ComputerClub 2
Sitemap Kontakt
  Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
Suche:   Wolfgang Back & Wolfgang Rudolph
  Startseite
  Neuigkeiten
  Historie
  Pressestimmen
  Redaktion
  Kontakt
  Sitemap
  Haftungsausschluss
  Impressum


HISTORIE

Verehrte Zuhörerinnen und Zuhörer, liebe Fans des Computerclub 2!

Der TV-Erfolg des Computerclub hat alle überrascht. Niemand hätte es anfangs auch nur für möglich gehalten, dass diese Sendung einmal zu den ältesten im WDR-Programm zählen würde. Als der Computerclub im Jahr 1983 das erste Mal ausgestrahlt wurde, wirkten unsere Themen auf die Allgemeinheit noch sehr exotisch und unverständlich. Mittlerweile hat sich die Welt jedoch stark verändert. Informations- und Kommunikationstechnik bestimmen in immer größerem Maße unsere Gesellschaft.



Der Computerclub hatte mit seinen Themen für lange Zeit einen festen Platz im Programm des WDR. Später entschieden die Verantwortlichen jedoch, den Computerclub abzusetzen. Man nahm an, dass das Informationsangebot des Formats in Zeiten des Internets überflüssig werden würde. Der Zuschauer sah das alles ganz anders: Er wollte die Sendung um jeden Preis behalten. Und so gab es eine von den Fans gestartete Aktion, bei der sie mit 20.000 Unterschriften gegen die Absetzung protestierten. Doch genützt hat es nichts. 22 Jahre bester Wissenschaftsjournalismus wurden ersatzlos eingestampft.

Trotz allem war unsere Zeit beim Fernsehen sehr lehrreich. Keiner von uns wird sie vermissen wollen, weil sie uns selbstbewusst gemacht hat. Und zwar so selbstbewusst, dass wir heute – augenzwinkernd gesagt – von einem kleinen Kölner Lokalsender zu einem weltweit empfangbaren On-Demand-Radio gewechselt sind.

Auch beim Computerclub 2-Podcast hat uns der Erfolg überrollt: Der Podcast gehört heute mit 200.000 Zuhörerinnen und Zuhörern zu den meistgehörten Deutschlands (und ist vielleicht sogar der meistgehörte überhaupt!). Schon sechs Monate nach der ersten Ausstrahlung erhielten wir den Publikumspreis beim Deutschen Podcast Award.

Um das Zuhörerprofil des Computerclub 2 wird uns jeder TV-Sender beneiden, weil wir den schwierigen Spagat schaffen, an dem so viele scheitern: Wir erreichen nicht nur die alten Fans der Fernsehsendung, sondern gewinnen gleichzeitig immer mehr neue, junge Zuhörer dazu. Es freut mich ganz besonders, wenn mich Jugendliche anschreiben, die unseren Podcast hören und die Themen hochinteressant finden. Das ist Bestätigung, Ansporn und Anspruch zugleich für die Qualität unserer journalistischen Arbeit.

Deshalb Daumen hoch „und immer ein Bit überbehalten (BÜB)“!

Herzlichst  Ihr,

010101110100111101001100010011000100010101000000010000100100000101000011010001011

Wolfgang Back


Die „Computerclub-Community“

Der Name war beim „WDR-Computerclub“ buchstäblich Programm: Die Sendung startete in den 80er Jahren mit der Idee, ein Forum für alle zu sein, die sich mit dem Thema Computer auseinandersetzen wollten. Da Informationen über Computer zu der Zeit noch Mangelware waren – entsprechende Fachzeitschriften erschienen gerade erstmals – entstand der frühe Vorläufer heutiger „Community-Modelle“ quasi aus der Not heraus. Ziel des Clubs: Der gemeinsame Informationsaustausch untereinander.



