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03.02.2012
Heute ist mir das passiert, was ich nie für möglich gehalten hätte. (Wolfgang Back)

Ich habe ein Faible für scharfe Messer und pflege meine meine Sammlung akribisch. Ich warne alle, die sich in meiner Küche zutrauen, die Messer zu benutzen, die meine Schleifwerkstätte verlassen haben.

Diese Messer haben Vorgaben: ein Messer, das sich auf eine Tomate legt, muss diese auch ohne weitere Kraftzugabe  in Scheiben zerschneiden. Das kann man als Qualitätsvorstand vorgeben.

Mittlerweile sind die wirklich "gefährlichen scharfen Messer" in eigene Compartments ausgesondert. Jedes Messer hat ein eigenes Behältnis und wird dort als Kleinod gespeichert.

Heute hatte ich eine Art Küchenmesser ausgesondert für normale Küchenarbeiten: Das Messer selbst trägt das Prädikat "Damaszener Stahl" Ich hatte mit meinen Schleifsteinen vorab das Messer auf seine beste Kondition gebracht.

Es hat sich gerächt. Denn heute habe ich Kartoffeln in kleine Würfel mit dem geschärften Messer prtioniert, um daraus Püree zu machen. Doch das Zerkleinern der Kartoffeln in kleine Stücke machte den allgegenwärtigen Haushaltsunfall zum Standard. Ich schnitt mir richtig tief in die Fingerkuppe. Das Blut spritzte entsprechend stark in die Luft und wurde nur vom Service Team durch Handtücher eingefangen.

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