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19.03.2007
Folge 39

Prof. Brunnstein zu Gefahren im Netz



Prof. Brunnstein aus Hamburg ist heute im Ruhestand, beobachtet aber die Szene ganz genau. Früher hatte er den Beinamen "Virenpapst". 1985 machte der damalige Computerclub das erste Fernsehinterview über Viren und Bedrohungen im Computer. Die damaligen Viren waren noch recht primitiv und hatten noch keine Absicht, den Rechner lahmzulegen. Die Viren der ersten Stunde hatten noch die Aufgabe, den User mit allerlei Schabernack zu ärgern - oder auch zu amüsieren. Da gab es Viren, die versendetet zur Weihnachtszeit auf viele viele Monitore einen Weihnachtsbaum oder sie ließen Buchstaben in einem Textdokument auf dem Bildschirm runterrieseln. Heute erzählt er in der Sendung, wo die größten Probleme zu sehen sind. Vor allem das Konzept von Microsoft greift er an. Hier wird zu lasch gehandelt und die Gefahr wird nicht wirkungsvoll bekämpft. Das Sicherheitskonzept stimmt einfach nicht.


Als Fußgänger unterwegs in großen Gebäuden

Ein Projekt der Universität des Saarlandes wird in der heutigen Sendung besprochen. Wie kann man einem Besucher eines großen Hauses eine Navigation durch das Gebäude ermöglichen? Der Projektleiter Schwarz erzählt über die Realisierung des Problems. Bisher ist es noch kein Produkt, sondern eine wissenschaftliche Studie. Daher wurde das Projekt auch mit zwei parallelen Techniken ausgeführt. Zum einen sind es RFID Chips, zum zweiten wird der IR Port genutzt. Demnächst soll noch die Bluetoothtechnik hinzukommen. An verschiedenen Stellen des Gebäudes werden die Sender angebracht. Sie liefern in einer Schleife ihre Position innerhalb des Gebäudes. Nutzt man einen PDA, der vorher mit den Daten des Gebäudes an einer Tankstelle aufgeladen wurde, so kann man dem Nutzer an jeder Barke eine Richtungsinformation vermitteln. Ob das Ganze in die Tat umgesetzt wird hängt von vielfachen Faktoren ab. Vielleicht will jemand ja einen Messeführer mit dieser Technologie realisieren. Dann müssen jedoch noch viele Versuche unternommen werden.


Software testen - wie geht das?



Wir hatten schon lange den Termin festgelegt und wussten, dass da noch ein Wolfgang kommt. W hoch 3. Wolfgang Nefzger ist beim Weka Verlag Softwaretester. Ehrlich gesagt: wir wussten eigentlich beide nicht, wie so ein Softwaretester in der Praxis vorgeht. Auf jeden Fall stellte sich heraus, dass es doch erhebliche Arbeit macht, zum Beispiel Virenprogramme auszutesten. Man muß alles probieren: wird der Virus erkannt? , wird er auch sicher entfernt? usw. Mitunter kann dies Wochen dauern.


Guildo Horn bei GDATA



Guildo Horn auf dem Stand bei GDATA. Ich hatte ja schon lange ein existenzielles Problem. Eine Frage, die aus den 90er Jahren stammt, konnte mir niemand beantwaorten. Sie lautete: Warum ist Guildo Horn der wahre Roy Black? Nur der Meister selbst konnte die Antwort geben. Und der war heute hier. Die Geschichte: In den 90er Jahren bekam ich mindestens pro Jahr eine Postkarte, auf der immer zu lesen war: Guildo Horn - der wahre Roy Black. Ich hatte keine Vorstellung, warum er sich als Roy Black fühlte. In der Sendung versucht er das Geheimnis zu lüften


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