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05.09.2013
Zweckentfremdung (Wolfgang Back)

In diesem Sommer, den ich halb in der Schweiz und halb hier in Köln verbracht habe, wurde oft spätabends der gemütliche Ausklang durch stechende Tiere vereitelt, die am nächsten Tag eine mehr oder weniger dicke Wunde hinterliessen.
Für die Abwehr von Eichhörnchen auf dem heimischen Balkon wurde immer meine Kenntnis in Elektronik angefragt, ob man diesen Wühltieren nicht Einhalt gebieten kann. Letztens habe ich mich breitschlagen lassen und einen Tiervertreiber bestellt. Eigentlich soll der durch Infraschall die Störenfriede in ihre angestammten Heimaten zurückweisen.

Doch der Anschluss dieses Gerätes, das durch Ultraschall seine Feinde bekämpfen will, war eigentlich gar nicht gefragt. Es gab keine Katzen oder Hunde im Umfeld.
Doch wenn ich in Köln auf unserer Terrasse saß und abends noch die warme Luft geniessen wollte, dann gab es jede Menge Störenfriede, die mir das Wohlergehen vermiesen wollten.
Doch meine Waffe war nun der Hunden- und Katzenvertreiber, den ich im Testmodus auch auf hörbare Töne für Menschnen umstellen konnte. Dieses herabgesetzte Frequenzmuster hörte sich schon sehr unangenehm an und offensichtlich haben andere störende Kleintiere auch keinen Spass mit dem Ultraschall ihr Leben  zu verbringen. Wespen. die mich in diesem Jahr verstärkt um mein Unwohlsein kümmerten. verschwanden nach Ausnutzung der Kraftkeule.
Mag sein, dass das alles ein Trugbild ist und die Elektronik gar nichts hinterlässt. Ein Versuch war es auf jeden Fall wert. Und deshalb stehe ich heute auf dem Hunde- und Katzenvertreiber. Dieser Abend war die Generalprobe.


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