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01.04.2012
Das Rätsel ist gelöst – die Null war schuld (Wolfgang Back)

Wie hieß noch dieser Schweizer Fabulant, der sich intensivster Kontakte zu den Außerirdischen rühmte und im Hochland von Peru die Navigationshilfen für Aliens aufspürte? Wer damals an dem Wahrheitsgehalt zweifelte, der muss heute umdenken.
Natürlich war es im Altertum gang und gäbe, dass außerirdische Besucher vorbeikamen, um mit den Inkas Fachgespräche zu führen und kulturellen Austausch zu treiben.

Die gefundenen Landeinformationen wurden auf eine Zeitspanne zwischen 500 v.Chr. bis 500 n Chr. datiert. Immerhin ein ganzes Jahrtausend. Da man bis heute keinerlei Wrackteile gefunden hat, die von den Aliens zurückgelassen werden mussten, scheint es sich um eine robuste und sichere Raumtechnik gehandelt zu haben. Offensichtlich schafften sie es, eine wartungsfreie Maschinentechnik zu erstellen – oder aber: sie nutzten vollkommen neue Wege, den Weltraum zu erobern.

Für uns Menschen ist dies ein schwerer Schlag, denn wir wissen nach wie vor noch nichts über die eingesetzte Astronautentechnik der fremden Besucher. Wie leicht könnten wir ansonsten ein paar Japaner und mittlerweile auch Chinesen nach Peru schicken, um mit Fotoapparat und Skizzenblock die versteckten Geheimnisse zu ergründen.


Bild: Otto Lilienthal Museum

Dagegen schlug letzte Woche eine Meldung der Universität Neapel ein. Neueste Forschungen brachten eine Sensation zu Tage. Die gefundenen Keramikkrüge auf der Insel Kreta (im Knossos Palast) dienten nicht für die Lagerung von Lebensmitteln oder Flüssigkeiten. Bisher konnte man sich keinen Reim darauf machen, warum diese Krüge so groß ausfielen. Ein normaler Römer oder ein Grieche hatte keine Chance die Krüge zu befüllen oder zu entleeren, wenn er keine Leiter anstellte.

Frühere Vermutungen, warum diese Riesenkrüge gerade auf  Kreta im Palast von Knossos in großer Zahl zu finden waren, scheinen nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen einen Holzweg eingeschlagen zu haben.



Vor allem die Anwendung von Prof. Dr. Wilhelm Selhus scheint völlig aus der Luft gegriffen zu sein. Nach dieser handelt es sich bei den Krugreihen um ein Elektrizitätswerk der alten Welt. Wie beim normalen galvanischen Element steckten auch in diesen Tonkrügen Kupferzylinder und Eisenstäbe. Es wurden gewiss beachtliche Stromstärken erreicht. Durch Überlandleitungen wurde der Strom in die Zentren des Verbrauchs geleitet. Dass der Italiener Volta später mit seiner „Voltaschen Batterie“ ähnliche Konstruktionen im Kleinen vollbrachte, mag der altertümlichen Darstellung entsprungen zu sein. Doch seine elektrischen Behälter waren sehr viel kleiner und hatten mit den Riesenkrügen wenig gemein. Entsprechend kann man auch mit reduzierten Stromstärken rechnen.

Auch diese zweite Theorie konnte nicht aufrechterhalten werden:
 
Eine wieder gefundene Funktionszeichnung zeigt zwar eine Vorrichtung, die deutlich das Prinzip der Energieerzeugung darstellt. Auch ein Warnhinweis wurde nicht vergessen. Der schematisierte Blitz, der evtl. für Funkenerzeugung in der Umgebung sorgen konnte, war eine wichtige Forderung der antiken Feuerwehr auf Kreta.

Nach Meinung des  präastronautischen Instituts an der Universität zu Neapel dienten die Krüge für verschiedene Versuche, die Erde zu verlassen. Jeweils ein Astronaut hatte bequem Platz in einem Krug. Da sich in den Krugwänden keine Fensteröffnungen befinden, konnte man das kugelförmige Gefährt offensichtlich so drehen, dass man die obere Öffnung als Ausguck nutzen konnte. Viele Ideen, die die Postastronauten Russlands und Amerikas in unserer Zeit nutzen konnten, waren schon im Gedankengut der Präastronauten vorgedacht.

Doch warum haben wir nie etwas von Mondbesuchen oder anderen Gestirnen gehört. Es gab ja in der Geschichte sehr fähige Chronisten, sowohl bei den Griechen wie auch bei den Römern. Man kann sich nicht vorstellen, dass die schreibkundigen Autoren sich ein solches Bestsellerthema haben entgehen lassen. Vor allem zeigte Homer ein Faible für aufregende Geschichten.

Jetzt steht fest: Die fehlende Null im Römischen Zahlensystem war Schuld am Raumfahrtdesaster in der Antike.
Die Römer hatten bei allen Fortschritten ihrer Kultur vergessen, ihr Zahlensystem zu renovieren. Konservative Politiker im Senat wollten mit der Einführung einer Null in das Römische Rechensystem nichts zu tun haben. Die Wissenschaftler zitieren eine Weisheit, die man bisher noch nicht so recht deuten konnte, die jedoch erstaunlich weit in die Moderne zeigt: „Viele Nullen im Senat ersetzen alle anderen Nullen.“

Das Problem stellte sich schon beim ersten geplanten Testflug:

5 – 4  - 3 – 2 – 1  und was dann?

Literatur
1) „Prähistorische Versuche auf der Mittelmeerinsel Kreta, ein Raumschiff zu starten.“ Von Prof. Dr. Vaccini, prähistorisches und präastronautisches Institut der Universität Neapel.
2) „Elektrizitätsverteilung in der Antike“ von Prof. Dr. Selhus, ebook ISBN 3456283637
3) „haben die Inkas wirklich die Aliens verstanden?“ – Diplomarbeit über ein Sprachenproblem der Antike. http://www.werverstandwen.com
4) „Angriff auf das Römische Zahlensystem – die Null muss her.“ Streitschrift zwischen Pfarrer Fliege (Deutschland) und Prof. (Österreich) Bankhofer  vom virtuellen Wissenschaftsgipfel in Kasachstan.


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