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03.09.2007
Folge 66

WIMAC@home - wieder eine neue Abkürzung

and Control.
WIMAC ist ein Gemeinschaftsprojekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert wird. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines drahtlosen Heimnetzkonzeptes mit multimedialen Geräten, die autonom agieren, sich konfigurieren und ihre Dienste dynamisch dem Netzwerk zur Verfügung stellen. Das Konzept soll mit einer bedienerfreundlichen Infrastruktur und der Integration von Haussteuerungstechnik die Akzeptanz neuer Technologien beim Anwender erhöhen.
"Schon wieder ein Konzept für die Haussteuerung" mögen einige Zuhörer einwenden. In der Tat muss man abwarten, in welche Richtung sich die Entwicklung bewegt.
Da hier verschiedene Partner zusammenarbeiten, kann keine gemeinsame Internetadresse für weitere Informationen angegeben werden.
Die aufgeführten Partber sind:

Institut für Rundfunktechnik (IRT), München
Loewe Opta GmbH, Kronach
Fraunhofer Gesellschaft für Integrierte Schaltungen, Erlangen
Weinzierl Engeneering GmbH, Tyrlaching
Nagravision GmbH, SmartDTV, München, Ismaning


Intelligente Fernsehgeräte werden kommen

Die Ideen, die Wissenschaftler heute in Studien packen, können morgen schon Realität sein. Wenn man einmal alle modernen Stichworte zusammenwirft, so kommt man zu dem Projekt, das die Fraunhofer Gesellschaft FOKUS in Berlin auf der IFA vorgestellt hat. Ein Fernsehgerät der Zukunft, bei dem schon einige Features eingebaut sind.
 
Kommt ein Telefonanruf, so kann man diesen dann auch über die Fernbedienung annehmen. Das Fernsehsignal wird während des Anrufs gestoppt und nahtlos fortgeführt, wenn das Telefonat beendet wurde. Genausogut merkt das Fernsehgerät, wenn ich das Zimmer verlasse und evtl. ins Schlafzimmer gehe. Die Hasusschaltung kann so programmiert werden, dass dann das Signal auf dem Schlafzimmerfernsehgerät weitergeführt wird.
Außerdem kann man einen Instant Messenger im Netz laufen lassen, der anzeigt, welche Freunde gerade erreichbar sind. Man wird sehen können, welche Programme sie gerade sehen. Man wird mit ihnen kommunizieren können und sich über das laufende Programm unterhalten. Natürlich kann ich auch meine eigenen Videos zu meinen Buddy's schicken. Next Generations Networks macht dies alles möglich.
Man könnte mit Phantasie noch weitere Anwendungen aufzählen, die in Zukunft möglich werden.

http://www.fokus.fraunhofer.de


Vor dem Kauf eines Flachbildschirms sollte man sich kundig machen

Natürlich machen die neuen Flachbildschirme schon etwas her. Wer möchte nicht auch zu Hause so schöne Bilder sehen, wie er sie vielleicht beim IFA Spaziergang gesehen hat.
Bevor man sich ein Gerät anschafft, sollte man sich jedoch ein wenig kundig machen, auf was man alles achten muss, um keinen Fehlkauf zu tätigen.

Man sollte zunächst einmal von der Tatsache ausgehen, dass kein Hersteller auf der IFA einen Großbildschirm zeigte, der von einem normalen Antennensignal gespeist wurde. Überall liefen HD DVD Player. Die machen natürlich ein schönes Bild. Es kann sein, dasss die Enttäuschung eintritt, wenn plötzlich ein DVB-T - Signal die große Displayfläche ausfüllen soll.

Weiter wird man vielleicht von den Logos HD Ready und jetzt gar Full HD Ready irrritiert. Muss ich jetzt mein HD Ready Gerät wegwerfen, das ich gerade erst im letzten Jahr gekauft habe?

Antworten hierzu gibt Carsten Landshöft, der Displayspezialist bei der Fa. Hitachi ist.


Hoher Besuch in unserem IFA Studio bei Wolfgang Noelke

Dem Institut für Rundfunktechnik steht Dr. Klaus Illgner als Geschäftsführer vor. Er besuchte uns in unserem Studio.
Das Institut mit Sitz in München wurde bereits 1956 gegründet. Seit 1957 fördert es den Rundfunk auf nationaler und internationaler Ebene. Sein Knowhow ist gefragt, wenn es daarum geht, den Rundfunk an neue Marktumfelder und Bedürfnisse anzupassen. Forschung und Entwicklung von Rund funktechnik sind zentrale Aufgaben. Damit unterstützt das IRT seine Gesellschafter ARD, ZDF, DLF, ORF und SRG/SSR. Über die Europäische Rundfunkunion kommen die Ergenisse der gesamten europäischen Medienlandschaft zugute. Daneben arbeitet das IRT mit vielen Kunden aus den Branchen Rundfunk, Medien, Kommunikations- sowie Informationstechnik zusammen.


(Handybild)

Wir beginnen den Beitrag mit einem Abkürzungswirrwarr. Das zeigt auch, wie schwer es für einen Unbeteiligten ist, die neue Technikwelt zu verstehen.

http://www.irt.de


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