenn sich das Körpergewicht der Frau plötzlich dramatisch nach unten bewegt und drei Krankenhausbesuche keine Lösung fanden, dann kann man nicht länger einfach zuschauen.
Zum Glück haben wir einen guten Nachbarn, der schon mehrmals seine Profession als Chefarzt eines Krankenhauses in Köln innerhalb unserer Familie zeigte. Als er am vergangenen Wochenende von seinem Weihnachtsurlaub aus der Schweiz zurückkam und meine Frau sah, handelte er sofort.
Er brachte es fertig, dass meine Frau einer Verlegung in ein richtiges Krankenhaus (seiner Meinung nach) zugestimmt hatte. Ähnliche Wünsche von mir und von Freunden wurden zunächst schroff abgelehnt. "Das wird schon wieder", war die stereotype Antwort.

Doch jetzt schaffte es der Nachbar, sie ins Auto zu setzen und mit ihr spätabends ins Krankenhaus zu fahren. Natürlich konnte er mit kollegialer Verbindung mehr erreichen, als ein Nobody fertiggebracht hätte.

Offenbar war die Wahl des Krankenhauses goldrichtig, denn in der Nacht wurden schon Maßnahmen vorgenommen, die bereits nach ein, zwei Tagen eine Verbesserung herbeigeführt haben. Aus den 45 Kilo Lebendgewicht, hat man immerhin schon wieder ein Gewicht von 50 kg zustandegebracht. Auch die Quelle für den Blutverlust und die damit verbundene Schwächung scheint gefunden zu sein und es gibt damit eine Hoffnung auf Heilung.

Das Leben und die Kraft ist wieder zurückgekommen und man hat begonnen, den Optimismus zu schüren, dass aus einem geschwächten Menschen wieder ein starker Partner werden kann, mit dem man noch Jahre gemeinsame Zeiten ohne Not erleben kann.
Nachdem ich wieder Hoffnung schöpfen kann, bin ich auch wieder bereit über andere Dinge nachzudenken. Dieses Tagebuch wird neue Impulse in Zukunft erhalten. Ich bitte daher um Verständnis, dass ich da ein bisschen geschludert habe.

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