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07.07.2013
Das hat mir doch zu denken gegeben (Wolfgang Back)

Das Schöne ist bei unserer Wohnsituation in Köln ist , dass jeder die Freiheit hat, das zu machen, was er will. Dennoch wacht mehr als ein Auge über die nachbarschaftliche Problematik.
Normalerweise gehört unser Haus nicht zu den räuberintensiven Tatorten. Wir hatten zwar schon einmal die Einbrecher in einer Wohnung, die auch entsprechend viel mitgenommen hatten. Doch dann hörte die Selbstbedienung über Jahre hinweg auf und entsprechend lasch wurde auch mein System zur Vermeidung von Einbrüchen. Ich habe zwar viel hin und her gebastelt und Szenarien geprobt; doch ich war noch nicht so weit, dass ich alles "scharf" stellen konnte. Es hätte wahrscheinlich zu Fehlinformationen geführt und evtl. hätte die Polizei alles abbauen müssen, um die Alarmierung für "Nichts" ausschalten zu können.
Doch jetzt wurde mir gemeldet, dass unser Nachbar die Freunde aus Rumänien zu Besuch hatte. Sie haben nicht alles gefunden; doch vieles war dabei, was richtig wehgetan hat.
Mir tut das wirklich leid, dass die Kinder ihr Taschengeld verloren haben und die Eltern auf die selbst erstellten Schmuckstücke verzichten müssen.
Mich wunderte vor allem, dass man unsere Wohnung völlig in Ruhe gelassen hat. Wir liegen direkt nebenan und es wäre eigentlich ein Zugriff gewesen, der sehr viel mehr angestanden hätte. Denn die Bewohner sind schon lange in der Schweiz und es wäre eigentlich ein leichter Vorgang gewesen.
Es kann nicht sein, dass jemand Lunte gerochen hat und auf den Einbruch in unsere Wohnung verzichtete. Denn völlig unsichtbar lief schon ein kleines Überwachungsszenario aus Ecken und Kanten, die niemand erkennen kann. In der Schweiz wurde ich dann auf völlig neue Möglichkeiten hingewiesen, die einen Einbruch erschweren können. Ich war vollkommen perplex, als man mir vorführte, wie ein Einbrecher zu verjagen ist, wenn man seine Nebelmaschine anwirft.
Innerhalb von wenigen Sekunden wird der Raum komplett mit Nebel gefüllt und eine Orientierung des Einbrechers ist nicht mehr möglich. Da der Nebel seine Funktion etwa eine Stunde beibehält, kann man in aller Ruhe auf die Polizei wasrten. Die Polizei kann dann die Fenster öffnen und die herumirrenden Einbrecher einsammeln. Da der Nebel keinerlei negative Einflüsse hat, ist die Nebelaktion in der Schweiz völlig in Ordnung.
Auch in Deutschland sehe ich keinen Grund, die Aktion zu verbieten, denn die Methode wurde in Dänemark in der EU geboren.
Wenn ich wieder zu Hause bin, werde ich viel Geld investieren, um meine Wohnung vor Unbekannten frei zu halten.
Mittlerweile habe ich so viel kennengelernt, was man gegen Amateure und auch gegen Profis einsetzten kann, dass meine Wohnung zu einem Sicherheitsproblem werden kann.


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