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01.06.2017
Unternehmen auf den digitalen Notfall vorbereiten (Heinz Schmitz)

Zu oft denken IT-Verantwortliche: „Wir sind kein Angriffsziel“ gefolgt von der Argumentation „Wir sind zu uninteressant für Angreifer“. Die bittere Realität tritt aber just in dem Moment ein, wenn man nicht vorbereitet sind – denn jeder noch so kleine Datensatz kann für Angreifer zu Geld gemacht werden. Wer vorbereitet ist, der ist klar im Vorteil.

Was tun, wenn es digital brennt? IT Sicherheit ist bei Unternehmen ein oft unterschätztes Thema. Dabei ist es wichtig, einen Notfallplan im Vorfeld zu entwickeln, um im Ernstfall schnell und richtig handeln zu können. Dass das möglich ist zeigt der Security-Experte Tim Berghoff in seinem aktuellen Blogartikel „Virtuelle Brandbekämpfung: Sind Sie gewappnet?“. Hier sind sechs Tipps über den Aufbau einer Security-Strategie zum Thema Incident Readiness und Incident Response, folglich also Prävention und Reaktion im IT Security-Bereich zu finden.

Erst vor Kurzem sorgte die Ransomware „WannaCry“ für großes Aufsehen: Der Erpressertrojaner befiehl mehr als 200.000 Rechner und verursachte größere IT-Ausfälle. Das Resultat ließ sich sehr gut in den Medien nachverfolgen. Der Verlust von Kundendaten und weiteren wichtigen Unterlagen auf ganzen Computernetzwerken sollte IT-Verantwortliche aufrütteln, um eine passende Strategie für den Ernstfall zu entwickeln; auch dann, wenn das Unternehmen in der Vergangenheit noch nicht von einem IT Security-Vorfall betroffen war. IT Sicherheit ist kein Thema, das stiefmütterlich behandelt werden sollte – gerade dann nicht, wenn mit einem tagelangen Ausfall sämtlicher Systeme zu rechnen ist. Das kann für kleine und mittelständische Unternehmen schnell das wirtschaftliche Aus bedeuten oder für Großkonzerne einen herben Verlust verursachen – von der negativen Reputation ganz zu schweigen.

Incident Readiness und Incident Response sind deshalb wesentliche und vor allem wichtige Schlagworte, wenn es um eine ausgeklügelte Vorgehensweise aus einem IT Security Breach geht. „Wenn der Ernstfall eintritt und Sie im brennenden Haus sitzen, dann machen Sie sich auch keine Gedanken darum, wo man am besten Feuerlöscher anbringen und Notausgänge platzieren sollte“, sagt Tim Berghoff, G Data Security Evangelist. „Wenn es soweit ist, dann sollten Sie bereits wissen, wo die Notausgänge sind und wo Feuerlöscher hängen – und Sie wollen sicher sein, dass sie funktionieren.“ Was in einen Notfallplan gehört, wie Unternehmen sich vorbereiten und was im Ernstfall zu tun ist, hat der G Data IT-Security Experte in seinem Blogartikel „Virtuelle Brandbekämpfung: Sind Sie gewappnet?“ zusammengefasst.

Siehe auch:
https://blog.gdata.de/2017/05/29782-virtuelle-brandbekaempfung
https://www.gdata.de/
http://www.heinz-schmitz.org



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