Zuschauer und Mitglieder des Clubs sollten sich also gegenseitig behilflich sein. Und das funktionierte phantastisch. Schon in einem einzigen Jahr entwickelte sich die Sendung zum größten Computerclub der Welt. Weit über 30.000 Menschen hatten sich registriert und waren in der Datenbank des Computerclub enthalten. Aus dem Datenpool ging für die Mitglieder hervor, über welches Wissen und welche Kenntnisse jeder Einzelne verfügte.

Für die damalige Zeit war dies sicherlich noch sensationell. Hatte ein Zuschauer beispielsweise ein spezielles Problem mit seinem Drucker, so konnte die Datenbank schnell und einfach Auskunft darüber geben, wer gegebenenfalls weiterhelfen konnte. Auf diese Weise unterstützten sich die Mitglieder nicht nur untereinander, sondern knüpften auch Kontakte mit Gleichgesinnten.

Begehrtes Utensil dieser Zeit: die Computerclub-Mitgliedskarte. Noch heute steckt das kleine Plastikkärtchen in der einen oder anderen Brieftasche und wird wie ein wertvolles Relikt gehütet. Immer wieder sprechen uns Menschen an und zücken uns voller Stolz ihre Mitgliedskarte. Nicht selten sagen sie dabei: „Der Computerclub war für mich die Initialzündung für mein Hobby. Daraus wurde dann mein Studiengang. Und heute bin ich... .“



Kurioser Start in den wilden 80ern mit 1 Millionen Zuschauern

Anfang der 80er Jahre steckte der Computer von heute zwar noch in den Kinderschuhen, aber genau zu dieser Zeit trat er seinen Siegeszug an. Das Geheimnis seines Erfolgs: Sein Preis wurde für fast jeden erschwinglich. Genau in dieser Zeit also ging auch der Computerclub an den Start. Wie kurios die Sendung dabei zuerst in das WDR-Programm integriert war, ist heute nur noch wenigen bekannt. Der WDR ging damals sonntags erst um 16.00 Uhr auf Sendung. Vorher – heute fast unvorstellbar – zeigte das dritte Programm ein Testbild. Unser Programmplatz lag am Sonntag um 15:30 Uhr, also außerhalb des normalen Sendeablaufs. Nach uns kam dann erst das eigentliche, richtige WDR-Fernsehprogramm. Im Jahr 1997 erhielt der WDR-Computerclub dann einen neuen Sendeplatz am Samstagnachmittag. 14:30 wurde ausgestrahlt oder live gesendet, Montagnacht um 0:30 Uhr war die Wiederholung zu sehen. Zusammen mit den Wiederholungen im ORB und beim Bayerischen Fernsehen hat jede Sendung rund 1 Millionen Zuschauer vor die Mattscheibe gelockt.



Der Computerclub und das Internet

Der WDR-Computerclub setzte frühzeitig auf die Vorteile des Internets. Bereits auf der CeBIT im Jahr 1994 strahlten wir unsere Sendung erstmals live ins World Wide Web aus. Auch beim Internetangebot des WDR waren wir von Anfang an mit dabei. Zu einer Zeit, als der gesamte WDR in Köln noch mit einer einzigen 64 KBit/s ISDN-Leitung auskam, galten wir mit unserem Angebot als Pioniere. Uns stand quasi allein die gesamte Bandbreite im WDR zur Verfügung, weil noch niemand sonst auf das WWW setzte. Nach heutigen Maßstäben waren die 64 KBit/s geradezu ein Witz, damals jedoch sensationell und mit ungeahnten Möglichkeiten für uns verbunden.



Doch unsere Internetseite – www.wdrcc.de, die selbst heute noch viele Klicks verzeichnet – war zeitweise auch in der Kritik. Unser Angebot war puristisch ohne Schnörkel und Finessen. Während sich andere Seiten mit Bildern, Grafiken und Videos schmückten, setzen wir auf klare Inhalte und kurze, bequeme Ladezeiten für die Leser. Unsere Art der Informationsaufbereitung entsprang aus einer alten Erfahrung heraus: Btx. Auch hier begannen die Anbieter irgendwann, die Seiten mit Grafiken zu schmücken. Das führte zu langen Ladezeiten und frustrierte die Leserinnen und Leser. „Hier denkt jemand mit, was der normale Zuschauer zu Hause als Equipment auf dem Schreibtisch hat: ein einfaches Modem“, schrieb uns damals ein offensichtlich erfreuter Besucher unserer Website.



