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12.02.2013
Die Einkaufstour brachte neue Erkenntnisse (Wolfgang Back)

Heute Abend am Fastnachtsdienstag machte ich einen Einkaufsbummel im Internet. Ich wollte ganz einfach einmal sehen, was sich hier in den letzten Jahren geändert hat. Wie weit sind wir mit Neuerungen im Einkaufsverhalten gekommen? Macht es mehr Spaß im Internet einzukaufen - im Vergleich zu den traditionellen Verkäufen in den Ladenstraßen.
Bei meinem Bummel war die Antwort vorprogrammiert: ich werde Läden besuchen, die ich in Köln gar nicht in den Verkaufszonen finden werde. Ich war auf der Suche nach spezieller Elektronik.
Seit ein paar Tagen machte ich mich wieder mit mit dem Lallus vertraut und hatte einige Kämpfe auszustehen, um die alte Schaltung wieder fit zu machen. Ich merkte bald, dass es für viele Dinge nicht mehr zeitgemäß ist, auf das Telefon als Kommunikator zu setzen. Damals, in den 90er Jahren, als Lallus entstand, war die Nutzung des Internets als Flat Rate Lieferant noch weit weg.
Ein Handy war auch noch recht aufwändig in der Nutzung, da es Flatrates eigentlich noch nicht so recht gab.
Ich erinnere mich an meinen Account bei Arcor. Hier gab es irgendwann in den Ende Neunziger eine 5 Euro Monatskarte für das D-Netz, das einige Rufnummern einschloss. Es war noch keine richtige Flatrate; doch man konnte schon bevorzugte Nummern gebührenfrei schalten.
So war der Anruf zu "Lallus" per Handy schon im Flatratebereich und ich konnte damit ohne Kosten experimentieren.
Viel Spaß machte die Kommunikation in jener Zeit vor dem Jahr 2000, denn man konnte so viel per Telefon aus seiner eigenen Station an Daten herausholen, wie man seine Schaltung aufgebaut hatte. Das war eine Menge für eine kurze Zeit. Ich hatte zum Beispiel die Heizung in unserem Garmischer Haus voll per Telefon im Griff. Ich konnte die Heizung per Telefon von Köln aus ein- oder ausschalten. Letztendlich ersetzte dies wieder einen treuen Helfer, der gerne zum Haus fuhr und dort die Maßnahmen vor Ort manuell einleitete.
Manchmal brachte dieser Besuch noch weitere Informationen zurück, die per Telefon nicht einzuholen waren. Ob sich irgendwo beim Tauen nach dem Winter eine Schwachstelle zeigte und Wasser in den Keller einlaufen ließ, war einfach nicht per Sensor vorgesehen.
Auf der Suche nach modernisierter Technik wollte ich wieder mit einer Hausautomatik anfangen. Diesmal saß der Fokus auf völlig anderen Vorgaben. Mittlerweile ist eine biderektionale Kommunikation nicht mehr im Land der Träume, sondern sie gehört zur Realität.
Es gibt eine Menge Produkte und Systeme, die sich der Hausautomation verschrieben haben.Es ist nicht einfach, aus all diesen Angeboten das passende System herauszufinden.
Ich habe mich in der letzten Woche mit Techniken auseinandergesetzt, die viel versprachen und teilweise nur einhielten.
Ich landete bei der Technologie "home-matic" und habe für meinen persönlichen Bedarf viel Geld investiert, um einen Grundsteuerbereich realisieren zu können. Es klang am Anfang alles so easy, wenn es auf die Verwendung verschiedener Module ging.
Doch es stellte sich heraus, dass man eine Menge lernen muß, wenn man mit den Modulen ein brauchbares Hausnetzwerk aufbauen will.
Kurz auf den Nenner gebracht: ein tausender Euro Schein, auch wenn es ihn nicht gibt, dürfte vergraben werden, wenn man zunächst einmal die Heizung im Wohnzimmer auf Vordermann bringen will. Zusätzliche luxuriöse Wünsche können mit weiteren Produkten der Europäischen Zentral Bank ins "Unendliche" fortgeführt werden.
Doch heute habe ich den Blog damit begonnen, dass ich mich beim Einkauf über meine Erfahrungen wunderte. Ich fand ein Angebot, das mich interessierte. Mag sein, dass ich mich wieder übernommen habe, denn das Angebot besteht aus einem Bausatz. Soll ganz easy sein und nur 25 Minuten des Zusammenbaus verbrauchen. Mir gefällt so etwas und ich bin noch happyer, wenn wenn es danach auch funktioniert.
Jetzt hatte ich gerade den Deal abgeschlossen und wurde durch ein  PopUp auf die Möglichkeit hingewiesen, Prozente beim weiteren Onlineeinkauf ein zu heimsen. Da gab es dann hier 5 Euro, dort 10 oder 15 Euro - doch immer erst bei einer Onlinebuchung. Da ich keinen Sonnenstudiovertrag abschließen wollte und auch kein Dampfbügeleisen  wirklich brauche, war dieser ganze Hype völlig überflüssig. Da ich auch keine Ski-Kleidung für den Alpenurlaub benötige waren die Angebote für mich falsch ausgewählt.
Als ich dann bei meinem Kauf zur Kasse ging, konnte man schön ablesen, wer bei der Zahlung als Partner gerne gesehen ist und wer nicht. Alles, was ich an Rabatten und Vergünstigungen angesammelt hatte, wäre mit einem Schlag verloren gegangen, wenn ich Paypal oder Kreditkarte gewählt hätte. Einzig die Lastschriftmethode per Bankeinzug eröffnete mir den Vorteil 1,04 Euro einzusacken.




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