ComputerClub 2
Sitemap Kontakt
  Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
Suche:   Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
  Startseite
  Neuigkeiten
  Historie
  Pressestimmen
  Redaktion
  Kontakt
  Sitemap
  Haftungsausschluss
  Impressum


NEUIGKEITENals RSS-Feed abonnieren

13.06.2012
Neues aus dem Schweizer Paradies (Wolfgang Back)

Der Urlaub in der Schweiz ist voller Überraschungen. Obwohl alle Leute darüber jammern, dass es so teuer in der Schweiz ist, geht es mir ganz gut, weil ich nicht nach den touristischen Highlights greife. Eine Pizza für 26 Franken kann man auch selbst backen.
Ein Glas Wein für 18 Franken kann man auch für 4 Franken genießen. Die Frage ist immer, wo man sich bewegt. Wer unbedingt die neuesten Errungenschaften der „feinen Küche“ erleben möchte, der muss natürlich Lokale besuchen, die das Portemonnaie stark belasten. Wer jedoch die Möglichkeit hat, abends zu einem leckeren Schweizer Krustenbrot eine Tomate aufzuschneiden und eine Zwiebel aufzuteilen, Pfeffer und Salz darüber auszustreuen – der hat doch gewonnen. Wer spricht da noch von teuer, wenn die Tomate so gereift ist, dass man den Geschmack in Deutschland bisher vermissen musste?
Wer sich natürlich für genau dieses Gericht in ein InLokal setzt und sich 30 Franken dafür abnehmen lässt, der hat es nicht besser verdient.

Ich bin im Moment dabei, das eBook Geschäft kennenzulernen. Ich lese dazu viele Beiträge über neue Dateiformate. XHTML ist dabei eine neue Wunderwaffe. Doch der eBook Markt lebt auch von anderen Formaten. So ist die Endung *.epub  sehr vertreten. Auch *.pdf wird oft geliefert.
In der Zwischenzeit habe ich mir ein paar eBook – Reader angeschafft und habe festgestellt, dass keiner dieser Exoten z.B. das iPad als Lesestation übertreffen kann.

Einzig und alleine spricht für eInk die Lesbarkeit bei Sonnenschein. Dieses kann natürlich im Urlaub ein Argument sein. Doch wenn die Sonne nicht scheint, dann punktet auf jeden Fall das iPad. Ich habe zum Ausprobieren noch den OYO Reader, der bei mir ziemlich schlecht abschneidet, weil er zu langsam reagiert. Unter  den eInk Readern gewinnt der neue SONY, der mit einer schnellen CPU einigermaßen die Wechsel hinkriegt. Bei den anderen Readern ist es eine Zumutungsprobe.

Ich habe mittlerweile zwei oder gar drei eBooks fertig geschrieben und muss nur noch die Feinarbeit schaffen.
Im Herbst wird man mehr über diese Technologie in der Sendung erfahren.

21 Kommentare
zurück zum Archiv

Druckversion Impressum Haftungsausschluss