Als der WDR-Computerclub im Jahr ... erstmals in seiner vollen Blüte stand, setzte ein Umdenken bezüglich des Formats ein. Der Computerclub sollte verstärkt auch Zuschauerinnen und Zuschauer ansprechen, die sich noch nicht so gut mit dem Computer auskannten, und darüber hinaus mehr auf das explodierende Internet eingehen. Aus diesen Überlegungen heraus sendeten wir erstmals wöchentlich, um das Informationsbedürfnis des Publikums zu stillen.


Blick hinter die Kulissen

Die Produktion einer wöchentlichen Fernsehsendung benötigt recht aufwändige Technik. Zu den Anfangszeiten des Computerclubs hatten wir noch alle Hochachtung vor der Technik hinter dem Fernsehen. Die damalige Analogtechnik war der Digitaltechnik der Zeit um Längen voraus. Die Schnelligkeit, die Komplexität der Signale – das war noch nichts für einen unserer Heimcomputer.



Alles, was bei uns in den Studios an Technik eingesetzt wurde, war höllisch teuer. So kostet eine Studiokamera mit Stativ rund 150.000 Euro. Wir hatten drei Camcorder in Betrieb und zusätzlich noch eine unbemannte Kamera für die Studiototale. Für jede Sendung musste ein Bühnebild von Köln-Bocklemünd in die Innenstadt zum Studio gebracht und Scheinwerfer im Studio gesetzt werden. Mit anderen Worten: Die Produktion war extrem aufwändig. Gerade deswegen versuchten wir, Aufwand und Kosten so ökonomisch wie möglich zu halten. War das Bühnenbild einmal aufgebaut, produzierten wir direkt drei Sendungen an 3 verschiedenen Tagen hintereinander: donnerstags „WDR-Computerclub Classic“, freitags „WDR-Computerclub Report“ und schließlich am Samstag „WDR-Computerclub Online live“.



Für uns ist der Aufenthalt in den Studios während dieser Zeit bedeutend angenehmer geworden. Zum einen benötigten wir damals vielleicht nur noch 40 Prozent des Lichtes, da die modernen Kameras lichtempfindlicher waren (damit entfiel das ständige Abpudern während der Drehpausen und die Studiotemperatur sank um ein paar Grad), zum anderen war die Tontechnik jedoch sehr nervig. Drahtlose Mikrofone kannten wir damals noch nicht. Wir können uns noch gut daran erinnern, wie der Tontechniker ein Kabel durch eines unserer Hosenbeine zog und die Verkabelung installierte. Oft genug passierte es, dass man in Drehpausen nicht mehr daran dachte und im Studio über die eigenen Füße stolperte. Schließlich bekamen wir eine drahtlose Mikrofonanlage, doch auch die war nicht ohne. In unserer alten Studiodekoration hatten wir drei preisgekrönte Stühle, die komplett aus Metall waren. Und dieser Umstand hatte es in sich. Wenn wir uns auf die Stühle setzten, war es mit dem Mikrofonempfang vorbei. Der Stuhl machte das Senden unmöglich.


Der Grund des Erfolgs

Wie kam es, dass sich der „WDR-Computerclub“ die Sendung so lange halten konnte und die Zuschauer von der Materie so begeistert waren? Zum einen half hier die allgemeine Entwicklung, die den Computer nach und nach wichtiger werden ließ, zum anderen war es die ungebändigte Neugierde der Menschen auf Dinge, die die Welt verändern. Wo sollte man sich seine Informationen herholen, wo bekam man Grundsätzliches erklärt, wo konnte man sehen, welche kleinen intelligenten Maschinen auf dem Markt sind? Die Antwort: Nur im Computerclub! Und das sogar in Bild und Ton.

