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07.06.2013
Die Sonne hilft beim Nachdenken (Wolfgang Back)

Die ersten Tage in der Schweiz waren zwar noch leicht verregnet; doch ich war mir sicher, dass sich wieder ein Wetter einstellen wird, das nur Vorteile bietet. Die  Natur hat in den letzten Wochen so viel Wasser abbekommen, dass sie noch ein paar Wochen davon zehren kann.

Die Sonne ist wieder da - wie gewohnt. Am frühen Morgen ist es zuerst diffus und in den nächsten Stunden steigt unser Zentralgestirn zu höchster Leistung auf.
Es macht einen schon nachdenklich, wenn man die Voraussetzungen Revue passieren lässt. Was ist, wenn die Sonne nicht mehr will? Niemand besitzt einen Schlüssel, um die hochenergetische Energieproduktion ein- oder auszuschalten. 8 Minuten dauert es, bis das Licht der Sonne die Erde erreicht hat und hier willkommen geheissen wird oder auch abgewiesen wird. Die physikalische Eigenschaft der Reflektion trägt dazu bei, dass nicht alle Energie auf der Erde verbleibt, sondern ein Teil davon in das kalte Weltall zurückgeschickt wird. Es muss sich in der Vergangenheit so viel abgespielt haben, dass dieses Spiel mit der Sonne so gut funktioniert und ein fast symbiotisches Spiel stattfindet. Die Abhängigkeiten ergänzen sich zu einem Gesamtereignis, das uns zur Hilfe kommt.

Diese Sonnenstunden lassen mich noch weiterdenken. Das Agreement, das wir mit der Sonne geschlossen haben, muss sich auch in anderen Bereichen ereignet haben, denn sonst wäre unser Leben auf dieser Erde nicht möglich. Es handelt sich hier um ganz sensitive Ausnahmen von der Physik.
Wer hat dem Wasser seine Anomalität eingeimpft? Wasser verhält sich absolut nicht so, wie andere Elemente funktionieren.
Normalerweise stellen wir fest, dass sich alle Elemente so verhalten, wie die Physik es eigentlich vorschreibt. Ein Stoff wie Wasser muss eigentlich so funktionieren, dass eine Temperatursenkung zu einer Verdichtung des Stoffes führt. Letzendlich erwartet man, dass Wasser bei Absenkung der Temperatur bei 0 Grad Celsius seine kompakteste Erscheinung hat. Doch das stimmt nicht, weil auf wundersame Weise das Wasser fast als einziges Element eine Sonderstellung hat.
Wasser hat seine größte Dichte bei +4 Grad und nicht etwa bei 0 Grad Celsius. Die Konsequenz daraus ist die einzig mögliche Rettung unseres Lebens auf dieser Erde. Wasser mit +4 Grad C ist am schwersten und sinkt nach unten. Das gilt für Süsswasserseen, wie auch in Ozeanen. Somit friert ein Binnensee oder auch ein Ozean nicht von unten nach oben zu. Das wäre fatal, denn der See oder Ozean würde nie mehr auftauen bei den vorgegebenen Parametern.
Wer hat dafür gesorgt, dass die Anomalie des Wassers hilfreich auf unserem Erdball eingestzt werden kann? Es muss jemand gewesen sein, der sich mit Macht
um die chemischen und physikalischen Stoffe kümmern kann und deren Parameter umswitchen kann.
Doch wir sollten es dabei belassen. Wir können froh sein, dass sich jemand darum gekümmert hat, dass das Experiment mit der Erde nicht schief geht.

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