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06.03.2012
Die CeBIT 2012 geht an mir vorbei (Wolfgang Back)

Nach 30 Jahren stellt sich jetzt ein Loch ein. Es ist für mich die erste CeBIT, die ohne mich stattfinden muss. Ich nehme allerdings an, dass meine Abwesenheit keine Gefährdung der Messe darstellt.

29 Jahre CeBIT sind eine Menge Zeit. In dieser Zeit ist viel passiert. Wenn ich zurückdenke, so waren die ersten Jahre seit 1986 noch sehr hobbybezogen, denn die Firmen Commodore, Atari und andere Kleincomputerfirmen stellten damals aus. Es gab Zeiten, in denen man mit den Entwicklern der Computer noch Interviews machen konnte. In den 400 Computerclubsendungen des WDR liegen noch wahre Schätzchen bereit, die historische Dokumente darstellen.
Der Entwickler von Atari erzählte mir seine Version von der Tourismusplanung für sich. Er stellte sich vor, dass seine Brille das Aktivzentrum darstellen soll. Ein Sensor spürt, dass seine Lebensparameter auf Urlaub zeigen.
Die Brille zeigt ihm Szenen aus der Urlaubsregion. Und letztendlich wird das Zentrum seiner Brille die Buchung vornehmen und er entspannt zum Flieger gehen kann.
Seinen eingespiegelten Urlaub wird er jetzt erleben können.  
Doch meine Frage, warum er unbedingt dort hinfliegen möchte, wenn seine Brille alle Videos sowieso einspiegeln könnte, beantwortete er nach langem Nachdenken: "Da haben Sie Recht, das Virtuelle Erlebnis sollte ausreichen."
Die CeBIT hatte mehr zu bieten. Ganz schrecklich war die CeBIT 1986, als vermeldet wurde, dass Heinz Nixdorf auf seinem CeBIT Stand von 1000 qm mit 1000 Mitarbeitern bevölkert,verstorben ist. Das war eine Hiobsbotschaft, die viele geplante Aktivitäten bei vielen Aussstellern verhinderte.

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