Das, was wir Ihnen auf diesen Seiten zur Geschichte des Computerclubs mitteilen konnte, ist nur ein winziger Bruchteil all der Dinge, die in diesen vielen Jahren behandelt wurden und passiert sind. Für die Redaktion gab es unzählige Meilensteine:

  • Wir erlebten, wie Diskettenlaufwerke und Festplatten standardmäßig in die Heimcomputeranlage eingebaut wurde
  • Wir haben Computermarken kommen und gehen gesehen
  • Wir berichteten 1986 über die ersten CD-Laufwerke, ohne glauben zu können, dass sie einmal zu einem ganz normalen Computer gehören würden. Der CD-Player kostete zu der Zeit 7.000 DM, die Herstellung einer CD verschlang mindestens 50.000 DM
  • Wir erlebten, wie die grafischen Möglichkeiten besser und besser wurden. Die Standards wechselten ohne jegliche Normierung. Wer sich damals eine Herkules-Grafikkarte für viel Geld kaufte, der wurde wenige Monate später vom CGA-Standard, vom EGA-Standard, vom VGA-Standard oder vom SVGA-Standard überholt.
  • Wir erlebten, dass der Computer plötzlich auch ein Fernseher war, dass Videos in ihm abgespielt werden konnten
  • Wir erlebten, wie der Sound plötzlich Bestandteil des PCs wurde und gar professionelle Musiker sich des Computers bedienten
  • Wir erlebten, wie der Mensch plötzlich elektronisch kommunizierte und wie das Internet um sich griff und alle Bereiche der modernen Technologien beeinflusste
  • Wir erlebten, wie jeder Mensch plötzlich überall erreichbar war. So etwas war vorher nur wenigen Menschen vergönnt.
  • Wir erlebten, wie Festplatten immer größer wurden und ihren Siegeszug für den Privatmann antraten
  • Wir erlebten, wie Speichermedien einknickten und  Speicherkarten mit 1 GB Kapazität für 5 Euro verramscht wurden
  • Wir erlebten, wie die MP3-Technologie das Musikhören demokratisierte.
  • Wir erlebten, wie Betriebssysteme konkurrierten, vom CPM über OS/2 zu UNIX und schließlich Windows und Linux


All dies ist noch gar nicht so lange her. Und alles gipfelt in einer positiven Aussage:  Wir erlebten viel und wir sind dankbar dafür!


Der Computerclub 2

Der zweite Teil unserer  journalistischen Reise begann dann im Juli 2006. Dass ich die letzten Jahre beim WDR – nach der Absetzung des Computerclubs – nicht sehr glücklich war, ist nicht schwer vorzustellen. 2005 ging ich in Rente. Doch schnell machte ich aus dem Ruhestand einen Unruhestand. Gerade einmal 1 Monat hielt ich es ohne Beschäftigung aus. Zwar waren vorab schon einige Pläne gesponnen, ein konkretes Vorhaben gab es jedoch nicht.

Das änderte sich schlagartig, als ich mit Manfred Kloiber in die Vorstandsetage der Telekom fuhr. Wir waren verabredet, um dort über das neue IPTV zu diskutieren. Im Interview erfuhren wir, dass die Vorstellungen der Herren in Magenta recht verworren und sehr unpräzise waren. Sie wussten, dass sie über das VDSL-Netz 1500 TV-Kanäle anbieten wollten. Doch was da laufen sollte, war noch eine große Unbekannte. Auf der Rückfahrt im Auto fasste ich einen Entschluss: Ich rief Wolfgang Rudolph an, ob er evtl. an einem Internetprojekt teilnehmen möchte. Sofort war er Feuer und Flamme.

Aus dem Mittwochabendgespräch machten wir sehr schnell Tatsachen. Bereits am folgenden Montag starteten wir mit der ersten Internetsendung. Der Name war kurz vorher geboren. Zunächst stand der „Audio Club“ oder der „Audio Cast“ zur Diskussion. Doch als die Bezeichnung „Computerclub 2“ das erste Mal ausgesprochen wurde, war sie sofort beschlossene Sache.

