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29.05.2012
Ich suche noch jemanden, der meine Aktivitäten fördern will. (Wolfgang Back)

Ich bin mir sicher, dass ich mit meiner Solaranlage förderungsfähig bin. Auch wenn im Moment die Geldhähne der Bundesregierung etwas verrostet sind und sich sehr schwer öffnen lassen, dürfte mein Ansinnen positiv beurteilt werden. Da die Schweiz mit der Energiewende noch sehr zurückhaltend ist, werde ich den Durchbruch beginnen.



Die hochprofessionelle Solaranlage ist immerhin in der Lage, meine Helfeshelfer täglich mit neuer Energie zu versorgen.
Das iPhone hat bereits mehrere Tage seine Batterien mit alternativen Energien gespeist. Irgendwie flutscht dieser Solarstrom auch viel besser in der Nutzung. Das iPad schließt sich einfach an.
Wenn das iPhone und das iPad genügend getankt haben, dann kommt der kleine Rooter dran, der immerhin durch sein WLAN das iPhone, das iPad und den Netcomputer mit Windows internetfähig hält. Wenn am frühen Morgen der Rooter anzeigt, dass die Ladung für seinen Akku reicht, dann benötigt er während des Tages keine Neuladung mehr. Als nächstes Gerät ist jetzt der Belkin DBT- Empfänger dran. Auch er funktioniert jetzt viel besser mit dem alternativen Strom. Er empfängt zwar hier nur einen ernstzunehmenden TV Kanal, nämlich DRS 1, die nicht im Astra zu finden sind.
Danach wird der Casio Exilim Fotoapparat mit Energie gespeist. Das geht recht schnell, weil sein Akku in den Tagen zuvor nicht stark beansprucht wurde. Da fällt mir jetzt nur noch das Navigerät von Navigon ein, das ab und zu mal etwas Energie benötigt, wenn ich Planungen in der Schweiz im Detail vornehme. Das BMW Navi kennt die Schweiz nur grobschlächtig.

Vom Zeitaufwand her bin ich so gegen 11:00 Uhr am Vormittag mit den Ladearbeiten für meine treuen Helfer fertig. Der Schmierstoff „Elektrizität“ wurde von meiner hocheffektiven Solaranlage geliefert.
Jetzt kommt der hochenergetische Nachmittag. Die Sonne steht im Zenit und liefert unentwegt Leistung in das Solarpanel. Was ist zu tun, um die Leistungen der Sonne in blanke Münze umzuwandeln. Im iPhone habe ich eine App, mit der ich die Sonneneinstrahlung messen kann. Immerhin zeigte mir die Messung 1000 W/qm, was etwa 100 Watt/qm höher liegt als in Köln. Das müsste sich doch lohnen.

Wie komme ich jetzt dazu, dass ich meine überflüssig erzeugte Energie gewinnbringend anlegen kann. Es kann ja nicht sein, dass ich eine Zuführung im Bereich der Höchstspannung liefern muss. Könnte ich nicht etwas entwickeln, das mir eine Einspeisung in das 230 Volt Hausnetz ermöglicht? Ich müsste lediglich einen Stromwandler besitzen, der meine mA-Einspeisungen in die höheren Sphären mit geringen Verlusten vornimmt. Dann wäre meine Anlage wahrscheinlich förderungswürdig.

Mal sehen, was sich da machen lässt. Als Newcomer in einem nicht alternativen Land könnte ich vielleicht Glück haben und zu den „zu Fördernden“ gehören. Ob dabei auch nur ein Rappen übrig bleibt, ist zweifelhaft.



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