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21.07.2014
Folge 430

TV-Serien Cross-Channel Marketing

Rudi Kulzer kennen wir eigentlich als Experten für professionelle IT Big Data und Mainframes. Bei letzten Besuch überraschte er mich als er sich als TV-Serienfan outete. Allerdings ist es nur die US-Serie Castle () die ihn in seinen Bann gezogen hat. Es ist eine Krimiserie um einen erfolgreichen Autor von Kriminalromanen namens Richard Castle und einem weiblichen Detektiv der New Yorker Polizei namens Kate Beckett.


Rudi Kulzer ist nicht nur IT-Experte sondern auch Serienfan

Rudi schaut die Serie in Amerikanisch. Das ist er aus seiner Zeit im Silicon Valley gewohnt. Die Serie läuft seit 2009 in der fünften Staffeln auf dem US-Sender ABC, einer der drei großen landesweiten Sender. Der gehört wiederum zum Disney Konzern. In Deutschland läuft die Serie auf Kabel1.

Neben den üblichen Vertriebskanälen, TV-Sender international, DVD, iTunes wird, wie bei Disney üblich, Merchandising mit Fanartikeln betrieben. In Onlineforen werden die Kleidung der Heldin und die Autos des Schriftstellers diskutiert. Darüber hinaus haben sich die Macher etwas besonders ausgedacht und erfolgreich im Markt platziert. Der Held ist ja Autor. Die Bücher er angeblich geschrieben hat und um die in den Folgen geht, sind mittlerweile wirklich auf dem Markt. Der Disney Konzern hat die Buchreihe aus der Serie in die wirkliche Welt transformiert. Erstaunlich ist, dass die Bücher sogar erfolgreich sind und sogar auf der Hitliste der New York Times landeten. Die Serie schiebt damit den Buchverkauf an, die von einem nicht existierenden Autor verfasst wurden. Cross-Media Marketing in Reinkultur – meint Rudi.

Siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Castle_(Fernsehserie)
http://castletv.net/
http://heinz-schmitz.org/index.php/cc2-nachrichtenleser/computerclub-audio-430-tv-serien-cross-channel-marketing.html




Mit Smartphones und Tablets in den Urlaub

Neben Badesachen und Sonnencreme gehören Smartphones und Tablets für die meisten Urlauber auch ins Reisegepäck. Aber gerade im Urlaub gilt es, auf die mobilen Geräte besonders aufzupassen. Deshalb gibt Lookout, ein Experte für verlorene Smartphones, fünf Tipps für den Urlaub.

1. Smartphones und Tablets sind keine Sonnenanbeter: Direkte Sonneneinstrahlung ist nicht gut für das Touchscreen des Smartphones oder Tablets. Sie kann die Flüssigkristalle des Bildschirms dauerhaft beschädigen, und auch der Akku entlädt sich in der Hitze. Der Kontakt mit Sand und Wasser sollte ebenfalls vermieden werden. Lassen Sie Ihr Gerät am besten im Safe Ihres Hotelzimmers. Falls das nicht möglich ist, sollte es in einer Hülle in Ihrer Tasche bleiben.

2. An Passwörtern führt kein Weg vorbei: Benutzen Sie einen PIN-Code, ein Entsperrmuster oder ein Passwort für Ihr Gerät. Je länger und komplexer, desto besser. Das ist zwar mühselig, schützt aber Ihre Telefonrechnung und Ihre privaten Daten. „P@$$w0rt“ ist übrigens genauso unsicher wie „12345678“.

3. Verlorene Handys wiederfinden: Laden Sie ein umfassendes Sicherheitspaket für Ihr Mobilgerät herunter. Lookout zum Beispiel ist eine kostenlose App, mit der man sein Handy auch dann wiederfinden kann, wenn der Akku bereits leer ist.

4. Seien Sie in fremden WLAN-Netzen vorsichtig: Hotspots werden häufig zum Abfangen persönlicher Daten genutzt, etwa indem sie Namen wie „Telekom“ oder „Gast“ tragen. Aber auch das Hotel-WLAN ist oft unverschlüsselt, wodurch Ihre Daten einfach mitgelesen werden können. Dienste wie Online-Banking, bei denen man persönliche Daten übertragen muss, sollten nur per Datenverbindung wie UMTS genutzt werden – das ist sogar im Ausland bezahlbar.

5. Mit dem Smartphone surfen: Im Urlaub können hohe Roaming-Gebühren den Spaß am Surfen verderben und das Smartphone zur Kostenfalle werden. Innerhalb der EU werden die Gebühren jedoch seit Jahren durch Gesetze reduziert. Am 1. Juli 2014 trat eine weitere Gebührensenkung in Kraft, ausgehende Anrufe kosten 19 Cent/Minute, eingehende Anrufe 5 Cent/Minute, gesendete SMS kosten 6 Cent, mobile Daten kosten 20 Cent/Megabyte. Das ist zwar noch teurer als zu Hause, aber im Gegensatz zu den Verhältnissen vor ein paar Jahren moderat. Bis 2015 sollen die Extra-Gebühren innerhalb der EU komplett verschwinden.

Siehe auch:
https://www.lookout.com/
https://play.google.com/store/apps/details?id=com.lookout
http://heinz-schmitz.org/index.php/cc2-nachrichtenleser/cc2-audio-430-mit-smartphones-und-tablets-in-den-urlaub.html



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