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10.03.2017
Digitalisierung braucht Verlässlichkeit (Heinz Schmitz)

Das Institut für Internet-Sicherheit „if(is) der Westfälischen Hochschule setzt bei seinen neuen Lösungen auf Verschlüsselung, Transparenz und Vertrauen als Werkzeuge für die informationelle Selbstbestimmung in der Digitalisierung.

Die Digitalisierung des Alltags schreitet schnell voran und verändert dabei die Lebensweise der Menschen. Dank Armband beim Training kann man immer über den eigenen Puls informiert sein, mit dem Handy schon mal die Heizung einschalten, während das Auto von selbst die schnellste Route nach Hause berechnet. Das Zusammenspiel vieler Geräte und Daten erhöht aber auch die Angriffsfläche. Eine zunehmend vernetzte Welt erfordert neue Technologien, um Privatsphäre und den Schutz vor Bedrohungen sicherzustellen. Daher arbeitet das Institut für Internet-Sicherheit an Technologien und Lösungen, die auch in Zukunft Vertrauen in die Digitalisierung rechtfertigen.

Konkret zu sehen sein wird etwa das schnelle und einfache Authentifizierungswerkzeug „XignQR“, das Passwörter überflüssig macht. Außerdem das Kommunikationsmanagement-Tool „Quvert“ oder das neu gegründete Verbraucherschutznetzwerk „Cyberschutzraum“: Unter der Leitung des Instituts für Internet-Sicherheit entstehen im Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW Videos, die aufklären, Tipps geben und Hintergründe der IT-Sicherheit erläutern. Angelehnt an die 70er-Jahre-Fernsehreihe „Der 7. Sinn“ bedient sich „Cyberschutzraum“ dabei beim Wissen der zahlreichen Experten des Netzwerkes. Die Videos sollen alle Altersklassen erreichen und sind inhaltlich verständlich aufgebaut. Die Tipps sind im Alltag leicht anwendbar. Kompliziert erscheinende Zusammenhänge der Netzwelt werden anschaulich erklärt. Damit widmet sich das „if(is)“ der Aufgabe, jedermann bei der sicheren Nutzung des Internets die Hand zu reichen.

Wie auch schon in zurückliegenden Jahren stellt das „if(is)“ während der CeBIT auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen aus, wo es viel Platz für Gespräche und die Präsentation der Projekte hat. Darüber hinaus plant das Institut für Internet-Sicherheit ein umfangreiches Programm auch abseits des eigenen Standes. Mit sogenannten „Live-Hackings“ zeigen IT- Sicherheits-Experten auf unterhaltsame Weise die kleinen und großen Risiken des digitalen Alltags. Das Publikum wird dabei einbezogen und kann Fragen stellen. Außerdem wird es Vorträge und Präsentationen am NRW-Stand geben. Beim „Future Talk“ und auf weiteren Bühnen stellt das Gelsenkirchener Institut weitere Forschungsprojekte und Neuentwicklungen vor.

Siehe auch:
https://www.internet-sicherheit.de/aktuelles/messen/cebit/cebit-2017/uebersicht.html
http://www.heinz-schmitz.org



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