Wir machten dann noch ein paar Exkursionen, bis wir uns auch mit dem grafischen Auftritt festgelegt und befreundet hatten. Die Zuhörer gaben uns Tipps und teilten uns ihre Wünsche mit. So gab es ein erstes Logo, das lange Zeit in Konkurrenz zu unserem jetzigen Logo stand.



Genauso schnell, wie wir den ersten Podcast auf die Beine gestellte hatten, haben wir unsere Internetseite aufgebaut. Innerhalb von einem Tag wurde unser Auftritt geplant. Maßgeblich geholfen hat uns dabei Sebastian Fillinger, der ja auch schon beim alten Club mit dabei war. Natürlich konnte nicht alles von Anfang an perfekt sein sein. Doch die aktuelle Seite hat jetzt schon fast ein Jahr überstanden. Und der Relaunch steht bevor.

Es wurde sehr viel mit der Community diskutiert, wie sich die Änderungen darstellen sollen. Michael Joest leistet hier viel Arbeit und wir werden bald die fertigen Seiten online stellen. Dann haben wir auch endlich eine Suchfunktion auf den Seiten, die sich viele Zuhörerinnen und Zuhörer gewünscht hatten.

Und ein Bild ging auf die Reise. Es ist nicht mehr aus der Welt zu denken, da es mittlerweile das Erkennungszeichen der Sendung ist.



Wir wurden schon nach relativ kurzer Sendezeit mit einem Preis beglückt, den wir gar nicht erwartet hatten. Wir erhielten einen Anruf vom Veranstalter, dass wir für den Publikumspreis nominiert wären. Den Rest machten dann unsere Zuhörer. Sie stimmten so fleißig für uns, dass es kaum noch eine Alternative gab. Vielen Dank für das fleißige Klicken. Der Preis steht an exponierter Stelle im Tonstudio und der Witz geht um, dass da noch viel Platz für weitere Preise wäre.



Auf jeden Fall haben wir uns mächtig gefreut und sind richtig stolz auf den Preis.


Zwei Mann am Mirko, viele Helfer im Hintergrund

Wir machen den CC2 mit viel Engagement und Spaß an der Freude. Doch vor allem ist unser direktes Umfeld mit unserem Erfolg verbunden. Ein paar Namen sollen hier genannt werden.

Da gibt es zunächst Manfred Kloiber, der sicherlich mit einem hohen Prozentsatz zum Gelingen der Sendung beiträgt. Dass der CC2 recht professionell – auch technisch gesehen – daherkommt, ist sicherlich seinem Einsatz zu verdanken.

Da gibt es eine Frau, die als Ehefrau von Manfred Kloiber bekannt ist: Anja Arp. Aber wehe, man bezeichnet sie als Frau Kloiber. Sie ist unsere Produktionsleiterin. Sie schneidet unsere Beiträge perfekt passend zusammen und hat das nicht mal irgendwo gelernt. „Learning by doing“ lautet ihr Erfolgsrezept, von dem sich jede Woche 200.000 Zuhörerinnen und Zuhörer selbst überzeugen können. Darüber hinaus verwaltet sie die Termine und Telefonkontakte in der Redaktion.

Es gibt noch ein paar mehr Menschen, die dem Computerclub 2 auf die Beine geholfen haben. Darunter Ronald Eikenberg, der nicht nur unser Audiodat „für die kleinen Zuschauer“ mit erfunden, sondern auch Zeitungsartikel geschrieben und veröffentlicht hat.

Und schließlich ist ist da noch Ulrike Heuser von Atoz Scripts zu nennen. Sie ist Expertin für Public Relations und hilft uns ein wenig auf die Sprünge, wie man sich positiv nach außen darstellt. Da ist mancher Tipp schon sehr wichtig gewesen.




Druckversion Impressum Haftungsausschluss