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08.01.2013
Das war mal wieder ein langer Weg, um Zugang zum CMS zu finden (Wolfgang Back)

Seit drei Wochen habe ich einen neuen Computer. Der alte Toshiba 17" hat in der Tat den Alkoholtot erlitten. Ein volles Glas Wein war wohl doch zuviel. Ansonsten litt nur die Tastatur darunter. Doch bei diesem Crash ging wohl die Krankheit in tiefere Gefilde. Ich habe zwar mittlerweile wieder eine neue Tastatur für 20 Euro aus dem Fernen Osten - doch ich muss noch die tiefere Krankheit ausmachen, die ein Second oder Third Life oder sogar ein Fourth Life des Toshiba Qosmio verhindert.
Ich habe zwar noch eine ganze Armada von Rechnern, die jedoch bei vielen Dingen versagen. Allen gemeinsam ist der kleine Bildschirm, der beim Bücherschreiben nur 1-2 Seiten anzeigen kann. Für die Layoutübersicht hätte man jedoch gerne einen größeren Bildschirm, der 8-10 Seiten darstellen kann. Hier funktioniert einfach der Überblick über das Layout viel besser. Dann habe ich noch den iPad, der sich aber sehr störrig zeigt, wenn man ihn als Textmaschine einsetzen will.
Das Open Office, das ich in der Windowswelt benutze und sehr froh darüber bin, dass ich den kompletten Office Kram von Microsoft mit seinen kostenpflichtigen Updates hinter mir gelassen habe, macht mir immer wieder Freude, weil seine Funktionen viel besser zu mir passen.
Mein Neukauf eines Ersatzcomputers war diesmal nicht auf Laptop ausgerichtet, da ich den Vorgänger mit seinen 17" Display lieber vor Ort habe stehen lassen und die Ergebnisse zum Zeigen lieber auf die kleinen Netcomputer vorgenommen habe.
Irgendwie verliebte ich mich dann auf dem Wege zu einem "Neuen" in ein AllinOne Gerät. Es standen mehrere zur Auswahl zur Verfügung. Letztendlich kämpfte ich markenmäßig mit Sony gegen Samsung. Das AllinOne Gerät muss ich wahrscheinlich noch erklären, weil es viele Verwechsler geben kann. Mein AllinOne Gerät zeichnet sich durch einen Bildschirm aus, der zum einen den kompletten Computer mit DVD Laufwerk beinhaltet. Zusätzlich ist der 21,5 Zoll Monitor sensitiv oder besser touchable genannt. Leute, mit denen ich über den Rechner sprach, wollten von mir wissen, warum der Bildschirm touchable sein sollte?
Am Anfang hatte ich noch keine so richtig passende Antwort darauf, da ich selbst noch nicht wusste, ob ich diese Funktion überhaupt gebrauchen kann.Mittlerweile aber möchte ich diese Funktion nicht mehr missen.
Wahrscheinlich habe ich die richtige Lernmethode erfahren. Mit dem iPhone beginnend habe ich mit dem iPad die Fortsetzung erlebt. Touch, touch touch und der Erfolg ist da. Die Gewöhnung an die Finger als Mausersatz ist schneller eingetreten, als man das für einen Maustraditionalisten sich das vorstellen kann. Mittlerweile ist es so weit gekommen, dass ich mit der Maus die Randinformationen kaum noch erreichen kann. Denn ein sich darstellender Bildschirm, obwohl er 21,5 " groß ist, muss noch nicht zu Ende sein.Manchmal kann man mit Fingerwischen völlig neue Möglichkeiten erfahren.
Der neue Rechner mit einem Doppelcore i3 von Intel macht einen guten Job. Die Grafikleistungen sind völlig ausreichend für meinen Bedarf. Die Multimediaeigenschaften habe ich noch nicht ganz verstanden, werde aber mehr dazu in Erfahrung bringen. Immerhin ist es mir gelungen, den Wunsch meiner Frau in die Tat umzusetzen. Da der HD Recorder immer Sonntags 20:15 auf den Tatort programmiert ist, suchte sie eine Alternative für die Story vom Adlon im ZDF , die parallel dazu lief.
Vielleicht hatte ich den Mund etwas vollgenommen, indem ich leichtsinnig hinausposaunte:"Das ist kein Problem-mach ich" Doch ich hatte keinerlei Erfahrung mit einer Software ArcSoft, die zu dem DVBT Fernsehgerät passte. Doch kurz vor Beginn habe ich es geschafft, eine Aufzeichnung anzustossen.
Doch es fehlte jegliches Feedback. Zeichnet er oder zeichnet er nicht auf? Ich musste 2 1/2 Stunden warten, um nachsehen zu können, ob ich etwas auf der Festplatte vorfinde - aber was? und wo?
Zum guten Schluß fand ich unter einem versteckten Ordner Video die Adlongeschichte. 3,3 Gigabyte soll die Nummer groß gewesen sein.
Ich spielte dann an allen Registern, um diese 3,3 Gigabytes auf ein vernünftiges Videoformat zu speichern.
Erst nach längerer Zeit hörte ich, wie das DVD Laufwerk seinen Dienst aufnahm. Und noch viel später öffnete sich auch ein Fenster, das kundtat, dass der MPEG File 40 % schon zur Speicherung gebracht hat. Wer 40 % kann, der kann auch 100 %. Schon wieder war warten angezeigt. Und irgendwann erzählte mir Power DVD, dass es den File nicht lesen kann und ein Update 66 Euronen kosten soll. Das war kein Deal für mich, da ich den DVD Inhalt gar nicht sehen wollte, da ich den bereits durch die Liveanschauung kannte. Als sich Power DVD vor dem Abspielen weigerte, fragte ich bei meinem Videoplayer erster Wahl nach. Einen VLC Player hatte ich bereits Tage vorher installiert. Diese Idee
führte sofort zum Erfolg und ich war richtig froh, dass ich auf das richtige Pferd gesetzt hatte. Dennoch ist es schade, dass mein DVD Player die Aufzeichnung nicht versteht und ich ihm keinen VLC Player ins ROM laden kann. Das Ende meiner Bemühungen war also nur ein halber Sieg. Im Computer konnte ich mit VLC den Sieg davontragen, im Videoplayer habe ich verloren. Irgendwie muss man immer wieder dazulernen.



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