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19.09.2012
Heute ging es durch die Nachrichten (Wolfgang Back)

Endlich will man einsehen, dass das Verbot eines Radarwarngerätes im Auto nicht mehr Stand der Technik ist. Die Vielzahl der Smartphones, die schon mit vorinstallierten Radarwarnern ausgestattet sind nicht mehr zu ignorieren und so wird die Politik letztendlich gezwungen, dem Tend nachzugeben.
Ich habe heute noch einmal in der Petitionsliste des Deutschen Bundestages nachgesehen und meine Petition herausgeholt. Sie läuft seit Aprtil 2011, hat 601 Zuschauerstimmen und läuft, laut Petitionsbericht, in der Prüfungsphase. Ich nehme an, dass jetzt bald zugunsten der Autofahrer das Gesetz  geändert wird. Letztendlich ist für uns alle gut, wenn aufgrund der Warnung weniger Unfälle passieren.
Die Sache mit dem Verbieten technischer Hilfsmittel stammt noch aus einer Zeit, als wir noch ein Bundesministerium der Post hatten, das über die Nutzung von irgendwelchen Frequenzen herrschte.
Es war ein Signal des Wahnsinns, wie damals die Bundespost die Radrwarngeräte abbügelte. "Weil man mehr als ein Bit von einem Radarstrahl der Polizei empfing, war man der Gelackmeierte und hatte schon zu viel empfangen. Niemand glaubte an die Formulierung und doch wurden tausende Nutzer über die Jahre hinweg als Straftäter behandelt.
Jetzt heißt es abwarten, bis die Sanktionen endlich eingefroren werden. Dann haben wir wieder einen kleinen Schritt weiter erfolgreich abzubuchen.

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