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27.03.2012
Der Masseerhaltungssatz auf dem Prüfstein (Wolfgang Back)

Irgendwann hat jemand den Massenerhaltungssatz in die Welt gesetzt.
Irgendwie soll Masse oder äquivalente Energie nicht verloren gehen. Es gibt Beispiele, die dies verdeutlichen wollen. Doch das heutige Beispiel sollte den Masseerhaltungssatz besonders deutlich erklären. Wir gehen von dem ersten wissenschaftlichen Bild aus, das aus dem Jahre 1990 stammt, wie ein Vermerk auf dem Bild beweist.



Das gezeigte Fernsehgerät aus dem Jahre 1990 ist noch ein Röhrengerät mit einer sehr schweren und ausladenden Bildröhre bestückt. Stellt man beide relevanten Größen auf eine Waage, so misst man 60 Kilogramm für die Person und etwa 100 Kilogramm für das schwere Röhrengerät.

Es sind einige Jahre ins Land gegangen. Man war mit dem Fernsehgerät sehr zufrieden. Es konnte alle Sendungen ordnungsgemäß darstellen, hatte alle neuen Eigenschaften parat.

Erst 2011 wurde an dem Gerät so stark herumkritisiert, so dass man ein neues Gerät anschaffen wollte. Alle waren sich einig, dass nunmehr endlich dieses schwere Fernsehgerät mit seiner Bildröhre ausgetauscht werden muss.



Es blieb nur wenigen Menschen vorbehalten, jetzt an den Massenerhaltungssatz zu denken. "Kann man einmal das Gewicht des neuen Fernsehers erfahren?" Sollte der Massenerhaltungssatz greifen, dann dürfte jetzt die Person auf 100 Kilogramm geschätzt werden, wobei der Flachbildschirm mit 60 Kilogramm schon überdimensioniert ist. Doch ich schlage vor, dass wir auf eine Überprüfung verzichten, um das Naturgesetz nicht in Zweifel ziehen zu müssen.


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