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23.06.2016
Leichtere Verschlüsselung von Daten (Heinz Schmitz)

Die Verschlüsselung von Daten auf einer Festplatte wird zur allgemeinen Praxis. Dafür sind Passwörter oder ganze Passsätze nötig, die die Benutzer nicht vergessen dürfen. Gleichzeitig müssen die Verantwortlichen für die Sicherheit der Informationssysteme (ISO) in dringenden Fällen Zugriff auf diese verschlüsselten Daten haben, ohne zum Ziel für potentielle Hacker zu werden.

Die Verschlüsselung von Daten auf einer Festplatte wird zur allgemeinen Praxis. Dafür sind Passwörter oder ganze Passsätze nötig, die die Benutzer nicht vergessen dürfen. Gleichzeitig müssen die Verantwortlichen für die Sicherheit der Informationssysteme (ISO) in dringenden Fällen Zugriff auf diese verschlüsselten Daten haben, ohne zum Ziel für potentielle Hacker zu werden.

Ziel der Forschungsarbeit war es, einen perfekt geschützten Online-Tresor – LEMS – zu entwickeln, um das Passwort oder den Pass-Satz unter allen Umständen speichern zu können. Damit der ISO nicht das Ziel eines eventuellen Cyberangriffs wird, werden die Informationen unter verschiedenen Personen aufgeteilt.

Vor diesem Hintergrund haben Bertrand Wallbrich und Arnaud Laprévote vom französischen Forschungsinstitut für Informatik und Automatik (INRIA) zusammen das Start-up Lybero.net gegründet, um die LEMS-Lösung zu entwickeln.

Das Unternehmen möchte seinen Kunden einfache und schlüsselfertige LEMS- Softwarelösungen anbieten, um ihre Daten durch Verschlüsselung zu schützen. Digitale Daten werden für die Industrie immer sensibler und gewinnen zunehmend an Wert für die Unternehmen selbst. So wird die Verschlüsselung zum Schutz vertraulicher Informationen immer mehr zu einer Verpflichtung.

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist eine bekannte Technik und leicht anwendbar, stellt jedoch hinsichtlich seiner Anwendbarkeit auf verschiedenen Ebenen und bei der Datenwiederherstellung innerhalb einer Einrichtung Probleme dar. Heutzutage bremst dies noch den umfassenden Einsatz der Verschlüsselung in Unternehmen aus. Lybero.net arbeitet an der Lösung dieses Problems und erhält bei seiner Entwicklung Unterstützung durch den Investitionsfond “IT Translation”, an dem das INRIA ein Drittel der Anteile hält.

Siehe auch:
http://lybero.net/
http://www.inria.fr/centre/nancy/actualites/creation-de-la-startup-lybero.net
http://www.heinz-schmitz.org



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